Studium QFin
Das Studium ist gut aufgebaut, das Curriculum wird häufig angepasst und aktualisert.
Es ist jedoch anzumerken, dass es (wie generell an der WU) teilweise ein free-riding Problem durch viele Gruppenarbeiten gibt.
Die Dozenten sind super und sind in Academia hoch angesehen. Wie es normal ist, merkt man , dass einige mehr Lust auf das Unterrichten haben als andere.
Die Lehrveranstaltungen sind je nach Thema mal schwieriger und mal einfacher. Die Finance Kurse sind eigentlich sehr gut machbar, wenn man Finance Hintergrund hat sowieso und wenn man aus der mathematischen / statistidchen Richtung kommt ist es auch kein Problem. Hatte man davor jedoch wenig Berührung mit Universitäts-Mathematik, könnten die Mathe Kjrse anfangs sehr überwältigend sein. Hier lohnt es sich den angebotenen Brückenkurs als Einstieg zu machen und am Ball zu bleiben.
Besonders gut ist, dass man sich im 2. Jahr auf eine Richtung - Industry oder Academia - spezialisieren kann, so ist für jeden etwas dabei. Schade ist aber, dass es KEIN Auslandsemester geben kann in dem Programm!
Das Studium an sich ist vielfältig aufgebaut, jedoch gibt es erst im 2. Jahr wirklich Gestaltungsspielraum für die Studierenden ihre eigenen Kurse zu wählen, davor sind alles Pflichtveranstaltungen. Hier werden nach Punktevergabe (wie bei einem Auktionssystem ein bisschen) die Plätze für die Wahlkurse vergeben, sollten es jedoch deutlich mehr sein die einen Kurs wollen, werden evtl. die Plätze erhöht. Jedoch gibt es keine Garantie sein Wunschkurs zu bekommen - die meisten bekommen ihre Präferenzen jedoch.
Gutes Programm mit gutem Netzwerk in Wien und International, auch während des Studiums ist der Austausch super, da viele Studierende nicht aus Österreich kommen.
Fazit: eines der besten Finanzprogramme in Österreich mit besonderem quantitativen Fokus (Programmieren, Statistik, Mathe). Will man es technischer in der MathemTik aber besser zur TU.
Es ist jedoch anzumerken, dass es (wie generell an der WU) teilweise ein free-riding Problem durch viele Gruppenarbeiten gibt.
Die Dozenten sind super und sind in Academia hoch angesehen. Wie es normal ist, merkt man , dass einige mehr Lust auf das Unterrichten haben als andere.
Die Lehrveranstaltungen sind je nach Thema mal schwieriger und mal einfacher. Die Finance Kurse sind eigentlich sehr gut machbar, wenn man Finance Hintergrund hat sowieso und wenn man aus der mathematischen / statistidchen Richtung kommt ist es auch kein Problem. Hatte man davor jedoch wenig Berührung mit Universitäts-Mathematik, könnten die Mathe Kjrse anfangs sehr überwältigend sein. Hier lohnt es sich den angebotenen Brückenkurs als Einstieg zu machen und am Ball zu bleiben.
Besonders gut ist, dass man sich im 2. Jahr auf eine Richtung - Industry oder Academia - spezialisieren kann, so ist für jeden etwas dabei. Schade ist aber, dass es KEIN Auslandsemester geben kann in dem Programm!
Das Studium an sich ist vielfältig aufgebaut, jedoch gibt es erst im 2. Jahr wirklich Gestaltungsspielraum für die Studierenden ihre eigenen Kurse zu wählen, davor sind alles Pflichtveranstaltungen. Hier werden nach Punktevergabe (wie bei einem Auktionssystem ein bisschen) die Plätze für die Wahlkurse vergeben, sollten es jedoch deutlich mehr sein die einen Kurs wollen, werden evtl. die Plätze erhöht. Jedoch gibt es keine Garantie sein Wunschkurs zu bekommen - die meisten bekommen ihre Präferenzen jedoch.
Gutes Programm mit gutem Netzwerk in Wien und International, auch während des Studiums ist der Austausch super, da viele Studierende nicht aus Österreich kommen.
Fazit: eines der besten Finanzprogramme in Österreich mit besonderem quantitativen Fokus (Programmieren, Statistik, Mathe). Will man es technischer in der MathemTik aber besser zur TU.
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
hier!