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Persönliche Betreuung, spannende Inhalte
Vielfältiger Studiengang mit Auslandssemester
Bei GES handelt es sich um einen interdisziplinären Studiengang, bei dem die Kolloquien und die Einführungsvorlesung kulturwissenschaftlich orientiert sind. Bei der Wahl der Seminare aus den verschiedenen Fachbereichen der Uni (v.a. Literatur, Politik, Soziologie, Ethnologie, Philosophie, Geschichte) hat man sehr viel Freiheit, eigene Schwerpunkte zu setzen und persönliche Forschungsinteressen zu verfolgen.
Der im Studiengang vermittelte Blick auf Europa ist vielschichtig und kritisch, dabei werden insbesondere dekoloniale und feministische Perspektiven einbezogen, verschiedene Kulturbegriffe hinterfragt und Narrative analysiert.
Das Highlight ist ein Auslandssemester, das für das dritte Semester vorgesehen und im Modulplan integriert ist. Bei der Organisation gibt es gute Unterstützung und Beratung vom Fachbereich, dennoch ist viel Eigeninitiative gefragt. Vorzugsweise wird es an einer Universität außerhalb von Europa (z.B. in Asien, USA, Kanada etc. , der Fachbereich und das International Office haben viele Partnerhochschulen) absolviert, um eine neue Sichtweise auf zu gewinnen.
Auch in Konstanz gibt es viele englischsprachige Seminare, in denen meistens einige Studierende aus dem Ausland sind, auch hier kann man also internationale Kontakte pflegen. Da es ein kleiner Studiengang ist, ist es einfach, die Kommiliton:innen kennenzulernen, sich mit ihnen auszutauschen und eine schöne gemeinsame Zeit an der Uni zu haben. Auch die Betreuung durch den Fachbereich ist gut, es gibt Mentor:innengespräche und eine jährliche Klausurtagung mit aktuellen und ehemaligen Studierenden und Dozent:innen.
Die größte Herausfordung ist die eigenständige Organisation des Studiums und gegen Ende auch die Berufsorientierung. Durch das große Angebot an Seminaren aus verschiedenen Fachbereichen, Auslandsaufenthalte und Workshops für berufliche Schlüsselqualifikationen hat man zwar viele spannende Möglichkeiten, muss dadurch aber auch oft Entscheidungen über die eigenen Prioritäten treffen. Wenn das gelingt, ist es ein persönlich und fachlich bereicherndes Studium mit interessanten Menschen und Inhalten, das neue Horizonte eröffnet.
Der im Studiengang vermittelte Blick auf Europa ist vielschichtig und kritisch, dabei werden insbesondere dekoloniale und feministische Perspektiven einbezogen, verschiedene Kulturbegriffe hinterfragt und Narrative analysiert.
Das Highlight ist ein Auslandssemester, das für das dritte Semester vorgesehen und im Modulplan integriert ist. Bei der Organisation gibt es gute Unterstützung und Beratung vom Fachbereich, dennoch ist viel Eigeninitiative gefragt. Vorzugsweise wird es an einer Universität außerhalb von Europa (z.B. in Asien, USA, Kanada etc. , der Fachbereich und das International Office haben viele Partnerhochschulen) absolviert, um eine neue Sichtweise auf zu gewinnen.
Auch in Konstanz gibt es viele englischsprachige Seminare, in denen meistens einige Studierende aus dem Ausland sind, auch hier kann man also internationale Kontakte pflegen. Da es ein kleiner Studiengang ist, ist es einfach, die Kommiliton:innen kennenzulernen, sich mit ihnen auszutauschen und eine schöne gemeinsame Zeit an der Uni zu haben. Auch die Betreuung durch den Fachbereich ist gut, es gibt Mentor:innengespräche und eine jährliche Klausurtagung mit aktuellen und ehemaligen Studierenden und Dozent:innen.
Die größte Herausfordung ist die eigenständige Organisation des Studiums und gegen Ende auch die Berufsorientierung. Durch das große Angebot an Seminaren aus verschiedenen Fachbereichen, Auslandsaufenthalte und Workshops für berufliche Schlüsselqualifikationen hat man zwar viele spannende Möglichkeiten, muss dadurch aber auch oft Entscheidungen über die eigenen Prioritäten treffen. Wenn das gelingt, ist es ein persönlich und fachlich bereicherndes Studium mit interessanten Menschen und Inhalten, das neue Horizonte eröffnet.
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
hier!
- Abwechslungsreiche Seminare, guter Kontakt zu Kommiliton:innen und Dozent:innen, Auslandssemester möglich
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Videokonferenzen und digitale Lernplattformen funktionieren in der Regel gut, genau wie der Fernzugriff auf Literatur aus dem Bibliothekskatalog. Trotzdem ist Präsenz-Uni schöner (es sei denn das Seminar ist sehr früh morgens oder sehr spät abends, da ist ein Hybrid-Lösung praktisch).