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Sehr schwer Studiengang
Anspruchsvoll, theoretisch und Eigeninitiative
Das Elektrotechnikstudium dürfte wahrscheinlich an jeder Universität sehr anspruchsvoll sein. Zumindest ist es das an der RWTH Aachen definitiv. In den ersten drei Semestern wird über die Module Höhere Mathematik 1 bis 3, Grundlagen der Elektrotechnik 1 bis 2 und Schaltungstechnik 1 aussortiert. Durchfallquoten über 50% sind Standard. Im vierten Semester ist besonders Grundlagen der Elektrotechnik 4 relativ anspruchsvoll. Im fünften Semester ist das Fach Elektrodynamik meiner Meinung nach das schwerste und im sechsten Semester das Modul Theoretische Grundlagen der Hochfrequenztechnik. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine gute Balance aus mit Freunden Lernen und nochmal alleine die Inhalte durchgehen für mich der beste Weg zur Klausurvorbereitung ist.
Die Erreichbarkeit der Professoren ubd Professorinnen ist immer abhängig vom Lehrstuhl, aber im Schnitt habe ich immer eine relativ schnelle Antwort bekommen. Ansonsten kann man auch direkt nach der Vorlesung auf die Person zugehen.
Besonders zu Beginn ist das Studium eher theoretisch. Es gibt zwar paar Universitätspraktika, aber die meisten ECTS werden über Module mit Klausuren erreicht. Gegen Ende hat man aber dann meistens paar Institute kennengelernt und kann sich dann dort auf Hiwistellen bewerben, um dort praxisnäher zu arbeiten. Weiterhin bieten Institute auch regelmäßig praxisnähere Projekte an. Am Ende muss man für mehr praxisnähe aber Eigeninitiative zeigen.
Weitere Möglichkeiten für mehr praxisnähe sind studentischen Initiativen wie zum Beispiel das Space Team, Team Sonnenwagen, Ecogenium etc.
Dazu gibt es einmal im Jahr einen Eishockeytunier zwischen den Fakultäten Elektrotechnik, Maschinenbau und Medizin. Dort besteht dann auch nochmal die Möglichkeit neue Kommilitonen beim Eishockey, Cheerleading oder dem Aufbau kennenzulernen.
Das Elektrotechnikstudium hat mir im großen und ganzen Freude bereitet, da ich die meisten Themen doch sehr interessant fand. Ich würde das Studium also auch nochmal wählen.
Die Erreichbarkeit der Professoren ubd Professorinnen ist immer abhängig vom Lehrstuhl, aber im Schnitt habe ich immer eine relativ schnelle Antwort bekommen. Ansonsten kann man auch direkt nach der Vorlesung auf die Person zugehen.
Besonders zu Beginn ist das Studium eher theoretisch. Es gibt zwar paar Universitätspraktika, aber die meisten ECTS werden über Module mit Klausuren erreicht. Gegen Ende hat man aber dann meistens paar Institute kennengelernt und kann sich dann dort auf Hiwistellen bewerben, um dort praxisnäher zu arbeiten. Weiterhin bieten Institute auch regelmäßig praxisnähere Projekte an. Am Ende muss man für mehr praxisnähe aber Eigeninitiative zeigen.
Weitere Möglichkeiten für mehr praxisnähe sind studentischen Initiativen wie zum Beispiel das Space Team, Team Sonnenwagen, Ecogenium etc.
Dazu gibt es einmal im Jahr einen Eishockeytunier zwischen den Fakultäten Elektrotechnik, Maschinenbau und Medizin. Dort besteht dann auch nochmal die Möglichkeit neue Kommilitonen beim Eishockey, Cheerleading oder dem Aufbau kennenzulernen.
Das Elektrotechnikstudium hat mir im großen und ganzen Freude bereitet, da ich die meisten Themen doch sehr interessant fand. Ich würde das Studium also auch nochmal wählen.
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
hier!