Studium mit großartiger Zukunftsaussicht
Der Studiengang Elektro- und Informationstechnik an der HAW Landshut überzeugt durch eine sehr persönliche und angenehme Lernatmosphäre. Besonders fällt das Miteinander zwischen Studierenden und Dozierenden auf. Man ist hier nicht nur eine Matrikelnummer, wie es an den meisten Universitäten ist, sondern wird individuell wahrgenommen. Fragen werden ernst genommen, und die Dozierenden zeigen eine große Hilfsbereitschaft, sowohl in Vorlesungen und Übungen als auch außerhalb der regulären Lehrveranstaltungen.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Aktualität der behandelten Themen. Der Studiengang greift moderne Entwicklungen aus Bereichen wie Automatisierung, Energietechnik, Digitalisierung, Mikrocontroller, Kommunikationstechnik oder Leistungselektronik auf. Dadurch hat man das Gefühl, nicht nur theoretische Grundlagen zu lernen, sondern auch Wissen zu erwerben, das in der Praxis wirklich relevant ist.
Natürlich ist Mathematik ein unverzichtbarer und auch großer Bestandteil der Elektrotechnik. Gerade in den ersten Semestern wird hier eine wichtige Grundlage gelegt. Positiv ist jedoch, dass die mathematischen Inhalte umfassend und verständlich erklärt werden. Man wird Schritt für Schritt an die Themen herangeführt und bekommt dadurch eine solide Basis für die späteren elektrotechnischen Fächer. Tutorien durch Studierende höherer Semester helfen zusätzlich, wenn Bedarf besteht und unterstützen Studierende dabei, komplexe Inhalte besser zu verstehen.
Neben Mathematik spielt Programmierung eine große Rolle. Auch hierfür werden in den ersten Semestern Grundlagen erlernt und in den späteren Semestern vertieft. Man beginnt hierbei mit der Programmiersprache C und baut die Kenntnisse mit C++ auf objektorientierte Sprachen aus. Auch mit der Programmierung von Microcontrollern wird die praktische Anwendung vertieft.
Sehr gelungen ist auch die Integration des Praxissemesters im 5. Semester. Hier kann man das bisher Gelernte direkt in einem Unternehmen anwenden und bekommt einen realistischen Einblick in den Berufsalltag. Das Praxissemester hilft dabei, eigene Interessen besser einzuordnen, praktische Erfahrung zu sammeln und Kontakte für spätere Werkstudententätigkeiten, Abschlussarbeiten oder den Berufseinstieg zu knüpfen. Gerade in einem praxisorientierten Studiengang ist dieser Abschnitt besonders wertvoll.
Im 6. und 7. Semester besteht außerdem die Möglichkeit, Fächer für einen individuellen Schwerpunkt auszuwählen. Dadurch kann man das Studium gezielt an die eigenen Interessen und beruflichen Ziele anpassen. Zur Auswahl stehen beispielsweise Themen wie elektrische Antriebe, Leistungselektronik, Automatisierungstechnik, Batteriespeicher, Elektrische Energienetze oder Sensorik. Diese Wahlmöglichkeiten machen den Studiengang vielseitig und ermöglichen es, sich in modernen und zukunftsrelevanten Bereichen der Elektro- und Informationstechnik zu vertiefen.
Besonders gut gefällt mir außerdem, dass Elektrotechnik hier als zukunftsweisende und sehr vielseitige Disziplin vermittelt wird. Gerade heute ist Elektro- und Informationstechnik in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens unverzichtbar: von erneuerbaren Energien über Mobilität, Medizintechnik, Industrie und Kommunikation bis hin zu Smart-Home-Anwendungen und moderner Infrastruktur. Der Studiengang macht deutlich, wie wichtig dieses Fachgebiet für die technische Entwicklung unserer Gesellschaft ist.
Insgesamt bietet die HAW Landshut im Studiengang Elektro- und Informationstechnik eine sehr gute Kombination aus persönlicher Betreuung, praxisnaher Lehre, aktuellen Inhalten, individueller Schwerpunktsetzung und einem wertschätzenden Umfeld. Wer sich für Technik interessiert und ein Studium mit Zukunftsperspektive sucht, ist hier sehr gut aufgehoben.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Aktualität der behandelten Themen. Der Studiengang greift moderne Entwicklungen aus Bereichen wie Automatisierung, Energietechnik, Digitalisierung, Mikrocontroller, Kommunikationstechnik oder Leistungselektronik auf. Dadurch hat man das Gefühl, nicht nur theoretische Grundlagen zu lernen, sondern auch Wissen zu erwerben, das in der Praxis wirklich relevant ist.
Natürlich ist Mathematik ein unverzichtbarer und auch großer Bestandteil der Elektrotechnik. Gerade in den ersten Semestern wird hier eine wichtige Grundlage gelegt. Positiv ist jedoch, dass die mathematischen Inhalte umfassend und verständlich erklärt werden. Man wird Schritt für Schritt an die Themen herangeführt und bekommt dadurch eine solide Basis für die späteren elektrotechnischen Fächer. Tutorien durch Studierende höherer Semester helfen zusätzlich, wenn Bedarf besteht und unterstützen Studierende dabei, komplexe Inhalte besser zu verstehen.
Neben Mathematik spielt Programmierung eine große Rolle. Auch hierfür werden in den ersten Semestern Grundlagen erlernt und in den späteren Semestern vertieft. Man beginnt hierbei mit der Programmiersprache C und baut die Kenntnisse mit C++ auf objektorientierte Sprachen aus. Auch mit der Programmierung von Microcontrollern wird die praktische Anwendung vertieft.
