Interdisziplinär und International
Ich habe meinen Bachelorabschluss im Studiengang „European Cultures and Society“ gemacht und während dieser Zeit sehr wertvolle Erfahrungen gesammelt – sowohl akademisch als auch persönlich.
Besonders bereichernd fand ich den interdisziplinären Ansatz des Programms. Die Kombination aus kulturwissenschaftlichen, historischen, politischen und gesellschaftlichen Perspektiven hat mir geholfen, ein tieferes Verständnis für die europäische Identität und Vielfalt zu entwickeln. Themen wie europäische Integration, Erinnerungskultur und transnationale Kommunikation standen dabei im Mittelpunkt.
Alle meine Kurse fanden auf Englisch statt, was für mich ein großer Vorteil war, da ich in einem internationalen Umfeld lernen und mich mit Studierenden aus ganz Europa austauschen konnte. Die Diskussionen in den Seminaren waren lebendig und vielseitig – geprägt von unterschiedlichen Perspektiven und kulturellen Hintergründen. Dieser Austausch hat mein kritisches Denken geschärft und mir neue Denkansätze vermittelt.
Ein besonderer Höhepunkt meines Studiums war mein Erasmus-Semester in Portugal. Dort konnte ich nicht nur mein akademisches Wissen erweitern, sondern auch meine interkulturellen Kompetenzen stärken. Es war spannend zu erleben, wie europäische Themen in einem anderen Land diskutiert und gelebt werden. Diese Auslandserfahrung hat meine persönliche und berufliche Entwicklung nachhaltig geprägt.
Auch wenn das Studium komplett auf Englisch war, habe ich in Deutschland gelebt und dadurch meine Deutschkenntnisse im Alltag verbessert – vor allem im Kontakt mit Kommiliton*innen, in meiner WG und durch Nebenjobs. So konnte ich mein Studium mit praktischen Erfahrungen verbinden und gleichzeitig sprachlich wachsen.
Rückblickend war das Studium „European Cultures and Society“ eine ausgezeichnete Entscheidung. Es hat mir nicht nur fachliches Wissen vermittelt, sondern auch meine Offenheit, Anpassungsfähigkeit und interkulturelle Kompetenz gestärkt – Fähigkeiten, die ich heute sowohl im Studium als auch im Berufsleben täglich nutze. Ich bin sehr dankbar für diese Zeit und würde das Programm jedem empfehlen, der sich für Europa in seiner ganzen Komplexität interessiert.
Besonders bereichernd fand ich den interdisziplinären Ansatz des Programms. Die Kombination aus kulturwissenschaftlichen, historischen, politischen und gesellschaftlichen Perspektiven hat mir geholfen, ein tieferes Verständnis für die europäische Identität und Vielfalt zu entwickeln. Themen wie europäische Integration, Erinnerungskultur und transnationale Kommunikation standen dabei im Mittelpunkt.
Alle meine Kurse fanden auf Englisch statt, was für mich ein großer Vorteil war, da ich in einem internationalen Umfeld lernen und mich mit Studierenden aus ganz Europa austauschen konnte. Die Diskussionen in den Seminaren waren lebendig und vielseitig – geprägt von unterschiedlichen Perspektiven und kulturellen Hintergründen. Dieser Austausch hat mein kritisches Denken geschärft und mir neue Denkansätze vermittelt.
Ein besonderer Höhepunkt meines Studiums war mein Erasmus-Semester in Portugal. Dort konnte ich nicht nur mein akademisches Wissen erweitern, sondern auch meine interkulturellen Kompetenzen stärken. Es war spannend zu erleben, wie europäische Themen in einem anderen Land diskutiert und gelebt werden. Diese Auslandserfahrung hat meine persönliche und berufliche Entwicklung nachhaltig geprägt.
Auch wenn das Studium komplett auf Englisch war, habe ich in Deutschland gelebt und dadurch meine Deutschkenntnisse im Alltag verbessert – vor allem im Kontakt mit Kommiliton*innen, in meiner WG und durch Nebenjobs. So konnte ich mein Studium mit praktischen Erfahrungen verbinden und gleichzeitig sprachlich wachsen.
Rückblickend war das Studium „European Cultures and Society“ eine ausgezeichnete Entscheidung. Es hat mir nicht nur fachliches Wissen vermittelt, sondern auch meine Offenheit, Anpassungsfähigkeit und interkulturelle Kompetenz gestärkt – Fähigkeiten, die ich heute sowohl im Studium als auch im Berufsleben täglich nutze. Ich bin sehr dankbar für diese Zeit und würde das Programm jedem empfehlen, der sich für Europa in seiner ganzen Komplexität interessiert.