Kurzbeschreibung
Die Anforderungen an Pflege- und Gesundheitsfachberufe werden zunehmend anspruchsvoller, sodass eine gute Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegefachkräften, Hebammen und Therapeut*innen von immer größerer Bedeutung sein wird. Dieser En...
Die Anforderungen an Pflege- und Gesundheitsfachberufe werden zunehmend anspruchsvoller, sodass eine gute Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegefachkräften, Hebammen und Therapeut*innen von immer größerer Bedeutung sein wird. Dieser Entwicklungstrend führt schon heute zu einem höheren Bedarf an qualifizierten Pflege- und Gesundheitspädagog*innen, der auch zukünftig weiter ansteigen wird.
Unser Masterstudiengang „Pflege- und Gesundheitspädagogik“ bietet Ihnen die Gelegenheit, Ihre fachliche Expertise gezielt zu erweitern und sich auf die pädagogische Arbeit in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflege- und Gesundheitsberufen zu spezialisieren. Gestalten Sie aktiv die Zukunft dieser bedeutenden Berufsfelder mit und tragen Sie dazu bei, die Qualität der Pflege und Gesundheitsversorgung nachhaltig zu verbessern!
Teilzeitstudium
Pädagogische Grundlagen
- Allgemeine und fachdidaktische Modelle
- Unterrichtskonzepte, Unterrichtsmethoden und Unterrichtsreihenplanung
- Diagnostik und Lernberatung
- Schul- und Bildungsorganisation
- Forschungskompetenzen, qualitative und
quantitative Methoden der Bildungswissenschaft - Master-Thesis
Abgeschlossenes Studium
- einschlägiger erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss
Der Abschluss muss in der Fachrichtungen eines pflegewissenschaftlichen, hebammenwissenschaftlichen oder therapiebezogenen Bachelorstudienganges erfolgt sein. Dieser Studiengang sollte einen eindeutig erkennbarem pädagogischem Schwerpunkt beinhaltet haben. Dieser Schwerpunkt muss mindestens mit einem Anteil von 12 ECTS aus pädagogischen Inhalten bestehen. - Ausnahmsweise kann der erste berufsqualifizierte Hochschulabschluss auch durch andere Unterlagen nachgewiesen werden. Dazu zählen
- besonders qualifizierte Leistungen in der beruflichen Tätigkeit nach dem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss,
- besonders qualifizierte Leistungen in der zweiten Hälfte des ersten berufsqualifizierenden Hochschulstudiums oder
- eine besonders für das Pflege- und Gesundheitswesen relevante und ausgezeichnete Abschlussarbeit des ersten berufsqualifizierenden Hochschulstudiums.
- Eine fehlende pädagogische Qualifizierung im Bachelor kann über vorhandene Zusatzmodule (studienbegleitend, innerhalb der ersten zwei Semester) nachgeholt werden.
Abgeschlossene berufliche Erstausbildung
- Bewerber*innen müssen (zusätzlich zu dem unten beschriebenen Studienabschluss) eine erfolgreich abgeschlossene berufliche Erstausbildung nachweisen können. Diese muss in einem der folgenden Berufszweige abgeleistet worden sein: Altenpfleger*in, Ergotherapeut*in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in, Hebamme oder B.Sc. Hebammenkunde oder Hebammenwissenschaft, Logopäde*in, Pflegefachfrau*mann oder Physiotherapeut*in.
Deutsche Sprachkenntnisse
- Für Bewerber*innen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung nicht in Deutschland oder an einer deutschen Schule im Ausland erworben haben, ist als weitere Zugangsvoraussetzung der Nachweis von ausreichenden Deutschkenntnissen erforderlich. Dies gilt auch für deutsche Staatsbürger*innen.
