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Ein Leben zwischen Spaß und Lernen

Game Design (B.Sc.)

Geprüfte Bewertung
  • Studieninhalte
    5.0
  • Dozenten
    5.0
  • Lehrveranstaltungen
    5.0
  • Ausstattung
    3.0
  • Organisation
    2.0
  • Gesamtbewertung
    4.0
Dieser Studiengang ist für alle Gameinteressierten, jedoch, bzw. vorallem für kreative Köpfe und Designer. Hier kann man sich auf Art oder Programmieren ab dem 3. Semester spezialisieren. Die Dozenten sind top. Super nett, sehr kompetent, hilfsbereit und einfach rund um die Uhr da.
Der Einsatz moderner Lernmittel erfolgt durch PowerPoint Präsentationen via Beamer und natürlich via der PC's, die man am Studienstandort ab dem 2. Semester zur Verfügung gestellt bekommt sowie durch Lizenzen für notwendige Softwareprodukte, wie Photoshop.
Da ein Aufnahmetest absolviert werden muss, ist natürlich klar, dass es nicht unbegrent Plätze gibt. Meistens sind es maximal 30 Studenten pro Semester. Allerdings kann so ein durchaus gutes Kursfeeling entstehen, man ist näher am Dozenten. Es ist vergleichbar wie die Klassen in der Schule, mit jedoch deutlich anderen Ansprüchen.
In den Vorlesungen selbst wird viel Wert auf eigenständige Gruppenarbeit mit anschließender Analyse gelegt. Sprich, man wird ins kalte Wasser geworfen und schaut hinterher, was davon sinnig war. Auch regelmäßige Close Up Gespräche sollen für eine gute Zusammenarbeit sorgen.
Regelmäßige Job-Talks knüpfen Kontakte und zeigen uns Studenten, von Leuten, die gerade in der Branche arbeiten, worauf man achten muss, etc. Auch sämtliche Fragen werden beantwortet.
In den Semestern selbst dreht sich vieles um die anstehenden Projekte, die eigenständig und zu Hause ( Ausnahme an Projekttagen) bearbeitet werden.
Die Organisation der Hochschule selbst ist leider nicht so wunderbar.
Aber die anderen Sachen machen dies wett.
Nun zum Titel: Die Vorlesungen und Projekte bereiten großen Spaß und da hat das morgendliche Aus-dem-Bett-Quälen keinen großen Einfluss.
Die Kommilitonen sind, über die Semester verteilt, wie eine Familie und stets für einen da.
Natürlich ist jedoch der Ernst der Noten, Credits, etc., vorhanden und man muss auch was für seinen Erfolg tun, aber wie heißt es so schön?:
Der, der sein Hobby zum Beruf macht, der muss nie arbeiten.
Bemerkung: Dieser Studiengang ist allerdings nichts für solche, die "nur" gerne "zocken" und auf der anderen Seite sollten sich Artists, Programmierer und Designer mit den aktuellen und alten Games zumindest grob auskennen.
  • Dozenten, Kommilitonen, Klima, Vorlesungen, Projekte, Jobtalks, eigene PC's, Lizenzen, Module
  • teilweise schlechte Organisation, hohe Kosten

Aktuelle Bewertungen zum Studiengang

2.3
Miriam , 17.05.2018 - Game Design
2.8
Marcel , 19.02.2018 - Game Design
4.0
Chris , 14.02.2018 - Game Design
2.8
Cindy , 12.02.2018 - Game Design
3.2
Simon , 12.02.2018 - Game Design
3.7
Mark , 12.02.2018 - Game Design
3.5
Markus , 12.02.2018 - Game Design
3.8
Sebastian , 12.02.2018 - Game Design
3.5
Lena , 12.02.2018 - Game Design
3.8
Anja , 12.02.2018 - Game Design

Über Miriam

  • Alter: 18-20
  • Geschlecht: Weiblich
  • Abschluss: Ich studiere noch
  • Studienbeginn: 2014
  • Studienform: Vollzeitstudium
  • Weiterempfehlung: Ja
  • Geschrieben am: 21.01.2015