Spaß aber unorganisiert
Der Studiengang macht spaß und es ist eine gute Alternative zu den sonst sehr teuren Schulen und Unis, die Game-Studiengänge anbieten.
Allerdings mangelt es an Organisation und Kommunikation.
Einige Professoren geben sich viel Mühe für die Studierenden und haben auch festen Bezug zur Materie und der Games Industrie, andere wiederrum lassen einen Allerdings albern da stehen, haben kaum bis gar kein Bezug zur Games-Industrie und sind somit weniger Hilfreich.
Immer Ärger mit GPM
Für mich persönlich war vieles sehr erträglich und genau so wie ich mir studieren vorgestellt habe. Aber in einen neuen Studiengang geworfen zu werden in dem ein organisatorisches Chaos herrscht war nie einfach. GPMler haben zudem auch echt keinen guten Ruf weil alle oft in eine schublade gesteckt werden.
Lohnt es sich?
Ich finde das Studium insgesamt gut und interessant. Im Verlauf kann man sich auf einen Schwerpunkt wie Design, Programmierung, Economics oder Art spezialisieren – allerdings nur, wenn sich genügend Mitstudierende für denselben Weg entscheiden. Ansonsten erhält man vor allem einen umfassenden Einblick in alle Bereiche und entwickelt eigene Spiele.
Das Studium ist jedoch mit hohem Arbeitsaufwand und starkem Leistungsdruck verbunden. Als „Nebenbei“-Studium ist es absolutr nicht geeignet. Gutes Time-...Erfahrungsbericht weiterlesen
Praxisnähe ist Hauptbestandteil
Durch die vielen Projekte etc. haben wir immer einen sehr Praxisbezogenen Umgang mit der Entwicklung von Games. Sei es vom Programmieren bis zum Zeichnen alles wird direkt in ein Projekt/Game eingebunden.
Das beste ist, dass wir auch sehr unterstützt werden unsere Games Qualitativ hochwertig zu entwickeln. Was natürlich auch damit zu tun hat, da wir unsere Spiele auch auf der Gamescom ausstellen dürfen um so neue Kontakte etc. zu...Erfahrungsbericht weiterlesen
Weiterempfehlungsrate
- 55% empfehlen den Studiengang weiter
- 45% empfehlen den Studiengang nicht weiter