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Praxisnah, vielseitig, herausfordernd
Überfüllt, theoretisch, trotzdem wertvoll
Mein BWL-Studium an der Freien Universität Berlin war bisher eine spannende, aber nicht immer einfache Reise. Inhaltlich bietet das Studium eine solide Grundlage in vielen Bereichen – von Marketing über Rechnungswesen bis hin zu VWL. Dabei sind manche Module wirklich interessant und praxisnah gestaltet, andere hingegen recht trocken und theorielastig.
Gerade zu Beginn des Semesters merkt man, wie beliebt BWL ist: Die Hörsäle sind oft völlig überfüllt, viele sitzen auf dem Boden oder müssen sogar stehen. Das kann frustrierend sein, gehört aber irgendwie auch zum typischen Uni-Alltag dazu. Mit der Zeit wird es besser – man findet seinen Rhythmus, trifft Leute mit ähnlichen Interessen und lernt, sich gut zu organisieren.
Trotz mancher Herausforderungen bin ich dankbar für die Erfahrungen, die ich an der FU machen darf. Ich habe gelernt, eigenständig zu arbeiten, kritisch zu denken und auch mal durchzuhalten, wenn es zäh wird.
Gerade zu Beginn des Semesters merkt man, wie beliebt BWL ist: Die Hörsäle sind oft völlig überfüllt, viele sitzen auf dem Boden oder müssen sogar stehen. Das kann frustrierend sein, gehört aber irgendwie auch zum typischen Uni-Alltag dazu. Mit der Zeit wird es besser – man findet seinen Rhythmus, trifft Leute mit ähnlichen Interessen und lernt, sich gut zu organisieren.
Trotz mancher Herausforderungen bin ich dankbar für die Erfahrungen, die ich an der FU machen darf. Ich habe gelernt, eigenständig zu arbeiten, kritisch zu denken und auch mal durchzuhalten, wenn es zäh wird.
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Was die digitale Ausstattung angeht, ist die FU Berlin okay – aber da ist definitiv noch Luft nach oben. Viele Vorlesungen werden inzwischen aufgezeichnet oder zumindest digital begleitet, was super praktisch ist. Aber gerade bei Pflichtveranstaltungen oder Prüfungsanmeldungen merkt man, dass manche Systeme veraltet oder unübersichtlich sind. Auch Kommunikation läuft oft über zu viele verschiedene Plattformen, was manchmal eher verwirrt als hilft. Insgesamt funktioniert es, aber es könnte deutlich moderner und nutzerfreundlicher sein.
Annika hat 18 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Auf dem Campus fühle ich mich nicht wohl.52% meiner Kommilitonen fühlen sich auf dem Campus wie Zuhause.
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In den Hörsälen riecht es meistens wie in einem Pumakäfig.81% meiner Kommilitonen sind der Meinung, dass die Luft in den Hörsälen ok ist.
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Leider gibt es keine Klimaanlagen in den Hörsälen.Auch 52% meiner Kommilitonen sagen, dass es leider keine Klimaanlagen in den Hörsälen gibt.
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Für mich ist der Ruf unserer Hochschule ganz okay.für 62% meiner Kommilitonen zählt unsere Hochschule zur Elite.
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Ich habe hier Freunde fürs Leben gefunden.69% meiner Kommilitonen haben hier ihre Leute gefunden, mit denen sie gut zurecht kommen.
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Ich bewerte den Flirtfaktor mit "Ab und an geht was".48% meiner Kommilitonen sagen, dass an dieser Hochschule kein Flirtfaktor vorhanden ist.
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Ich bezeichne die Hochschule als teilweise barrierefrei.Auch 65% meiner Kommilitonen sehen die Hochschule als teilweise barrierefrei.
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Ich habe schnell eine Wohnung gefunden.75% meiner Kommilitonen empfanden die Wohnungssuche als ziemlich schwierig.
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Mein Studium überfordert mich. Der Anspruch ist zu hoch.52% meiner Kommilitonen sind der Ansicht, der Anspruch an die Studenten ist genau richtig.
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Ich habe keine Anwesenheitspflicht in meinem Studium.Auch 70% meiner Kommilitonen haben angegeben, dass es keine Anwesenheitspflicht gibt.
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Das Lernpensum bezeichne ich als sehr hoch.Auch 50% meiner Kommilitonen bezeichnen das Lernpensum als sehr hoch.
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Ich fühle mich während des Studiums alleingelassen.für 57% meiner Kommilitonen ist die Betreuung während des Studiums ok.
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Ich finde, die Regelstudienzeit ist genau richtig bemessen.56% meiner Kommilitonen glauben, die Regelstudienzeit ist nur mit Hilfe einer Zeitmaschine einzuhalten.
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Neben dem Studium habe ich einen Studentenjob.Auch 70% meiner Kommilitonen haben einen Studentenjob.
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Ich würde diesen Studiengang nochmal wählen, wenn ich eine Zeitmaschine hätte.Auch 54% meiner Kommilitonen würden diesen Studiengang nochmal wählen.
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Ich fühlte mich bei der Studienplatzvergabe benachteiligt.86% meiner Kommilitonen empfanden die Studienplatzvergabe als gerecht.
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Meinen Lebensunterhalt finanziere ich hauptsächlich durch einen Job.53% meiner Kommilitonen erhalten hauptsächlich finanzielle Unterstützung von ihren Eltern.
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Meine Dozenten kann ich meist nur schlecht erreichen.53% meiner Kommilitonen können ihre Dozenten sehr gut erreichen.