Sehr gelungen ist auch die Integration des Praxissemesters im 5. Semester. Hier kann man das bisher Gelernte direkt in einem Unternehmen anwenden und bekommt einen realistischen Einblick in den Berufsalltag. Das Praxissemester hilft dabei, eigene Interessen besser einzuordnen, praktische Erfahrung zu sammeln und Kontakte für spätere Werkstudententätigkeiten, Abschlussarbeiten oder den Berufseinstieg zu knüpfen. Gerade in einem praxisorientierten Studiengang ist dieser Abschnitt besonders wertvoll.
Im 6. und 7. Semester besteht außerdem die Möglichkeit, Fächer für einen individuellen Schwerpunkt auszuwählen. Dadurch kann man das Studium gezielt an die eigenen Interessen und beruflichen Ziele anpassen. Zur Auswahl stehen beispielsweise Themen wie elektrische Antriebe, Leistungselektronik, Automatisierungstechnik, Batteriespeicher, Elektrische Energienetze oder Sensorik. Diese Wahlmöglichkeiten machen den Studiengang vielseitig und ermöglichen es, sich in modernen und zukunftsrelevanten Bereichen der Elektro- und Informationstechnik zu vertiefen.
Besonders gut gefällt mir außerdem, dass Elektrotechnik hier als zukunftsweisende und sehr vielseitige Disziplin vermittelt wird. Gerade heute ist Elektro- und Informationstechnik in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens unverzichtbar: von erneuerbaren Energien über Mobilität, Medizintechnik, Industrie und Kommunikation bis hin zu Smart-Home-Anwendungen und moderner Infrastruktur. Der Studiengang macht deutlich, wie wichtig dieses Fachgebiet für die technische Entwicklung unserer Gesellschaft ist.
Insgesamt bietet die HAW Landshut im Studiengang Elektro- und Informationstechnik eine sehr gute Kombination aus persönlicher Betreuung, praxisnaher Lehre, aktuellen Inhalten, individueller Schwerpunktsetzung und einem wertschätzenden Umfeld. Wer sich für Technik interessiert und ein Studium mit Zukunftsperspektive sucht, ist hier sehr gut aufgehoben.
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
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Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Alle Dokumente werden auch digital per Moodle zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der meisten Vorlesungen werden smarte Bildschirme verwendet um die Unterlagen zu visualisieren und die Inhalte verständlich darzustellen.
Jede/r Dozent/in kann per Mail erreicht werden und antwortet in der Regel innerhalb kurzer Zeit. Fachliche Fragen können meist auch auf Moodle in einem Forum gestellt werden und somit auch von anderen Studierenden beantwortet werden.
Jede/r Dozent/in kann per Mail erreicht werden und antwortet in der Regel innerhalb kurzer Zeit. Fachliche Fragen können meist auch auf Moodle in einem Forum gestellt werden und somit auch von anderen Studierenden beantwortet werden.
Simon hat 17 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Für mich war es sehr einfach, Anschluss in der Hochschule zu finden.Auch für 82% meiner Kommilitonen war es sehr einfach, Anschluss zu finden.
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Mit dem Fahrrad fahre ich eigentlich nie zur Hochschule.Auch 100% meiner Kommilitonen fahren eigentlich nie mit dem Fahrrad zur Hochschule.
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Auch wenn ich Student bin, gehe ich nicht jede Woche feiern.Auch 89% meiner Kommilitonen gehen seltener als einmal pro Woche feiern.
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Mein Studium ist sehr praxisnah gestaltet.Auch 60% meiner Kommilitonen bewerten das Studium als sehr praxisnah.
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Der Anspruch an die Studierenden ist für mich genau richtig.Auch 75% meiner Kommilitonen sind der Ansicht, der Anspruch an die Studierenden ist genau richtig.
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Ich empfinde die Notenvergabe als stets gerecht.Auch 50% meiner Kommilitonen finden die Notenvergabe stets gerecht.
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Ich rechne mit traumhaften Berufsaussichten nach dem Studium.Auch 86% meiner Kommilitonen rechnen mit traumhaften Berufsaussichten.
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Viele meiner Dozenten kommen aus der Praxis.Auch 82% meiner Kommilitonen geben an, dass viele Dozenten Praxiserfahrung haben.
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Nur in Ausnahmefällen werden Vorlesungen bei uns abgesagt.Auch 100% meiner Kommilitonen sagen, dass nur in Ausnahmefällen Vorlesungen abgesagt werden.
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Für mich ist das Lernpensum genau richtig.Auch für 91% meiner Kommilitonen ist das Lernpensum genau richtig.
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Während meines Studiums fühle ich mich gut betreut.63% meiner Kommilitonen fühlen sich während des Studiums sehr gut betreut.
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Das riesige Kursangebot finde ich super.50% meiner Kommilitonen finden das Kursangebot ok.
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Ich habe es noch nie miterlebt, dass Ausländer an meiner Hochschule diskriminiert wurden.Auch 100% meiner Kommilitonen haben es noch nie miterlebt, dass Ausländer an ihrer Hochschule diskriminiert wurden.
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Meine Eltern haben nicht studiert.Auch 67% meiner Kommilitonen geben an, dass ihre Eltern nicht studiert haben.
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In den Semesterferien fahre ich nicht in den Urlaub.45% meiner Kommilitonen fahren in den Semesterferien manchmal in den Urlaub.
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Ich fühle mich durch mein Studium gut auf das Berufsleben vorbereitet.Auch 83% meiner Kommilitonen fühlen sich durch ihr Studium gut auf das Berufsleben vorbereitet.
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Meistens fange ich 1-2 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.82% meiner Kommilitonen fangen mindestens 3-4 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.