Sehr sehr schlechter Master!
Ich würde den M.Sc. Betriebswirtschaftslehre an der Uni Greifswald absolut nicht empfehlen. Die Studieninhalte sind extrem veraltet und in vielen Modulen läuft es so ab, dass man einen riesigen Haufen Skripte bekommt, die der Dozent einfach nur vorliest. Mehr nicht. Keine Diskussion, keine Erklärung, kein Mehrwert.
Praxisbezug gibt es quasi gar nicht. Keine guten Beispiele, keine Fallstudien, nichts, was irgendwie auf das spätere Berufsleben vorbereitet. Viele Module klingen auf dem Papier zwar ganz gut und hätten eigentlich viel Potenzial, aber das wird von den Professoren überhaupt nicht genutzt. Man merkt auch deutlich, dass viele Professoren selbst nie wirklich in der Praxis in den Bereichen gearbeitet haben, die sie unterrichten.
Der Studiengang ist einfach nur ein total generischer BWL-Master, den man an anderen Unis oder vor allem an Fachhochschulen deutlich besser, moderner und praxisnäher bekommt. Für mich ist es eine riesige Enttäuschung, wie wenig Geld die Universität offenbar in Lehre, Professoren und Ausstattung steckt.
Es wird zwar damit geworben, dass man sich spezialisieren kann, aber realistisch gesehen liegen ca. 60 % der Vertiefungen im Finanzbereich. Wenn man Richtung Marketing, Werbung oder Ähnliches gehen möchte, würde ich wirklich dringend abraten – dafür ist der Studiengang absolut ungeeignet.
Auch technisch ist vieles einfach nur alt. Teilweise wird noch mit uralten Projektoren gearbeitet. Die Organisation ist ebenfalls schlecht: Klausuren werden alle in eine Woche gepackt, Module, die eigentlich zusammengehören, werden nicht im selben Semester angeboten. Das führt dazu, dass man Prüfungen oft nicht schreiben kann und dann ein halbes Jahr oder sogar ein ganzes Jahr warten muss. Regelstudienzeit ist dadurch praktisch nicht machbar.
Ganz ehrlich: Bitte sucht euch eine andere Uni.
Praxisbezug gibt es quasi gar nicht. Keine guten Beispiele, keine Fallstudien, nichts, was irgendwie auf das spätere Berufsleben vorbereitet. Viele Module klingen auf dem Papier zwar ganz gut und hätten eigentlich viel Potenzial, aber das wird von den Professoren überhaupt nicht genutzt. Man merkt auch deutlich, dass viele Professoren selbst nie wirklich in der Praxis in den Bereichen gearbeitet haben, die sie unterrichten.
Der Studiengang ist einfach nur ein total generischer BWL-Master, den man an anderen Unis oder vor allem an Fachhochschulen deutlich besser, moderner und praxisnäher bekommt. Für mich ist es eine riesige Enttäuschung, wie wenig Geld die Universität offenbar in Lehre, Professoren und Ausstattung steckt.
Es wird zwar damit geworben, dass man sich spezialisieren kann, aber realistisch gesehen liegen ca. 60 % der Vertiefungen im Finanzbereich. Wenn man Richtung Marketing, Werbung oder Ähnliches gehen möchte, würde ich wirklich dringend abraten – dafür ist der Studiengang absolut ungeeignet.
Auch technisch ist vieles einfach nur alt. Teilweise wird noch mit uralten Projektoren gearbeitet. Die Organisation ist ebenfalls schlecht: Klausuren werden alle in eine Woche gepackt, Module, die eigentlich zusammengehören, werden nicht im selben Semester angeboten. Das führt dazu, dass man Prüfungen oft nicht schreiben kann und dann ein halbes Jahr oder sogar ein ganzes Jahr warten muss. Regelstudienzeit ist dadurch praktisch nicht machbar.
Ganz ehrlich: Bitte sucht euch eine andere Uni.