Erfahrungsbericht
Betriebswirtschaft (Energiewirtschaft) (M.Sc.)
Infoprofil
Präsenzstudium
HBC - Hochschule Biberach
www.hochschule-biberach.de
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TOP Vorbereitung auf einen Beruf mit Impact !
Der Master BWL mit Schwerpunkt Energiewirtschaft bereitet dich bestens auf die Karriere in einer zukunfsträchtigen Branche vor. Montags und Dienstags sind vorlesungsfrei. Dies ermöglicht es dir an diesen Tagen zu arbeiten.
Das Wissen welches du aus deiner branchenspezifischen Werkstudententätigkeit generierst, hilft dir eindeutig weiter um ein besseres Verstädnis für die Branche aufzubauen und steigert deine Karrieremöglichkeiten. Um den Job musst du dich natürlich selbst kümmern. Die EnBW und die Netze BW sind direkt vor Ort in Biberach. Die Stadtwerke Ulm, Stadtwerke am See in Friedrichshafen, das Energiewerk, VenSol, Vento Ludens oder GP Joule in Augsburg eignen sich sehr gut als Arbeitgeber.
Der Studiengang ist auch für Quereinsteiger bestens geeignet. Je mehr wirtschaftswissenschaftliches und energiewirtschaftliches Verständnis du hast desto besser- ist aber kein (absolutes) muss.
Uni-Absolventen müssen ein zusätzliches Semester an der HBC absolvieren, um auf die 210 ETCS zu kommen, welche die einzige Zulassungsvoraussetzung sind.
In dem erwähnten zusätzlichen Semester können die nötigen energiewirtschaftlichen Grundlagen nachgeholt werden.
Die Vielzahl der Professor*innen welche in der Lehre involviert sind und ein tiefes Branchenwissen durch langjährige Berufserfahrung in namenhaften Unternehmen und bedeutenden Positionen vorweisen, spricht eindeutig dafür den Master an der HBC zu absolivieren.
Die vielen Exkursionen sprechen ebenfalls eindeutig für den M.Sc. BWL- Energiewirtschaft an der HBC.
Die Island Exkursion ist ganz besonders erwähnenswert. Eine Woche verbringt man auf Island. In der Folgewoche kommen dann die Isländer*innen nach Deutschland an die HBC.
Auf Island haben wir Direct Air Carbon Capture and Storage Anlagen (DACCS) besichtigt. Außerdem besichtigten wir das größte Geohermiekraftwerk der Insel und sprachen mit der Geschäftsführerin eines E-SAF Projektes, welches auf dem Gelände des Reykjaviker Flughafens geplant ist. Genügend Zeit, um die Insel zu erkunden ist ebenfalls eingeplant.
Anegkommen in Deutschland besichtigten wir die Leitwarte der Transnet BW, das Kopfskraftwerk (Pumspeicherkraftwerk in Össterreich), das Weichelseekraftwerk (Speicherseekraftwerk), Windkraftanlagen, Bockheitzkraftwerke, ein Geothermieanlage in München, Octopus Energy und das Kohlekraftwerk der EnBW in Altbach Deisizau.
Im zweiten Semester des Masters haben wir am Smart Grid Kongress BW in Stuttgart teilgenommen. Zudem haben wir mehrere Stunden bei der Voith Hydro GmbH in Heidenheim verbracht. Wir wurden durch die Fertigungshallen geführt und im Anschluss hörten wir einen Vortrag vom ehemaligen CEO zur internationaler Projektentwicklung von Wasserkraftanlagen.
Während der Vorlesungen/ den Seminaren sind hin und wieder Fach-Experten aus den jeweiligen Disziplinen zu Gast und halten Vorträge. Als Beispiel für einen solchen Gastvortragenden sei Jörg Böttcher im Modul Finanzierung internationaler Energieprojekte genannt. Einige Module finden zudem auf Englisch statt. Wenn du also eine internationale Karriere anstrebst, bist du an der HBC genau richtig.
