Anstrengend aber cool
Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Mischung aus Studium und Ausbildung anfangs unterschätzt habe. Man stellt sich das oft leichter vor, als es tatsächlich ist – zwei Lernwelten parallel zu stemmen, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben, aber im Alltag ständig ineinandergreifen. In der Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik ging es plötzlich um ganz praktische Dinge: Schaltpläne lesen, Prozessleittechnik verstehen, sich durch die Lernfelder arbeiten und nebenbei die Zwischenprüfung im Kopf behalten. Gleichzeitig lief im Studium der ganz andere Rhythmus – Vorlesungen in Grundlagen der Elektrotechnik, Mathematik mit linearer Algebra und Differentialrechnung, Klausurvorbereitung mit Altklausuren und Übungsaufgaben. Am Anfang hatte ich oft das Gefühl, zwischen zwei Baustellen hin- und herzuspringen, ohne dass die eine der anderen wirklich hilft.
Mittlerweile, wo sich das Ganze eingependelt hat, sehe ich das komplett anders. Genau dieser Wechsel zwischen Theorie und Praxis ist es, was das kooperative Ingenieurstudium Elektrotechnik so besonders macht. Was ich in der Ausbildung an der Anlage sehe und anfasse, gibt mir ein viel besseres Gefühl für das, was im Studium mathematisch und theoretisch hergeleitet wird – und umgekehrt hilft mir das theoretische Verständnis, in der Ausbildung nicht nur stur nach Schema zu arbeiten, sondern wirklich zu verstehen, warum etwas funktioniert.
Klar, der Workload ist definitiv höher als bei einem klassischen Studium oder einer reinen Ausbildung. Man muss sich gut organisieren, Prioritäten setzen und auch mal Wochenenden zum Lernen nutzen. Aber gerade dieser Anspruch macht es für mich spannend, und am Ende hat man zwei Abschlüsse und ein viel breiteres Verständnis für den Beruf. Wer bereit ist, sich reinzuhängen, bekommt hier wirklich viel zurück. Anstrengend, ja – aber inzwischen finde ich es einfach geil.
Mittlerweile, wo sich das Ganze eingependelt hat, sehe ich das komplett anders. Genau dieser Wechsel zwischen Theorie und Praxis ist es, was das kooperative Ingenieurstudium Elektrotechnik so besonders macht. Was ich in der Ausbildung an der Anlage sehe und anfasse, gibt mir ein viel besseres Gefühl für das, was im Studium mathematisch und theoretisch hergeleitet wird – und umgekehrt hilft mir das theoretische Verständnis, in der Ausbildung nicht nur stur nach Schema zu arbeiten, sondern wirklich zu verstehen, warum etwas funktioniert.
Klar, der Workload ist definitiv höher als bei einem klassischen Studium oder einer reinen Ausbildung. Man muss sich gut organisieren, Prioritäten setzen und auch mal Wochenenden zum Lernen nutzen. Aber gerade dieser Anspruch macht es für mich spannend, und am Ende hat man zwei Abschlüsse und ein viel breiteres Verständnis für den Beruf. Wer bereit ist, sich reinzuhängen, bekommt hier wirklich viel zurück. Anstrengend, ja – aber inzwischen finde ich es einfach geil.
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Die digitalen Plattformen laufen flüssig und werden dauerhaft gewartet, Dokumente sind online verfügbar nur sind Vorlesungen nur bedingt online angeboten. Die Professoren sind gut erreichbar
Lars hat 9 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
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Den WLAN Empfang auf dem Campus finde ich gut.
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Ich bin der Meinung, dass zu wenige Sportkurse angeboten werden.
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Für mich war es nicht ganz so einfach, Anschluss in der Hochschule zu finden.
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Ich bezeichne die Hochschule als teilweise barrierefrei.
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Ich finde, die Regelstudienzeit ist genau richtig bemessen.
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Ich habe während der Studienzeit kein Praktikum gemacht oder geplant.
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Ich habe es noch nie miterlebt, dass Ausländer an meiner Hochschule diskriminiert wurden.
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Ich habe kein Auslandssemester absolviert oder geplant.
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Meine Dozenten kann ich sehr gut erreichen.