Vorheriger Bericht
Gute Hochschule mit ein paar Schwachstellen
Gute Ansätze mit Potential nach oben
Das Konzept des praxisintegrierten Studiums ist an sich eine sinnvolle Idee. Insbesondere nach dem Studium hat man bereits erste Berufserfahrungen gesammelt, meist schon einen gesicherten Arbeitsplatz und verdient schon während des Studiums ein wenig Geld. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit der Organisationsstruktur gemacht, da höhrt man von anderen Hochschulen ganz anderes. Bei der THM bzw. StudiumPlus wirkt immer alles sehr strukturiert und weit im Voraus geplant. Auch die Mitarbeiter vor Ort haben immer ein offenes Ohr und helfen bei Fragen gerne weiter.
Ein kleiner Außenstandort wie Frankenberg bringt jedoch auch eine Menge Nachteile mit sich. An eine Bibliothek, Kantine, Lernräume oder Labore braucht man bei so einem kleinen Gebäude nicht zu denken. Lohnt sich verständlicherweise auch nicht, aber wenn einen solche Dinge wichtig sind, sollte man zumindest nicht an einen Außenstandort gehen. An den Hauptstandorten ist all dies verfügbar und kann natürlich auch so von jedem Studenten genutzt werden.
Das Lernen in kleinen Gruppen (ca. 6 - 30 Leute) bewerte ich schon als durchaus effektiv. Gelehrt wird dabei oft nicht nur von den eigenen Professoren, sondern auch sehr viel von freien Dozenten. Dort ist die Kompetenz stark gestreut. Neben erfahrenen Berufstätigen, die sehr praxisnah unterrichten können, hat man leider auch manchmal das Gefühl, dass einige Dozenten leider kein tiefgreifendes Fachwissen mit sich bringen.
Laborübungen gibt es keine. Da wird es sich meiner Meinung nach sehr einfach gemacht, indem man postuliert, dass sämtliche Praxisteile in den Partnerunternehmen stattfinden müssen. Bei dem breiten Berufsfeld der Elektrotechnik kann aber kaum ein Arbeitgeber Einblicke in alle Bereiche ermöglichen. So kommt es leider, dass viele Studenten nur Wissen in ihren Berufsbereichen ansammeln und dafür große Defizite in den Übrigen aufweisen.
Wenn man für sich nicht das Ziel anstrebt ein möglichst breites Basiswissen aufzubauen, sondern lieber möglichst schnell den Einstieg in das Berufsleben schaffen möchte, dann bietet ein Duales-Studium an der THM aber sicherlich einen guten Weg, denn die Abschlussquoten sind sehr hoch und die Regelstudienzeit von inzwischen sieben Semestern eigentlich immer gegeben.
Ein kleiner Außenstandort wie Frankenberg bringt jedoch auch eine Menge Nachteile mit sich. An eine Bibliothek, Kantine, Lernräume oder Labore braucht man bei so einem kleinen Gebäude nicht zu denken. Lohnt sich verständlicherweise auch nicht, aber wenn einen solche Dinge wichtig sind, sollte man zumindest nicht an einen Außenstandort gehen. An den Hauptstandorten ist all dies verfügbar und kann natürlich auch so von jedem Studenten genutzt werden.
Das Lernen in kleinen Gruppen (ca. 6 - 30 Leute) bewerte ich schon als durchaus effektiv. Gelehrt wird dabei oft nicht nur von den eigenen Professoren, sondern auch sehr viel von freien Dozenten. Dort ist die Kompetenz stark gestreut. Neben erfahrenen Berufstätigen, die sehr praxisnah unterrichten können, hat man leider auch manchmal das Gefühl, dass einige Dozenten leider kein tiefgreifendes Fachwissen mit sich bringen.
Laborübungen gibt es keine. Da wird es sich meiner Meinung nach sehr einfach gemacht, indem man postuliert, dass sämtliche Praxisteile in den Partnerunternehmen stattfinden müssen. Bei dem breiten Berufsfeld der Elektrotechnik kann aber kaum ein Arbeitgeber Einblicke in alle Bereiche ermöglichen. So kommt es leider, dass viele Studenten nur Wissen in ihren Berufsbereichen ansammeln und dafür große Defizite in den Übrigen aufweisen.
