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Studieren mit Perspektive
Erstes Semester: Anspruchsvoll, aber lohnt sich
Ich befinde mich aktuell im ersten Semester, und die ersten Prüfungen rücken näher. Ich muss sagen, das Studium ist ein ganz anderer Alltag als die Schule. Es ist definitiv kein „geschenktes“ Studium – man muss sich arrangieren und aktiv mitarbeiten. Daher war es sehr hilfreich, an allen Vorlesungen teilzunehmen und aufmerksam zu sein.
Die Materialien werden anschaulich und gut vermittelt. Bei Fragen kann man diese direkt in der Vorlesung oder in Seminaren stellen. Durch Seminare, Übungen und Laborexperimente wird das theoretische Wissen perfekt praktisch gefestigt. Außerdem kann man sowohl digital als auch analog gut mitarbeiten, da Handouts zur Verfügung gestellt werden, die man nur ergänzen muss, um effektiv zu lernen.
Die Module sind oft voneinander abhängig, was das Verständnis erleichtert. Wenn man in einem Modul etwas nicht ganz versteht, bietet ein anderes Modul oft einen neuen Blickwinkel, sodass sich die Inhalte ergänzen. Die Dozenten beantworten Fragen sachlich und, falls sie einmal keine Antwort parat haben, recherchieren sie und liefern die Antwort in der nächsten Vorlesung nach.
Das Lernen beansprucht zwar viel Zeit, aber wer in einem Wohnheim wohnt, profitiert von einem kurzen Arbeitsweg und gewinnt dadurch mehr Freizeit. Diese kann man für Naturwanderungen in der Gegend, Hochschulsport oder andere Aktivitäten nutzen – langweilig wird es hier nicht.
Die Materialien werden anschaulich und gut vermittelt. Bei Fragen kann man diese direkt in der Vorlesung oder in Seminaren stellen. Durch Seminare, Übungen und Laborexperimente wird das theoretische Wissen perfekt praktisch gefestigt. Außerdem kann man sowohl digital als auch analog gut mitarbeiten, da Handouts zur Verfügung gestellt werden, die man nur ergänzen muss, um effektiv zu lernen.
Die Module sind oft voneinander abhängig, was das Verständnis erleichtert. Wenn man in einem Modul etwas nicht ganz versteht, bietet ein anderes Modul oft einen neuen Blickwinkel, sodass sich die Inhalte ergänzen. Die Dozenten beantworten Fragen sachlich und, falls sie einmal keine Antwort parat haben, recherchieren sie und liefern die Antwort in der nächsten Vorlesung nach.
Das Lernen beansprucht zwar viel Zeit, aber wer in einem Wohnheim wohnt, profitiert von einem kurzen Arbeitsweg und gewinnt dadurch mehr Freizeit. Diese kann man für Naturwanderungen in der Gegend, Hochschulsport oder andere Aktivitäten nutzen – langweilig wird es hier nicht.
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
hier!
- Anschauliche Materialien, Praxisbezug, Digitales/analoges arbeiten möglich, Modulverknüpfung, Engagierte Dozenten, Freizeitangebote
- Hoher Lernaufwand, Anspruchsvoller Alltag
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Man kann problemlos digital mitarbeiten, da stets Handouts zur Verfügung gestellt werden. Der Unterricht wird sowohl mit PowerPoint-Präsentationen als auch an der Tafel durchgeführt, um Inhalte anschaulich darzustellen. Zudem besteht jederzeit Zugriff auf den Computerraum, um dort digital zu arbeiten. Professoren und Dozenten sind über die Hochschul-E-Mail erreichbar und antworten zeitnah; häufig stellen sie zusätzlich ihre Telefonnummer zur Verfügung. Bei Bedarf besteht auch die Möglichkeit, Vorlesungen und Seminare über Opal mit BBB online stattfinden zu lassen.
Robin hat 16 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Den WLAN Empfang auf dem Campus finde ich gut.
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Ich finde immer einen Parkplatz.
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Ich bin begeistert vom vielfältigen Hochschulsport-Angebot.
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Ich freue mich über Klimaanlagen in manchen Hörsälen.
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Mit dem Fahrrad fahre ich eigentlich nie zur Hochschule.
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Ich habe schnell eine Wohnung gefunden.
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Ein paar meiner Dozenten kommen sogar aus der Praxis.
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Nur in Ausnahmefällen werden Vorlesungen bei uns abgesagt.
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Ich habe keine Anwesenheitspflicht in meinem Studium.
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Ich bin sehr einfach in meine Wunschkurse gekommen.
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Ich habe es noch nie miterlebt, dass Ausländer an meiner Hochschule diskriminiert wurden.
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Die Studienplatzvergabe empfand ich als gerecht.
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Für mich gibt es genug Orte zum Lernen in der Hochschule.
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Meinen Lebensunterhalt finanziere ich hauptsächlich durch einen Job.
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Meine Dozenten kann ich sehr gut erreichen.
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Meistens fange ich 1-2 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.