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Für Geologie/Mineralogie - Liebhaber empfehle...
Sehr praxisnah
Es werden viele Praktika sowie Exkursionen zu diversen Themen angeboten. Sie gehen von Paläontologie über Vulkanologie bis hin zu Mehrtägigen Wander Exkursionen in z.B. die Alpen oder nach Sizilien. Leider werden diese aber langsam weniger da die Verantwortlichen in Rente gehen. Außerdem bekommt man Labor Erfahrung und Einblicke in die Forschung sowie Industrie. Man kommt also vieles zu sehen. Außerdem hat Geologie den Vorteil, dass man viele Gebiete der Natur und Geowissenschaften kombiniert und sich so nicht für eine sehr spezifische Wissenschaft entscheiden muss. Dennoch kann man sich schon im Bachelor durch den großen Anteil an Wahlpflichtmodulen auf bestimmt Gebiete spezialisieren und sich Schwerpunkte setzen.
Ein weiterer Punkt in Freiberg ist das sehr persönliche Umfeld, die Professoren kennen ein spätestens ab dem 2. Semester, wodurch man eine viel bessere Betreuung bekommt als an riesigen Unis es deutlich anonymer abläuft. Man kann Probleme sehr leicht ansprechen und aktiv Dinge ändern. Auch kommt man so sehr schnell an einen Fachspezifischen Hiwi der an die Interessen angepasst werden kann.
Der einzige relativ große Kritikpunkt ist, dass die Organisation manchmal etwas zu wünschen übrig lässt. Spätestens ab dem 3. Semester liegen öfters Module parallel und müssen verschoben werden oder man kann nur im Wechsel teilnehmen. Das Problem liegt am großen Wahlpflicht Angebot, wo sich die Verantwortlichen Professoren leider viel zu wenig absprechen. Die Regelstudienzeit wird dadurch aber nicht beeinträchtigt, nur kann man dann vlt nicht alle Module belegen die man gerne gemacht hätte und muss stattdessen ein anderes wählen.
Ein weiterer Punkt in Freiberg ist das sehr persönliche Umfeld, die Professoren kennen ein spätestens ab dem 2. Semester, wodurch man eine viel bessere Betreuung bekommt als an riesigen Unis es deutlich anonymer abläuft. Man kann Probleme sehr leicht ansprechen und aktiv Dinge ändern. Auch kommt man so sehr schnell an einen Fachspezifischen Hiwi der an die Interessen angepasst werden kann.
Der einzige relativ große Kritikpunkt ist, dass die Organisation manchmal etwas zu wünschen übrig lässt. Spätestens ab dem 3. Semester liegen öfters Module parallel und müssen verschoben werden oder man kann nur im Wechsel teilnehmen. Das Problem liegt am großen Wahlpflicht Angebot, wo sich die Verantwortlichen Professoren leider viel zu wenig absprechen. Die Regelstudienzeit wird dadurch aber nicht beeinträchtigt, nur kann man dann vlt nicht alle Module belegen die man gerne gemacht hätte und muss stattdessen ein anderes wählen.
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
hier!
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Es gibt in wenigen Modulen Online Vorlesungen zum später noch einmal ansehen, ansonsten läuft das meiste über eine Plattform "Opal" wo jedes Modul einen eigenen Kurs hat. Dort wird alles an Unterlagen hochgeladen und die meisten Stellen auch noch Literatur als online Version zur Verfügung. Über diese Plattform laufen auch Abgaben und die Einschreibung zu den Modulen. Somit schön gesammelt.
Die Kommunikation läuft per Mail und dass im Großen und Ganzen auch ganz gut. Dazu kommt, dass alle Räume inzwischen Beamer oder elektrische Tafeln haben die bis auf wenige Ausnahmen auch genutzt werden.
Es gibt fast überall WLAN. Aber in ein paar Räumen und einem Hörsaal ist die Verbindung leider schlecht. Dort ist man aber nicht häufig.
Werbung für Veranstaltung läuft online neben E-Mails auch über WhatsApp Gruppen und Instagram Kanäle der Uni.
Die Kommunikation läuft per Mail und dass im Großen und Ganzen auch ganz gut. Dazu kommt, dass alle Räume inzwischen Beamer oder elektrische Tafeln haben die bis auf wenige Ausnahmen auch genutzt werden.
Es gibt fast überall WLAN. Aber in ein paar Räumen und einem Hörsaal ist die Verbindung leider schlecht. Dort ist man aber nicht häufig.
Werbung für Veranstaltung läuft online neben E-Mails auch über WhatsApp Gruppen und Instagram Kanäle der Uni.
Katrin hat 16 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Die Ausstattung der Seminarräume und Hörsäle könnte meiner Meinung nach moderner sein.55% meiner Kommilitonen freuen sich über die sehr moderne Ausstattung.
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Meine Klausurnoten kann ich online einsehen.Auch 90% meiner Kommilitonen bestätigen, dass die Klausurnoten online einsehbar sind.
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Den Campus finde ich ganz ok.Auch 50% meiner Kommilitonen finden den Campus ganz ok.
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Ich bin der Auffassung, dass die Luft in den Hörsälen ok ist.Auch 75% meiner Kommilitonen sind der Meinung, dass die Luft in den Hörsälen ok ist.
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Ich freue mich über Klimaanlagen in manchen Hörsälen.Auch 86% meiner Kommilitonen freuen sich über Klimaanlagen in manchen Hörsälen.
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Ich fahre meist mit dem Fahrrad zur Hochschule.Auch 71% meiner Kommilitonen fahren meist mit dem Fahrrad zur Hochschule.
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Mein Studium ist sehr praxisnah gestaltet.Auch 56% meiner Kommilitonen bewerten das Studium als sehr praxisnah.
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Ich finde, die Notenvergabe erfolgt nicht immer gerecht.Auch 55% meiner Kommilitonen empfinden die Notenvergabe nicht immer gerecht.
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Ich rechne mit traumhaften Berufsaussichten nach dem Studium.Auch 50% meiner Kommilitonen rechnen mit traumhaften Berufsaussichten.
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Ich finde, dass es meistens genug Sprechstundentermine gibt.Auch 83% meiner Kommilitonen finden, dass es meistens genug Sprechstundentermine gibt.
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Viele meiner Dozenten kommen aus der Praxis.67% meiner Kommilitonen geben an, dass ein paar ihrer Dozenten Praxiserfahrung haben.
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Ich bin sehr einfach in meine Wunschkurse gekommen.Auch 90% meiner Kommilitonen sind sehr einfach in ihre Wunschkurse gekommen.
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Ich habe während der Studienzeit ein Praktikum gemacht oder geplant.Auch 86% meiner Kommilitonen haben während der Studienzeit ein Praktikum gemacht oder geplant.
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StudyCheck hat mir bei der Studienwahl geholfen!
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Festivals sind nichts für mich.Auch 50% meiner Kommilitonen geben an, dass Festivals nichts für sie sind.
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In den Semesterferien fahre ich manchmal in den Urlaub.Auch 67% meiner Kommilitonen fahren in den Semesterferien manchmal in den Urlaub.