Wenn man für sich nicht das Ziel anstrebt ein möglichst breites Basiswissen aufzubauen, sondern lieber möglichst schnell den Einstieg in das Berufsleben schaffen möchte, dann bietet ein Duales-Studium an der THM aber sicherlich einen guten Weg, denn die Abschlussquoten sind sehr hoch und die Regelstudienzeit von inzwischen sieben Semestern eigentlich immer gegeben.
- Schneller Berufseinstieg, erste Berufserfahrungen, Geld während Studiums
- Nur das nötigste Wissen gelehrt, Praxis nur durch Unternehmen
Wie reagiert deine Hochschule auf die Corona-Krise?
Die Reaktionen auf die Corona-Krise waren meiner Meinung nach sehr gut. Das Vorlesungsangebot wurde schnell auf Online-Vorlesungen umgeschaltet, welche live über ein Onlineportal stattfinden. Die Klausuren finden als Präsensveranstaltung in großen Hallen unter Einhaltung aller Vorschriften statt.
Max hat 17 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Den WLAN Empfang auf dem Campus finde ich gut.Auch 71% meiner Kommilitonen sagen, das WLAN auf dem Campus ist gut.
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Für mich ist hier partymäßig gar nichts los.67% meiner Kommilitonen geben an, dass es nur selten organisierte Studentenpartys gibt.
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Die Sauberkeit der Toiletten bewerte ich als ok.67% meiner Kommilitonen freuen sich über sehr saubere Toiletten.
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Meiner Meinung nach ist der Ruf unserer Hochschule nicht gut.für 86% meiner Kommilitonen ist der Ruf der Hochschule ganz in Ordnung.
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Ich bezeichne die Hochschule als größtenteils nicht barrierefrei.44% meiner Kommilitonen sagen aus, dass alles barrierefrei ist.
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Mein Studium bietet eine ausgewogene Mischung zwischen Theorie und Praxis.56% meiner Kommilitonen bewerten das Studium als sehr praxisnah.
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Nur in Ausnahmefällen werden Vorlesungen bei uns abgesagt.Auch 100% meiner Kommilitonen sagen, dass nur in Ausnahmefällen Vorlesungen abgesagt werden.
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In meinem Studiengang gibt es eine Anwesenheitspflicht.Auch 89% meiner Kommilitonen bestätigen, dass es eine Anwesenheitspflicht gibt.
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Für mich ist die Betreuung während des Studiums ok.80% meiner Kommilitonen fühlen sich während des Studiums sehr gut betreut.
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Die Erreichbarkeit der Studiengangsleitung finde ich sehr gut.Auch 83% meiner Kommilitonen beurteilen die Erreichbarkeit der Studiengangsleitung als sehr gut.
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An unserer Hochschule gibt es meiner Meinung nach nicht genug Orte zum Lernen.60% meiner Kommilitonen bestätigen, dass es genug Orte in der Hochschule gibt um in Ruhe zu lernen.
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Ich bin kein Vegetarier oder Veganer.Auch 100% meiner Kommilitonen essen gerne Fleisch.
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Meinen Lebensunterhalt finanziere ich hauptsächlich durch einen Job.Auch 100% meiner Kommilitonen haben neben dem Studium einen Job, durch den sie sich ihren Lebensunterhalt finanzieren.
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Ich habe kein Auslandssemester absolviert oder geplant.Auch 100% meiner Kommilitonen haben kein Auslandssemester absolviert oder geplant.
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Festivals sind nichts für mich.50% meiner Kommilitonen würden gerne öfter auf Festivals gehen.
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In den Semesterferien fahre ich nicht in den Urlaub.Auch 50% meiner Kommilitonen fahren in den Semesterferien nicht in den Urlaub.
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Meine Dozenten kann ich sehr gut erreichen.Auch 75% meiner Kommilitonen können ihre Dozenten sehr gut erreichen.