Vorheriger Bericht
Forschung am und im Meer!
Erfahrungsbericht
In Kooperation mit: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Anzeige
Von Oberfranken ans Meer - beste Entscheidung
Ursprünglich komme ich aus Oberfranken und hätte damit kaum weiter von zu Hause weggehen können, als ich es mit meiner Entscheidung Meerestechnik an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven zu studieren, gemacht habe.
Mittlerweile bin ich im zweiten Semester und würde jetzt schon sagen, dass ich für mich keinen passenderen Studienort und Studiengang hätte auswählen können.
Am Anfang des ersten Semesters gab es bei mir die üblichen Startunsicherheiten, die wahrscheinlich jeder vor Aufnahme eines Studiums hat - wie beispielsweise: was wenn ich die Prüfungsanmeldezeit verpasse oder was wenn ich mit den Modulen nicht klarkomme. Aber diese Sorgen waren völlig unbegründet. Bereits während des Mathe Vorkurses habe ich die ersten Leute kennengelernt und Kontakte geknüpft, was das weitere Studium sehr bereichert und erleichtert. Man kann sich gegenseitig helfen, gegenseitig an Termine und Abgaben erinnern und sich zusammen für die Prüfungen anmelden. Und man kann sich einen Laborpartner suchen, mit dem man gut zusammenarbeiten kann.
Meerestechnik ist ein sehr kleiner Studiengang - so haben im WiSe24/25 zwei andere mit mir zusammen angefangen. Das Grundlagenstudium haben wir mit den Medizintechnikern und Mechatronikern und teilweise mit den Elektrotechnikern zusammen. Physik machen sogar alle gemeinsam, die neu in einem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang anfangen. Dadurch sieht man auch Leute außerhalb seines Studiengangs immer wieder.
Das erste Semester war dann aufregend und verging wie im Flug. Mit den Modulen (Grundlagen der Informatik, Mathe 1, Technische Physik und Elektrotechnik) kam ich deutlich besser zurecht, als am Anfang gedacht. Das meiste davon hatte ich bereits davor in der Schule gehabt, aber einigen Kommilitonen viel es nicht ganz so leicht. Nur Werkstoffe-Konstruktion und Fertigung - was wir im Selbststudium hatten - war einiges mehr an Aufwand als die anderen Module. Die Wahlen für die Hochschulgremien im kommenden Semester waren dann Mitte des Wintersemesters. Ich ließ mich für den Fachschaftsrat aufstellen. Für die Prüfungsanmeldungen kamen dann mehrmals pro Woche Erinnerungen per InfoSys und Mail. Das haben wir dann zusammen in einer größeren Gruppe gemacht und gegenseitig darauf geachtet, dass wir nichts vergessen. Die Vorlesungszeit endete dann vor Weihnachten und die Klausurenphase begann am Montag nach Silvester. Die Prüfungen waren recht angenehm mit einer pro Woche gelegt.
Die Sommersemesterferien begannen dann Anfang Februar und gingen einen Monat. In dieser Zeit besuchte ich meine Familie und organisierte für zwei Kommilitonen und mich Flug und Unterkunft für den Smart Green Island Makeathon auf Gran Canaria. Außerdem bereiteten wir vom Fachschaftsrat den Ersti-Tag für das kommende Sommersemester vor, führten diesen durch und motivierten die Erstis nach dem Mathe-Vorkurs zur Teilnahme an den Get-togethers des AStA.
Anfang März startete dann das zweite Semester. Die erste Woche war relativ voll mit ersten Vorlesungen und einer Laboreinführungsveranstaltung. In der zweiten Woche flog ich dann mit zwei Kommilitonen nach Gran Canaria zum Makeathon. Das war ein beeindruckendes und aufregendes Erlebnis. Ich empfehle jedem technikbegeisterten, der diese Möglichkeit auch mal bekommt, diese auch wahrzunehmen. Das zweite Semester verging dann ebenfalls wie im Flug mit Vorlesungen, Laboren, Fachschaftsratsitzungen und -events, AStA-Veranstaltungen und der Organisation der Roboter-Design-Challenge, die über das Sommer- und Wintersemester geht und deren Wettbewerb im November stattfindet.
