Heilende Worte, helfende Hände
Mein Studium der Sozialen Arbeit an der Hochschule Nordhausen im dritten Semester ist bisher eine spannende Mischung aus Theorie, Praxis und persönlicher Weiterentwicklung. Besonders beeindruckend finde ich, wie stark der Studiengang Empathie, Hinschauen und das Verstehen von Menschen in den Mittelpunkt stellt. Schon in den ersten Semestern wurde mir klar, dass Soziale Arbeit mehr ist als das Anwenden von Konzepten, es geht darum, Menschen wirklich zu begegnen und sie in ihrer Selbstständigkeit zu stärken.
Die Lehrveranstaltungen geben mir einen fundierten Einblick in gesellschaftliche Strukturen, rechtliche Rahmenbedingungen und Methoden der sozialen Praxis. Gleichzeitig ermöglichen praxisnahe Aufgaben und Fallbeispiele, das theoretische Wissen direkt zu reflektieren. Ich habe gelernt, dass Worte heilen können, aber auch, dass Zuhören oft der erste Schritt ist, um Vertrauen aufzubauen.
Besonders bereichernd sind die Gruppenerfahrungen mit Kommiliton:innen. Durch den Austausch über eigene Sichtweisen und Erlebnisse erweitere ich nicht nur mein fachliches Wissen, sondern auch meine soziale Kompetenz. Die Seminare fordern mich dazu auf, über mich selbst nachzudenken, meine Grenzen zu erkennen und Empathie gezielt einzusetzen.
Auch wenn ich noch am Anfang meines Studiums stehe, fühle ich bereits, wie ich zu einer reflektierten, achtsamen und verantwortungsvollen Fachkraft heranwachsen kann. Das Studium zeigt mir jeden Tag aufs Neue, wie wichtig es ist, Menschen ernst zu nehmen, hinzuschauen und sie in ihrer Selbsthilfe zu unterstützen. Werte, die für mich weit über die Hochschule hinaus Bedeutung haben.
Schon früh habe ich Menschen unterstützt, die sich ausgegrenzt fühlten. Das Studium der Sozialen Arbeit begeistert mich, weil ich mich so gut hineinversetzen kann, Kindern und Jugendlichen zu helfen. Es bestätigt mir täglich, dass meine Berufswahl in unserer heutigen Welt richtig ist.
Die Lehrveranstaltungen geben mir einen fundierten Einblick in gesellschaftliche Strukturen, rechtliche Rahmenbedingungen und Methoden der sozialen Praxis. Gleichzeitig ermöglichen praxisnahe Aufgaben und Fallbeispiele, das theoretische Wissen direkt zu reflektieren. Ich habe gelernt, dass Worte heilen können, aber auch, dass Zuhören oft der erste Schritt ist, um Vertrauen aufzubauen.
Besonders bereichernd sind die Gruppenerfahrungen mit Kommiliton:innen. Durch den Austausch über eigene Sichtweisen und Erlebnisse erweitere ich nicht nur mein fachliches Wissen, sondern auch meine soziale Kompetenz. Die Seminare fordern mich dazu auf, über mich selbst nachzudenken, meine Grenzen zu erkennen und Empathie gezielt einzusetzen.
Auch wenn ich noch am Anfang meines Studiums stehe, fühle ich bereits, wie ich zu einer reflektierten, achtsamen und verantwortungsvollen Fachkraft heranwachsen kann. Das Studium zeigt mir jeden Tag aufs Neue, wie wichtig es ist, Menschen ernst zu nehmen, hinzuschauen und sie in ihrer Selbsthilfe zu unterstützen. Werte, die für mich weit über die Hochschule hinaus Bedeutung haben.
Schon früh habe ich Menschen unterstützt, die sich ausgegrenzt fühlten. Das Studium der Sozialen Arbeit begeistert mich, weil ich mich so gut hineinversetzen kann, Kindern und Jugendlichen zu helfen. Es bestätigt mir täglich, dass meine Berufswahl in unserer heutigen Welt richtig ist.
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
hier!
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Die Hochschule Nordhausen ist in Sachen digitale Lehre hervorragend aufgestellt. Nahezu jede Veranstaltung wird auch als Hybridangebot angeboten, sodass man flexibel zwischen Präsenz und Online wählen kann. Das ist besonders praktisch für Pendelnde wie mich, da man viele Inhalte bequem von zu Hause aus bearbeiten kann. Ich bin sehr zufrieden damit, wie viel Mühe sich die Dozent:innen geben, dass alle Studierenden dem Unterricht folgen können und niemand zurückbleibt. Diese Unterstützung und die Möglichkeit, flexibel zu lernen, schaffen ein motivierendes Umfeld, in dem sich jeder einbringen und aktiv teilnehmen kann.
Kommentar der Hochschule