Starkes Modulsystem mit schwacher Anatomie
Das Studium der Humanmedizin an der Sigmund Freud Privatuniversität bietet eine gelungene Kombination aus fundierter theoretischer Ausbildung und früher praktischer Erfahrung. Besonders positiv fällt der frühe Patientenkontakt auf: Bereits in den ersten Studienjahren bekommt man die Möglichkeit, das Gelernte direkt anzuwenden und den klinischen Alltag realistisch kennenzulernen.
Ein großer Pluspunkt sind die überschaubaren Gruppengrößen. Man wird nicht als Nummer behandelt, sondern kann engen Kontakt zu den Lehrenden aufbauen, Fragen stellen und individuelles Feedback einholen. Diese persönliche Betreuung ist gerade in den fordernden Phasen des Studiums ein echter Vorteil und hebt die SFU von größeren Universitäten ab.
Ein Kritikpunkt ist allerdings der Sezierkurs, der etwas schwach ausfällt. Wer sich hier eine besonders intensive anatomische Ausbildung erhofft, könnte enttäuscht werden – in diesem Bereich besteht durchaus Nachholbedarf. Angesichts der Bedeutung der Anatomie für das gesamte Medizinstudium wäre ein Ausbau dieses Kurses wünschenswert.
Ein großer Pluspunkt sind die überschaubaren Gruppengrößen. Man wird nicht als Nummer behandelt, sondern kann engen Kontakt zu den Lehrenden aufbauen, Fragen stellen und individuelles Feedback einholen. Diese persönliche Betreuung ist gerade in den fordernden Phasen des Studiums ein echter Vorteil und hebt die SFU von größeren Universitäten ab.
Ein Kritikpunkt ist allerdings der Sezierkurs, der etwas schwach ausfällt. Wer sich hier eine besonders intensive anatomische Ausbildung erhofft, könnte enttäuscht werden – in diesem Bereich besteht durchaus Nachholbedarf. Angesichts der Bedeutung der Anatomie für das gesamte Medizinstudium wäre ein Ausbau dieses Kurses wünschenswert.