Jetzt ist die Vorlesungszeit fast wieder vorbei und nächste Woche geht dann nach dem Pfingstwochenende die Klausurenphase los. Das bisherige Semester verging wie im Flug und ich bin froh, diesen Studiengang gefunden und mich für ein Studium an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven entschieden zu haben. Ich habe bereits viele Freunde gefunden und interessante Leute kennengelernt und jeden Tag lerne ich neue faszinierende Menschen kennen.
Mittlerweile bin ich im zweiten Semester und würde jetzt schon sagen, dass ich für mich keinen passenderen Studienort und Studiengang hätte auswählen können.
Am Anfang des ersten Semesters gab es bei mir die üblichen Startunsicherheiten, die wahrscheinlich jeder vor Aufnahme eines Studiums hat - wie beispielsweise: was wenn ich die Prüfungsanmeldezeit verpasse oder was wenn ich mit den Modulen nicht klarkomme. Aber diese Sorgen waren völlig unbegründet. Bereits während des Mathe Vorkurses habe ich die ersten Leute kennengelernt und Kontakte geknüpft, was das weitere Studium sehr bereichert und erleichtert. Man kann sich gegenseitig helfen, gegenseitig an Termine und Abgaben erinnern und sich zusammen für die Prüfungen anmelden. Und man kann sich einen Laborpartner suchen, mit dem man gut zusammenarbeiten kann.
Meerestechnik ist ein sehr kleiner Studiengang - so haben im WiSe24/25 zwei andere mit mir zusammen angefangen. Das Grundlagenstudium haben wir mit den Medizintechnikern und Mechatronikern und teilweise mit den Elektrotechnikern zusammen. Physik machen sogar alle gemeinsam, die neu in einem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang anfangen. Dadurch sieht man auch Leute außerhalb seines Studiengangs immer wieder.
Das erste Semester war dann aufregend und verging wie im Flug. Mit den Modulen (Grundlagen der Informatik, Mathe 1, Technische Physik und Elektrotechnik) kam ich deutlich besser zurecht, als am Anfang gedacht. Das meiste davon hatte ich bereits davor in der Schule gehabt, aber einigen Kommilitonen viel es nicht ganz so leicht. Nur Werkstoffe-Konstruktion und Fertigung - was wir im Selbststudium hatten - war einiges mehr an Aufwand als die anderen Module. Die Wahlen für die Hochschulgremien im kommenden Semester waren dann Mitte des Wintersemesters. Ich ließ mich für den Fachschaftsrat aufstellen. Für die Prüfungsanmeldungen kamen dann mehrmals pro Woche Erinnerungen per InfoSys und Mail. Das haben wir dann zusammen in einer größeren Gruppe gemacht und gegenseitig darauf geachtet, dass wir nichts vergessen. Die Vorlesungszeit endete dann vor Weihnachten und die Klausurenphase begann am Montag nach Silvester. Die Prüfungen waren recht angenehm mit einer pro Woche gelegt.
Die Sommersemesterferien begannen dann Anfang Februar und gingen einen Monat. In dieser Zeit besuchte ich meine Familie und organisierte für zwei Kommilitonen und mich Flug und Unterkunft für den Smart Green Island Makeathon auf Gran Canaria. Außerdem bereiteten wir vom Fachschaftsrat den Ersti-Tag für das kommende Sommersemester vor, führten diesen durch und motivierten die Erstis nach dem Mathe-Vorkurs zur Teilnahme an den Get-togethers des AStA.
