Bildungswissenschaften (Schwerpunkt Integrierte Sonderpädagogik) (B.A.) Lehramt

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Ich habe gute Erfahrungen gemacht

Bildungswissenschaften (Schwerpunkt Integrierte Sonderpädagogik) Lehramt

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Jedoch wird der förderschwerpunkt ESE Im vergleich zu Lernen nur wenig berücksichtigt. Allgemein ist die sonderpädagogische Ausbildung im Bachelor sehr gering. Alles was wir lernen müsste Pflicht für alle Lehrkräfte werden. Die Dozenten in der Bildungswissenschaft sind sehr freundlich und hilfsbereit.

Vielfalt von Veranstaltungen

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Die Uni Bielefeld bietet eine große Auswahl an verschiedenen Vorlesungen und Seminaren. Viele sind Pflicht, aber dennoch hat man die Möglichkeit sein Studium individuell mitzugestalten. Der Großteil der Professoren und Dozentn leisten gute Arbeit und Wissen die Theorie mit der Praxis zu verbinden. Besonders die Sportpraxiskurse bereiten viel Vergnügen.

Inklusion ist ein wichtiges Thema!

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Inklusion wird in einigen Bundesländern viel zu sehr unter den Teppich gekehrt. Viele Vorurteile überschatten dieses Thema und lassen es nebensächlich erscheinen. Die Grundschule stellt die Basis für das spätere Leben jedes Kindes dar, sodass an Fördermitteln und Fortbildungen nicht gesperrt werden sollte. Es ist wichtig die Gesellschaft über die Vorteile der Inklusion aufzuklären, damit die Vorurteile an Bedeutung verlieren und gemeinsam an der zufriedenstellenden Umsetzung von Inklusion gearbeitet werden kann.

Sonderpädagogik getarnt als Grundschullehramt

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Das Studium bereitet im größten Sinne auf das Unterrichten an Grundschulen vor. Ich habe gerade meinen Bachelor beendet und bin etwas enttäuscht von der Minderheit an sonderpädagogischen Themen. Im Vergleich zu einem "reinen" Sonderpädagogikstudium fehlen viele diagnostische Grundlagen, die später den sonderpädagogischen Berufsalltag ausmachen, da wir schließlich als Sobderpädagogen eingestellt werden. Zwar wird oft darauf hingewiesen, dass das sonderpädagogische Habdwerk im 2. Master gelernt werden soll, jedoch erscheint mir dieser Zeitraum (2 Semester) im Gegensatz zum "reinen" Sonderpädagogikstudium (10 Semester) sehr kurz. Ich freue mich auf die Zukunft des Berufes, jedoch habe ich Angst nicht ausreichend vorbereitet zu sein.
Für Studenten, die Grundschullehrer werden ist der zweite Master vielleicht eine interessante Zusatzqualifikation und zu empfehlen.

Kunterbunt

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In den ersten Semestern gibt es nur eine geringe Auswahl an Veranstaltungen, die sich auf den späteren Beruf beziehen. Die Veranstaltungen die mit dem Job Zutun haben sind besonders interessant. Im Studiengang gibt es viele Leute, die bereits in dem Bereich gearbeitet haben, wodurch viele interessante Gespräche und Diskussionen entstehen.

Einschränkungen durch starke Vorgaben

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Das Fach ist sehr wichtig. Leider ist das Studium so stark an Vorgaben gebunden (z.B. Fächerauswahl), dass kaum Raum für individuelle Studieninhalte vorhanden ist. Sehr gut ist allerdings, dass es schon nach dem ersten Semester die Möglichkeit von Praxiserfahrungen gibt.

Zu wenig Pädagogik & Praxis im Lehramtsstudium

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Ich studiere nun im 3. Semster Lehramt und habe vor dem Studium eine Erzieherausbildung absolviert. Meine Erwartungen an das Lehramtsstudium waren sehr hoch, leider musste ich schon nach dem 2. Semster feststellen, dass auch das Lehramtsstudium rein wissenschaftlich ist und nur sehr wenig auf Pädagogik und Praxisbezüge eingegangen wird. Wahrscheinlich wird dies aber auch an anderen Universitäten nicht anders sein. Um Lehrer zu werden muss man nunmal studieren, aber auf den richtigen Lehreralltag...Erfahrungsbericht weiterlesen

Zukunftsmusik

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Die Idee des Studienganges ist zukunftsweisend. Hier und da muss an den Inhalten gearbeitet werden. Höhere Mathematik erscheint mir übertrieben.
Ansonsten alles machbar. Super finde ich das Praxissemester im Master, um sich endgültig sicher zu sein, nützliche Tipps zu bekommen und qualitatives Feedback zu bekommen.
Seminare überschneiden sich teilweise. Plätze sind meist knapp. Die Dozenten, insbesondere Lütje Klose, wirken sehr kompetent.

Ziel vor Augen haben

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Den Wunsch Grundschullehrerin zu werden darf man sich nicht aufgrund zwei, drei sehr schwerer oder langweiliger Module nicht verbauen lassen. Zwischendurch sind Phasen in denen man sein Studium für eher anspruchslos hält; aber der Gedanke wofür man 6 Jahre studiert , ollte nie verloren gehen.

Spannende Themen

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Einige Fächer sind nicht so gut, aber Pflicht (primär Mathematik Veranstaltungen).
Der Mathematik Dozent für die Geometrie Veranstaltung ist ganz schlimm.
Andere Veranstaltungen sind sehr interessant und ich gehe dann gerne hin! Die Veranstaltungen im Sachunterricht und in den Bildungswissenschaften.

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  • Studieninhalte
    3.7
  • Dozenten
    3.7
  • Lehrveranstaltungen
    3.4
  • Ausstattung
    3.1
  • Organisation
    3.5
  • Bibliothek
    4.3
  • Gesamtbewertung
    3.6

Von den 90 Bewertungen fließen 38 aus den letzten 3 Jahren in dieses Rating ein.

Weiterempfehlungsrate

  • 97% empfehlen den Studiengang weiter
  • 3% empfehlen den Studiengang nicht weiter