Chancenreich aber auch herausfordernd
Ich habe mein Studium im Studiengang Digital Economics im ersten Jahrgang begonnen, als dieser neu eingeführt wurde. Diese Tatsache brachte einige Herausforderungen mit sich – sowohl in organisatorischer Hinsicht als auch in Bezug auf das Gefühl, sich vollständig als Teil der Studierendengemeinschaft zu fühlen.
Da es bisher nur wenige Studierende in diesem Fach gibt, fiel es mir schwer, Anschluss zu finden. Wir teilen viele Module mit Studierenden der Wirtschaftsinformatik und des Wirtschaftsingenieurwesens, aber sobald man erwähnte, dass man Digital Economics studiert, entstand häufig eine gewisse Distanz. Es fühlte sich oft so an, als wäre man eher ein Außenseiter, da die anderen Studiengänge bekannter und etablierter sind.
Ein weiterer Punkt ist die Organisation des Studiengangs. Da der Studiengang noch relativ neu ist, gab es anfangs organisatorische Herausforderungen. Beispielsweise fanden einige Module zur gleichen Zeit statt, was es unmöglich machte, alle Veranstaltungen zu besuchen. Zudem sind viele Tutorien und Vorlesungen primär auf die etablierten Studiengänge ausgerichtet, was die Terminfindung oft erschwert hat. Das sollte man berücksichtigen, wenn man sich für diesen Studiengang entscheidet.
Inhaltlich bietet Digital Economics eine breit gefächerte Ausbildung, die viele verschiedene Themenbereiche abdeckt. Man sollte sich bewusst sein, dass man eher zum Allrounder ausgebildet wird, anstatt sich in einem einzelnen Fachbereich stark zu spezialisieren. Wer gerne einen Überblick über viele verschiedene Themen hat – von Wirtschaft, über Informatik bis hin zu digitalen Prozessen – wird diesen Studiengang interessant finden. Für jemanden, der eine starke Fokussierung auf einen einzelnen Bereich bevorzugt, könnte ein klassischer Studiengang wie Wirtschaftsinformatik oder BWL besser geeignet sein.
Ich finde den Mix aus Wirtschaft und Digitalisierung sehr spannend und sehe den Studiengang als zukunftsorientiert. Digitalisierung wird in den kommenden Jahren eine noch größere Rolle spielen, und Themen wie digitale Währungen oder digitale Geschäftsprozesse werden immer relevanter. In diesem Sinne bietet der Studiengang viele Einblicke in moderne Entwicklungen und ermöglicht es den Studierenden, frühzeitig Wahlmöglichkeiten zu nutzen, um sich in bestimmten Bereichen zu vertiefen.
Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass der Studiengang anspruchsvoll ist – insbesondere der Mathe- und Informatik-Anteil. Wer glaubt, dass Digital Economics ein eher „leichter“ oder oberflächlicher Studiengang ist, irrt sich. Die Inhalte sind definitiv fordernd und erfordern Durchhaltevermögen und Eigeninitiative.
Zusammenfassend würde ich sagen, dass Digital Economics für alle geeignet ist, die zukunftsorientiert und vielseitig interessiert sind und sich nicht davor scheuen, sich mit technischen und mathematischen Herausforderungen auseinanderzusetzen. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten bin ich froh, diesen Weg eingeschlagen zu haben, weil ich überzeugt bin, dass diese Kenntnisse in der Zukunft gefragt und relevant sein werden. Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte allerdings offen dafür sein, Neuland zu betreten, flexibel mit organisatorischen Herausforderungen umzugehen und bereit sein, Eigeninitiative zu zeigen.
Da es bisher nur wenige Studierende in diesem Fach gibt, fiel es mir schwer, Anschluss zu finden. Wir teilen viele Module mit Studierenden der Wirtschaftsinformatik und des Wirtschaftsingenieurwesens, aber sobald man erwähnte, dass man Digital Economics studiert, entstand häufig eine gewisse Distanz. Es fühlte sich oft so an, als wäre man eher ein Außenseiter, da die anderen Studiengänge bekannter und etablierter sind.