Die E-World in Essen und die Intersolar in München werden ebenfalls von den Studenten besichtigt. Im Portal "Strommarkttreffen" sind die Studenten der HBC ebenfalls engagiert.
Nach Absolvierung des Masterprogrammes bieten sich viele Jobpositionen. Absolventen des Studiengangs können als internationale Projektentwickler/ manager in der erneuerbaren Energiebranche, Asset und Portfoliomanager, Energy Trader, oder als Finanzier von Energieprojekten arbeiten. Viele weitere Karrierewege bspw. in Start Ups oder Ministerien sind denkbar.
Besonders gut gefallen mir die Module Finanzierung internationaler Energieprojekte, Investitionsrechnung und Quantitative Modelle, Risikomanagement, Kurzfrist- und Flexibilitätsmärkte im Strom und Gasmarkt, Internationale Energiepolitik, Global Commodities und europäisches und nationales Energierecht.
Nach dem Studiengang hast du das Handwerkszeug, um an large scale Projekten der Energiewende mitzuwirken und damit einen echten Unterschied hinsichtlich des Klimaschutzes zu machen.
Biberach hat bis auf die Hochschulpartys und das Schützenfest nicht so viel Studentisches zu bieten, weshalb ich es empfehlen kann in Ulm zu wohnen und dann innerhlab von 20 min mit dem Zug nach Biberach zu pendeln.
Der Standort der HBC spricht eindeutig für sich. Innerhalb von 45 min bist du mit dem Zug am Bodensee in Friedrichshafen. In 2 Stunden erreichst du aus Ulm Oberstdorf, wo du im Sommer im Freibergsee schwimmen und Paddelboot fahren kannst.
Bergsteigen kann man in den Allgäueralpen rund um Oberstdorf natürlich auch hervorragend. Der Deutsche Alpenverein (Sektion Ulm und Biberach) bieten Skitouren und Bergtouren an. Der Skipass ist für Studenten mit 360€ ermäßigt.
In den Sommersemesterferien kannst du mit dem akademischen Segelverein der Uni Konstanz deinen Segel- und Motorbootschein vergünstigt machen, um auf dem Bodensee segeln und Motorboot fahren zu können.
Das Wissen welches du aus deiner branchenspezifischen Werkstudententätigkeit generierst, hilft dir eindeutig weiter um ein besseres Verstädnis für die Branche aufzubauen und steigert deine Karrieremöglichkeiten. Um den Job musst du dich natürlich selbst kümmern. Die EnBW und die Netze BW sind direkt vor Ort in Biberach. Die Stadtwerke Ulm, Stadtwerke am See in Friedrichshafen, das Energiewerk, VenSol, Vento Ludens oder GP Joule in Augsburg eignen sich sehr gut als Arbeitgeber.
Der Studiengang ist auch für Quereinsteiger bestens geeignet. Je mehr wirtschaftswissenschaftliches und energiewirtschaftliches Verständnis du hast desto besser- ist aber kein (absolutes) muss.
Uni-Absolventen müssen ein zusätzliches Semester an der HBC absolvieren, um auf die 210 ETCS zu kommen, welche die einzige Zulassungsvoraussetzung sind.
In dem erwähnten zusätzlichen Semester können die nötigen energiewirtschaftlichen Grundlagen nachgeholt werden.
Die Vielzahl der Professor*innen welche in der Lehre involviert sind und ein tiefes Branchenwissen durch langjährige Berufserfahrung in namenhaften Unternehmen und bedeutenden Positionen vorweisen, spricht eindeutig dafür den Master an der HBC zu absolivieren.
Die vielen Exkursionen sprechen ebenfalls eindeutig für den M.Sc. BWL- Energiewirtschaft an der HBC.
Die Island Exkursion ist ganz besonders erwähnenswert. Eine Woche verbringt man auf Island. In der Folgewoche kommen dann die Isländer*innen nach Deutschland an die HBC.