Anfang März startete dann das zweite Semester. Die erste Woche war relativ voll mit ersten Vorlesungen und einer Laboreinführungsveranstaltung. In der zweiten Woche flog ich dann mit zwei Kommilitonen nach Gran Canaria zum Makeathon. Das war ein beeindruckendes und aufregendes Erlebnis. Ich empfehle jedem technikbegeisterten, der diese Möglichkeit auch mal bekommt, diese auch wahrzunehmen. Das zweite Semester verging dann ebenfalls wie im Flug mit Vorlesungen, Laboren, Fachschaftsratsitzungen und -events, AStA-Veranstaltungen und der Organisation der Roboter-Design-Challenge, die über das Sommer- und Wintersemester geht und deren Wettbewerb im November stattfindet.
Jetzt ist die Vorlesungszeit fast wieder vorbei und nächste Woche geht dann nach dem Pfingstwochenende die Klausurenphase los. Das bisherige Semester verging wie im Flug und ich bin froh, diesen Studiengang gefunden und mich für ein Studium an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven entschieden zu haben. Ich habe bereits viele Freunde gefunden und interessante Leute kennengelernt und jeden Tag lerne ich neue faszinierende Menschen kennen.
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
hier!
- spannende Studieninhalte und guter Kontakt zu den Dozenten
- nicht bzw. nur teilweise stattfinden des Moduls Werkstoffe-Konstruktion und Fertigung und Probleme mit dem Stattfinden des zugehörigen Labors
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Es besteht die Möglichkeit sich über Moodle für die Kurse anzumelden. Zusätzlich dazu gibt es nochmal Kurslisten, die ziemlich am Anfang der Vorlesungszeit einmal ausgeteilt werden, in die man sich ebenfalls eintragen sollte.
Für die Klausuren kann man sich über den eCampus anmelden. Dafür gibt es eine Anleitung, die auch jedes Mal zu Anfang der Prüfungsphase per Mail verschickt wird. Dabei sollte man nicht vergessen, sich auch für die Labore anzumelden.
Skripte, Übungen, Übungs- bzw. Altklausuren und weiterführende Hilfsmittel werden in Moodle oder dem Datenlaufwerk hochgeladen
Die Professoren und Dozenten sind online über die Mailplattform der Jade Hochschule erreichbar. Einige sind auch besser und schneller über Teams oder über Telefon zu kontaktieren.
Für die Klausuren kann man sich über den eCampus anmelden. Dafür gibt es eine Anleitung, die auch jedes Mal zu Anfang der Prüfungsphase per Mail verschickt wird. Dabei sollte man nicht vergessen, sich auch für die Labore anzumelden.
Skripte, Übungen, Übungs- bzw. Altklausuren und weiterführende Hilfsmittel werden in Moodle oder dem Datenlaufwerk hochgeladen
Die Professoren und Dozenten sind online über die Mailplattform der Jade Hochschule erreichbar. Einige sind auch besser und schneller über Teams oder über Telefon zu kontaktieren.
Emelie hat 18 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
-
Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln finde ich sehr gut.
-
Ich finde immer einen Parkplatz.
-
Ich freue mich, dass es viele organisierte Studentenpartys gibt.
-
Ich bin begeistert vom vielfältigen Hochschulsport-Angebot.
-
Die Ausstattung der Seminarräume und Hörsäle könnte meiner Meinung nach moderner sein.
-
Ich freue mich über Klimaanlagen in manchen Hörsälen.
-
Für mich ist der Ruf unserer Hochschule ganz okay.
-
Ich finde es toll, dass es in unmittelbarer Nähe zur Hochschule Parks, Grünflächen oder Seen gibt.
-
Ich bezeichne die Hochschule als teilweise barrierefrei.
-
Ich fahre meist mit dem Fahrrad zur Hochschule.
-
Mein Studium bietet eine ausgewogene Mischung zwischen Theorie und Praxis.
-
Ich empfinde die Notenvergabe als stets gerecht.
-
In manchen Kursen habe ich eine Anwesenheitspflicht.
-
Für mich ist das Lernpensum genau richtig.
-
Ich bin kein Vegetarier oder Veganer.
-
Ich erhalte hauptsächlich finanzielle Unterstützung von meinen Eltern.
-
Meine Eltern haben auch studiert.
-
Meine Dozenten kann ich sehr gut erreichen.