Erziehungswissenschaft und Soziale Arbeit/Erwachsenenbildung (B.A.)
Richtige Studienwahl
Erziehungswissenschaft und Soziale Arbeit/Erwachsenenbildung (B.A.)
Dass es ein total breites Spektrum an Wissen vermittelt. Durch die Kombischwerpunkte Erwachsenenbildung und Soziale Pädagogik bekommt man in viele Bereiche einen Einblick. Die Seminare und auch die Tutorien erklären einem verständlich den Inhalt und bauen super auf die Vorlesungen auf.
Gut, nicht allzu anspruchsvoll, wissenschaftlich
Erziehungswissenschaft und Soziale Arbeit/Erwachsenenbildung (B.A.)
Entspricht nicht ganz meinen Vorstellung, da es eine Wissenschaft ist enthält es viel allgemeines wissenschaftliches arbeiten und weniger praktische Inhalte. Dennoch lernt man viel dazu und hat spätere vielfältige Berufschancen in denen immer Fachkräfte benötigt werden.
Attraktive Zukunftschancen
Erziehungswissenschaft und Soziale Arbeit/Erwachsenenbildung (B.A.)
Das Studienfach ist sehr breit gefächert, sei es in Hinsicht auf den Studieninhalt und die vielen Möglichkeiten, welche sich nach dem Studium anbieten. Auf welchen Schwerpunkt man seinen Studienverlauf ausrichten möchte entscheidet man erst in dem zweiten Semester und hat also das ganze erste Semester Zeit, um Soziale Arbeit/ Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung/ Weiterbildung aus zu probieren.
Zwischen Theorie und Leben
Erziehungswissenschaft und Soziale Arbeit/Erwachsenenbildung (B.A.)
Im Studium „Erziehungswissenschaft und Soziale Arbeit/Erwachsenenbildung“ habe ich viele spannende und vielfältige Erfahrungen gesammelt. Besonders interessant war die Verbindung von theoretischem Wissen mit praktischen Erfahrungen, etwa durch mein Praktikum in einer Wohngruppe mit Kindern und Jugendlichen. Dabei konnte ich die erlernten Konzepte direkt anwenden und mein Verständnis für soziale Prozesse vertiefen. Das Studium hat mir großen Spaß gemacht, weil es unterschiedliche Themen wie Pädagogik, Soziologie und Psychologie miteinander verknüpft und...Erfahrungsbericht weiterlesen
Weiterempfehlungsrate
- 98% empfehlen den Studiengang weiter
- 2% empfehlen den Studiengang nicht weiter