Neues Curriculum, super Ausbildung!
Die Universität hat mit Studienjahr 2024/2025 ihre Standarts unglaublich gehoben. Der Master wurde im vgl. zum Vorjahr (so wie ich glaube) deutlich anstrengender: zusätzlich zu Praktika, Famulaturen und KPJ sind ungefähr 30 Wochen in der Klinik (4. und 5. Jahr.) zu absolvieren. Der „Frühe Patientenkontakt“ neben einer Ausbildung zum Rettungssanitäter, welche ebenso Pflicht ist, ist somit durchaus erfüllt. Die Prüfungen sind deutlich schwerer geworden, ohne (zeit)intensives Lernen kommt man hier nicht weit - Altfragen gibt es gar keine mehr. Zusätzlich zu den schriftlichen Prüfungen hat man nach Lehrveranstaltungen mündliche Überprüfungen.
Die Dozenten sind teils als Prim. in diversen Kliniken beschäftigt, die Lehre ist Goldstandart und ein purer Luxus.
Auch die Forschungsfläche wurde erweitert, forschen fällt somit hier deutlich einfacher! Man hat nun auch einen deutlich besser Zugang zu der Forschung.
Alltag und Uni lässt sicher leider nicht mehr ganz so gut verbinden, wenn man jedoch dafür brennt, ist das okay.
In die Uni zu kommen ist leider auch schwer geworden - durch deutlich mehr BewerberInnen und einen heftigen Aufnahmetest (medat-niveau), sowie diversen Bewerbungsgesprächen bekommen nur die besten KandidatInnen einen Studienplatz, gefolgt von den knock-out Prüfungen im 1. Semester.
Einziger Nachteil der Uni: Man wird leider noch lange als AbsolventIn der SFU den typischen „gucci-faul-nichtskönner-ruf“ haben, egal wie viel man lernt, wie viel man sich beweist und wie sehr man sich anstrengt. Das ist teils den Medien zu verschulden, welche die Universität im Bezug auf die Akkreditierung zerrissen haben: Leider wurde darüber berichtet, dass der Grund für den Entzug die Qualität der Lehre sei, dies war jedoch nicht der Grund und ist somit als Falschinformation zu verstehen!
Falls Sie sich nun dafür entscheiden, auf der SFU zu studieren, appelliere ich an Sie mit Herz, Blut und Wissbegier zu studieren - bauen Sie den Ruf der Universität auf und genießen Sie ein ausgezeichnetes Medizinstudium im grünen Prater.
Die Dozenten sind teils als Prim. in diversen Kliniken beschäftigt, die Lehre ist Goldstandart und ein purer Luxus.
Auch die Forschungsfläche wurde erweitert, forschen fällt somit hier deutlich einfacher! Man hat nun auch einen deutlich besser Zugang zu der Forschung.
Alltag und Uni lässt sicher leider nicht mehr ganz so gut verbinden, wenn man jedoch dafür brennt, ist das okay.
In die Uni zu kommen ist leider auch schwer geworden - durch deutlich mehr BewerberInnen und einen heftigen Aufnahmetest (medat-niveau), sowie diversen Bewerbungsgesprächen bekommen nur die besten KandidatInnen einen Studienplatz, gefolgt von den knock-out Prüfungen im 1. Semester.
Einziger Nachteil der Uni: Man wird leider noch lange als AbsolventIn der SFU den typischen „gucci-faul-nichtskönner-ruf“ haben, egal wie viel man lernt, wie viel man sich beweist und wie sehr man sich anstrengt. Das ist teils den Medien zu verschulden, welche die Universität im Bezug auf die Akkreditierung zerrissen haben: Leider wurde darüber berichtet, dass der Grund für den Entzug die Qualität der Lehre sei, dies war jedoch nicht der Grund und ist somit als Falschinformation zu verstehen!
Falls Sie sich nun dafür entscheiden, auf der SFU zu studieren, appelliere ich an Sie mit Herz, Blut und Wissbegier zu studieren - bauen Sie den Ruf der Universität auf und genießen Sie ein ausgezeichnetes Medizinstudium im grünen Prater.
Julia hat 16 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln finde ich sehr gut.Auch 100% meiner Kommilitonen beurteilen die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln als sehr gut.
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Ich finde immer einen Parkplatz.Auch 85% meiner Kommilitonen sagen, es gibt ausreichend Parkplätze.
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Ich bin begeistert vom vielfältigen Hochschulsport-Angebot.86% meiner Kommilitonen finden, dass es zu wenig Sportkurse gibt.
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Ich bin froh über die sehr moderne Ausstattung der Seminarräume und Hörsäle.Auch 90% meiner Kommilitonen freuen sich über die sehr moderne Ausstattung.
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Meine Klausurnoten kann ich online einsehen.Auch 100% meiner Kommilitonen bestätigen, dass die Klausurnoten online einsehbar sind.
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Ich habe angegeben, dass die Luft in den Hörsälen sehr gut ist.Auch 67% meiner Kommilitonen haben angegeben, dass die Luft sehr gut ist.
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Für mich ist der Ruf unserer Hochschule ganz okay.Auch für 70% meiner Kommilitonen ist der Ruf der Hochschule ganz in Ordnung.
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Ich habe hier Freunde fürs Leben gefunden.Auch 57% meiner Kommilitonen haben hier Freunde fürs Leben gefunden.
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Ich bewerte den Flirtfaktor mit "Ab und an geht was".Auch 60% meiner Kommilitonen bewerten den Flirtfaktor mit "ab und an geht was".
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Ich bezeichne die Hochschule als teilweise barrierefrei.90% meiner Kommilitonen sagen aus, dass alles barrierefrei ist.
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Mit dem Fahrrad fahre ich eigentlich nie zur Hochschule.44% meiner Kommilitonen fahren meist mit dem Fahrrad zur Hochschule.
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Ich wohne bei meinen Eltern zuhause.50% meiner Kommilitonen wohnen in einer WG.
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Mein Studium überfordert mich. Der Anspruch ist zu hoch.67% meiner Kommilitonen sind der Ansicht, der Anspruch an die Studierenden ist genau richtig.
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Viele meiner Dozenten kommen aus der Praxis.Auch 91% meiner Kommilitonen geben an, dass viele Dozenten Praxiserfahrung haben.
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Leider stellen nur manche Dozenten ihre Skripte online bereit.69% meiner Kommilitonen sagen aus, dass fast alle Dozenten ihre Skripte auch online bereitstellen.
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Ich erhalte hauptsächlich finanzielle Unterstützung von meinen Eltern.Auch 88% meiner Kommilitonen erhalten hauptsächlich finanzielle Unterstützung von ihren Eltern.