Auf Island haben wir Direct Air Carbon Capture and Storage Anlagen (DACCS) besichtigt. Außerdem besichtigten wir das größte Geohermiekraftwerk der Insel und sprachen mit der Geschäftsführerin eines E-SAF Projektes, welches auf dem Gelände des Reykjaviker Flughafens geplant ist. Genügend Zeit, um die Insel zu erkunden ist ebenfalls eingeplant.
Anegkommen in Deutschland besichtigten wir die Leitwarte der Transnet BW, das Kopfskraftwerk (Pumspeicherkraftwerk in Össterreich), das Weichelseekraftwerk (Speicherseekraftwerk), Windkraftanlagen, Bockheitzkraftwerke, ein Geothermieanlage in München, Octopus Energy und das Kohlekraftwerk der EnBW in Altbach Deisizau.
Im zweiten Semester des Masters haben wir am Smart Grid Kongress BW in Stuttgart teilgenommen. Zudem haben wir mehrere Stunden bei der Voith Hydro GmbH in Heidenheim verbracht. Wir wurden durch die Fertigungshallen geführt und im Anschluss hörten wir einen Vortrag vom ehemaligen CEO zur internationaler Projektentwicklung von Wasserkraftanlagen.
Während der Vorlesungen/ den Seminaren sind hin und wieder Fach-Experten aus den jeweiligen Disziplinen zu Gast und halten Vorträge. Als Beispiel für einen solchen Gastvortragenden sei Jörg Böttcher im Modul Finanzierung internationaler Energieprojekte genannt. Einige Module finden zudem auf Englisch statt. Wenn du also eine internationale Karriere anstrebst, bist du an der HBC genau richtig.
Die E-World in Essen und die Intersolar in München werden ebenfalls von den Studenten besichtigt. Im Portal "Strommarkttreffen" sind die Studenten der HBC ebenfalls engagiert.
Nach Absolvierung des Masterprogrammes bieten sich viele Jobpositionen. Absolventen des Studiengangs können als internationale Projektentwickler/ manager in der erneuerbaren Energiebranche, Asset und Portfoliomanager, Energy Trader, oder als Finanzier von Energieprojekten arbeiten. Viele weitere Karrierewege bspw. in Start Ups oder Ministerien sind denkbar.
Besonders gut gefallen mir die Module Finanzierung internationaler Energieprojekte, Investitionsrechnung und Quantitative Modelle, Risikomanagement, Kurzfrist- und Flexibilitätsmärkte im Strom und Gasmarkt, Internationale Energiepolitik, Global Commodities und europäisches und nationales Energierecht.
Nach dem Studiengang hast du das Handwerkszeug, um an large scale Projekten der Energiewende mitzuwirken und damit einen echten Unterschied hinsichtlich des Klimaschutzes zu machen.
Biberach hat bis auf die Hochschulpartys und das Schützenfest nicht so viel Studentisches zu bieten, weshalb ich es empfehlen kann in Ulm zu wohnen und dann innerhlab von 20 min mit dem Zug nach Biberach zu pendeln.
Der Standort der HBC spricht eindeutig für sich. Innerhalb von 45 min bist du mit dem Zug am Bodensee in Friedrichshafen. In 2 Stunden erreichst du aus Ulm Oberstdorf, wo du im Sommer im Freibergsee schwimmen und Paddelboot fahren kannst.
Bergsteigen kann man in den Allgäueralpen rund um Oberstdorf natürlich auch hervorragend. Der Deutsche Alpenverein (Sektion Ulm und Biberach) bieten Skitouren und Bergtouren an. Der Skipass ist für Studenten mit 360€ ermäßigt.
In den Sommersemesterferien kannst du mit dem akademischen Segelverein der Uni Konstanz deinen Segel- und Motorbootschein vergünstigt machen, um auf dem Bodensee segeln und Motorboot fahren zu können.
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