Studienberatung kontaktieren
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- Besonderheiten des Studiengangs
- 4 Gründe für den Studiengang Pflege- und Gesundheitspädagogik
- Interview mit Prof. Dr. Daniela Schlosser, Professorin für Pflege- und Gesundheitsdidaktik sowie künftige Studiengangsleiterin
- Flexibilität: Teilzeitstudium, berufsbegleitend, Kombination von Präsenz- und Online-Lehre, feste Studientage: i.d.R. zwei Tage pro Woche, Kombination aus Präsenz- und Onlinelehre, Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts, Verkürung der Studiendauer auf 4 Semester (ab WiSe 26/27)
- Enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis, Zwei Praxisphasen im zweiten und fünften Semester
- Möglichkeit der Individuellen Schwerpunktsetzung im Rahmen eines Wahlpflichtmoduls
- Möglichkeit zum Erhalt der Zertifikate „Lerncoach*in“, „Skills-Trainer*in“ und „xRSkills-Trainer*in“
- Inhaltlich und fachlich wegweisend: Vorbereitung auf komplexe Anforderungen der Aus-, Fort- und Weiterbildung in den Kontexten Schule und Hochschule, Wahlpflichtbereich zur Vertiefung in Lehre und Bildungsmanagement
- Interprofessionalität der erfahrenen Lehrkräfte und Kohortenzusammensetzung
- Zulassungsfreier Studiengang ohne Studiengebühren, ausschließlich Semesterbeitrag
Quelle: Hochschule Bochum
- Erhöhte Anforderungen an Pflege- und Gesundheitsberufe, sowie die gestiegene Bedeutung von Aus-, Fort- und Weiterbildung in diesem Bereich
- Möglichkeit in Teilzeit zu studieren und gleichzeitig zu arbeiten
- Innovative Lehr- und Lernmethoden werden thematisiert und auch ausprobiert – sowohl im Rahmen der Präsenz- als auch der Blended-learning Formate
- Bochum liegt im Herzen von NRW und ist ein attraktiver Hochschulstandort – der Gesundheitscampus verfügt über eine sehr gute Infrastruktur, um das Gelernte auch in geschützten Lernumgebungen (Skills Lab) zu üben zu vertiefen
Quelle: Hochschule Bochum
Im Interview berichtet Prof. Dr. Daniela Schlosser unter anderem über den Aufbau des Studiums und die Zukunftsaussichten mit dem Studienabschluss. Interesse? → erfahren Sie mehr im Interview
Quelle: Hochschule Bochum
Super Dozenten, Relevanz der Inhalte fraglich
Die Inhalte der Veranstaltungen sind teilweise sehr schwammig und mit wenig Praxisbezug, sodass die Relevanz der Themen nicht ganz eindeutig ist. Je nach Dozent werden die Schwerpunkte sehr unterschiedlich gelegt, sodass häufig sehr theorielastige Inhalte vermittelt werden.
Jedoch sind die Dozenten allesamt sehr zuvorkommend und meist auch verständnisvoll was die Doppelbelastung Job und Studium angeht.
Alle Dokumente werden online hochgeladen, ein Tag in der Woche wird sogar vollständig Online durchgeführt.
Lehrreiches Studium, das ausreichend vorbereitet
Das Studium bereitet ausreichend auf den späteren Beruf vor. Die Dozenten achten auf die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden und gehen individuell auf Lernbedarfe ein. Der Studienverlauf ist gut durchdacht und die Inhalte bauen aufeinander auf. Zudem folgen die Inhalte strukturiert nacheinander und haben einen starken Praxisbezug. Die Ausstattung der Räume ist sehr gut und es wird viel Wert auf die Förderung der Digitalität gelegt. Die Dozenten begleiten die Studierenden während Prüfungsphasen...Erfahrungsbericht weiterlesen
Beste Verbindung von Theorie und Praxis
Die HS-Gesundheit verbindet die Theorie optimal mit der Praxis. Sie bietet Individualität für jeden Studierenden. Durch ein super ausgebauten skills lab werden simulationsEinheiten in die Lehre mit eingebaut. Diese werden auf höchsten realitätsgrad (high fidelity) definiert und geplant. Dieses Studium bereitet mich perfekt auf meine zukünftige Arbeit vor !
Bereits im Bachelorstudiuengang habe ich super Erfahrungen mit der HS-Gesundheit machen können. Für mich kam für mein Master also keine andere...Erfahrungsbericht weiterlesen
Mittlerweile sind die Vorgaben gelockert. Die digitale Lehre hat sich weiter etabliert. Veranstaltungen können jetzt auf Ansprache problemlos hybrid stattfinden.
Weiterempfehlungsrate
- 100% empfehlen den Studiengang weiter
- 0% empfehlen den Studiengang nicht weiter
Standorte
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Gesundheitscampus
Hochschule Bochum
Gesundheitscampus 6-8
44801 Bochum
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