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Schwer aber spannend
Solides ET‑Studium: fordernd, praxisnah, lohnt sich
Als ehemalig Ausgebildeter in der Elektrotechnik und aktueller ET‑Student wirkt das Studium anfangs wie ein Sprung ins kalte Wasser: Höhere Mathematik, Physik und Schaltungstechnik ziehen in den ersten Semestern das Tempo an, aber mit konsequenter Übung und Lerngruppen ist es machbar. Besonders hilfreich sind regelmäßige Übungsblätter, Tutorien und Labore, in denen Theorie direkt an Messaufbauten, Mikrocontrollern und einfachen Regelstrecken angewandt wird, das schafft Verständnis und Motivation über die reine Klausurvorbereitung hinaus. Wer schon Praxis aus der Ausbildung mitbringt, profitiert im Labor und bei Projekten,
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
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Semih hat 17 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Ich ärgere mich über die schlechte Anbindung der öffentlichen Verkehrsmittel.
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Mit den Öffnungszeiten des Sekretariats bin ich sehr zufrieden.
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Meine Klausurnoten kann ich online einsehen.
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Für mich ist der Ruf unserer Hochschule ganz okay.
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Ich finde es toll, dass es in unmittelbarer Nähe zur Hochschule Parks, Grünflächen oder Seen gibt.
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Ich glaube, der gesamte Campus ist barrierefrei.
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Auch wenn ich Student bin, gehe ich nicht jede Woche feiern.
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Das Lernpensum bezeichne ich als sehr hoch.
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Die Erreichbarkeit der Studiengangsleitung finde ich sehr gut.
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In den Semesterferien habe ich einen Studentenjob.
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Wenn ich eine Zeitmaschine hätte, würde ich diesen Studiengang nicht nochmal wählen.
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Die Studienplatzvergabe empfand ich als gerecht.
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Ich bin kein Vegetarier oder Veganer.
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Meinen Lebensunterhalt finanziere ich hauptsächlich durch einen Job.
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Ich habe kein Auslandssemester absolviert oder geplant.
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Ich würde gerne öfter auf Festivals gehen.
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Meistens fange ich mindestens 3-4 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.
Kommentar der Hochschule