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Kleines aber feines Institut
Einblicke in Lebensbereiche der Randgruppen
Der Studiengang ist vielfältig! Aus diversen Perspektiven -psychologisch, anatomisch, ethisch, rechtlich etc.- wird das höhere Lebensalter angeschaut. Mit einem besonderen Fokus auf die steigende Erkrankung Demenz, wird das „Alter(n)“ ganzheitlich betrachtet. Erfahrene und kompetente Dozierende gestalten die Seminare mit Einbezug und Anpassung an Studierendenwünsche. Mit einem Zweitfach im Bachelor hat man eine gute Kombination, wobei Zusammenhänge zwischen den Fächern klar werden.
Die Größe des Studiengangs ermöglicht eine familiäre Atmosphäre und eine direkte Kommunikation zwischen Dozierenden und Studierenden, die sich an den Institutsfesten gefördert werden. Mit den Pflichtpraktika (wenn man über keine abgeschlossene Ausbildung verfügt), besteht die Möglichkeit internationale Pflegesituationen besser kennenzulernen.
Die Größe des Studiengangs ermöglicht eine familiäre Atmosphäre und eine direkte Kommunikation zwischen Dozierenden und Studierenden, die sich an den Institutsfesten gefördert werden. Mit den Pflichtpraktika (wenn man über keine abgeschlossene Ausbildung verfügt), besteht die Möglichkeit internationale Pflegesituationen besser kennenzulernen.
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Die Seminarräume sind mit ausreichender Technik ausgestattet. Darüber hinaus ist je nach Absprache auch eine Online-Teilnahme an den Veranstaltungen möglich.
Hanna hat 8 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Ich habe nie ein Problem damit, einen Sitzplatz im Hörsaal zu finden.
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Mit den Öffnungszeiten des Sekretariats bin ich sehr zufrieden.
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Ich habe angegeben, dass die Luft in den Hörsälen sehr gut ist.
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Auch wenn ich Student bin, gehe ich nicht jede Woche feiern.
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Ich wohne in einer WG.
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Viele meiner Dozenten kommen aus der Praxis.
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Für mich ist das Lernpensum genau richtig.
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Festivals sind nichts für mich.