Ein weiterer Punkt ist die Organisation des Studiengangs. Da der Studiengang noch relativ neu ist, gab es anfangs organisatorische Herausforderungen. Beispielsweise fanden einige Module zur gleichen Zeit statt, was es unmöglich machte, alle Veranstaltungen zu besuchen. Zudem sind viele Tutorien und Vorlesungen primär auf die etablierten Studiengänge ausgerichtet, was die Terminfindung oft erschwert hat. Das sollte man berücksichtigen, wenn man sich für diesen Studiengang entscheidet.
Inhaltlich bietet Digital Economics eine breit gefächerte Ausbildung, die viele verschiedene Themenbereiche abdeckt. Man sollte sich bewusst sein, dass man eher zum Allrounder ausgebildet wird, anstatt sich in einem einzelnen Fachbereich stark zu spezialisieren. Wer gerne einen Überblick über viele verschiedene Themen hat – von Wirtschaft, über Informatik bis hin zu digitalen Prozessen – wird diesen Studiengang interessant finden. Für jemanden, der eine starke Fokussierung auf einen einzelnen Bereich bevorzugt, könnte ein klassischer Studiengang wie Wirtschaftsinformatik oder BWL besser geeignet sein.
Ich finde den Mix aus Wirtschaft und Digitalisierung sehr spannend und sehe den Studiengang als zukunftsorientiert. Digitalisierung wird in den kommenden Jahren eine noch größere Rolle spielen, und Themen wie digitale Währungen oder digitale Geschäftsprozesse werden immer relevanter. In diesem Sinne bietet der Studiengang viele Einblicke in moderne Entwicklungen und ermöglicht es den Studierenden, frühzeitig Wahlmöglichkeiten zu nutzen, um sich in bestimmten Bereichen zu vertiefen.
Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass der Studiengang anspruchsvoll ist – insbesondere der Mathe- und Informatik-Anteil. Wer glaubt, dass Digital Economics ein eher „leichter“ oder oberflächlicher Studiengang ist, irrt sich. Die Inhalte sind definitiv fordernd und erfordern Durchhaltevermögen und Eigeninitiative.
Zusammenfassend würde ich sagen, dass Digital Economics für alle geeignet ist, die zukunftsorientiert und vielseitig interessiert sind und sich nicht davor scheuen, sich mit technischen und mathematischen Herausforderungen auseinanderzusetzen. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten bin ich froh, diesen Weg eingeschlagen zu haben, weil ich überzeugt bin, dass diese Kenntnisse in der Zukunft gefragt und relevant sein werden. Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte allerdings offen dafür sein, Neuland zu betreten, flexibel mit organisatorischen Herausforderungen umzugehen und bereit sein, Eigeninitiative zu zeigen.
Lena hat 19 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
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Auf dem Campus fühle ich mich wohl.
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Ich finde fast nie einen Parkplatz.
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Ich freue mich, dass es viele organisierte Studentenpartys gibt.
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Ich habe nie ein Problem damit, einen Sitzplatz im Hörsaal zu finden.
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Die Ausstattung der Seminarräume und Hörsäle ist ganz ok.
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Ich bin der Auffassung, dass die Luft in den Hörsälen ok ist.
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Für mich ist der Ruf unserer Hochschule ganz okay.
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Ich habe hier meine Leute gefunden, mit denen ich gut zurecht komme.
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Für mich war es schwierig, Anschluss in der Hochschule zu finden.
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Ich finde, dass es meistens genug Sprechstundentermine gibt.
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Ein paar meiner Dozenten kommen sogar aus der Praxis.
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Während meines Studiums fühle ich mich gut betreut.
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Für mich ist die Regelstudienzeit nur mit Hilfe einer Zeitmaschine einzuhalten.
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Ich habe keinen Studentenjob.
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In unserer Hochschule gibt es nicht immer genug Orte an denen man ungestört lernen kann
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Ich erhalte hauptsächlich finanzielle Unterstützung von meinen Eltern.
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Ich habe kein Auslandssemester absolviert oder geplant.
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In den Semesterferien fahre ich manchmal in den Urlaub.
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Meistens fange ich mindestens 3-4 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.