Humanmedizin (Staatsexamen)
Prägende Zeit
Im Klinischen Abschnitt kann ich mich nicht beschweren, viele praktische Inhalte und motivierte Dozenten und viele Möglichkeiten sich individuell in dem was einen Interessiert auszuprobieren aber in der Vorklinik war es gemischt und gab sehr gute Dozenten aber auch Dozenten welche durch einen respektlosem und willkürlichen Umgang geprägt waren, größtes Manko ist die Organisation, das Studiendekanat ist völlig überfordert und kommt nicht hinterher.
Es gibt online Vorlesungen und digital zu Verfügung gestelltes Material, was aber leider von Fach zu Fach unterschiedlich stark genutzt wird.
Gute Förderung
Als Student fühlt man sich an der Universität gut aufgehoben. Man merkt das die Universität die Studenten fördern möchte, indem zum Beispiel zustätzlcih Tutorien angeboten werden. Meiner Meinung geschieht jedoch die größte Förderung bei den Studenten untereinander. Die Tutoren leiten einen sehr gut ein und bringen einen sehr gut in das Studium.
Es zieht sich
Ich bin zwar im fortgeschrittenen Semester, muss aber immer wieder Kurse, Prüfungen und ganze Fächer der Vorklinik wiederholen. Für Menschen, die sich Dinge schnell und nachhaltig merken könne ist es einfacher. Insgesamt denke ich es lässt sich hier machen - es sind alle nett und hilfsbereit und kaum Dinge die unmöglich scheinen.
Ein tolles Studium
Ich würde das Studium der Humanmedizin jedem empfehlen der auf die praktische Anwendung von Naturwissenschaften Lust hat. Ich selbst bin sehr überzeugt, gerade die Vorklinik mit den theoretischen Grundfächern gibt eine gute Grundlage für die klinische Anwendung, wo dann auch Arbeit am Patienten möglich wird.
Weiterempfehlungsrate
- 99% empfehlen den Studiengang weiter
- 1% empfehlen den Studiengang nicht weiter