Kurzbeschreibung

Der Studiengang BWL – Außenhandelsmanagement ist mit der Ausbildung zur Kauffrau oder zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement verzahnt. Studierende qualifizieren sich für ein breites Aufgabenspektrum in der Branche des Außenhandels. Neben einer soliden betriebswirtschaftlichen Grundlagenausbildung beinhaltet die Studienrichtung spezifische Inhalte im Außenhandelsmanagement wie z.B. rechtliche Regelungen und Wettbewerbsbedingungen auf internationalen Handelsmärkten, die Ausgestaltung globaler Beschaffungs- und Absatzketten in Außenhandelsunternehmen sowie internationaler Geschäftsprozesse.

Qualifiziere dich für ein breites Aufgabenspektrum in der Branche des Außenhandels
Quelle: Berufliche Hochschule Hamburg

Duales Studium

Regelstudienzeit
8 Semester tooltip
Unterrichtssprachen
Deutsch
Abschluss
Bachelor of Arts
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Voraussetzungen

Um ein Studium an der BHH aufnehmen zu können, müssen folgende Zulassungsvoraussetzungen dem/der Bewerber*in vorliegen:

  1. Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung gemäß dem Hamburger Hochschulgesetz, HmbHG (z.B. Abitur oder Fachhochschulreife). Berufliche Qualifizierte können über eine bestandene Eingangsprüfung die Berechtigung zum Hochschulzugang erwerben.
  2. Studienvertrag mit einem kooperierenden Unternehmen, bei dem der betriebliche Teil des Studiums absolviert wird.
  3. Ausbildungsvertrag mit einem kooperierenden Unternehmen nach den Vorschriften des Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung
Creditpoints
180
Studienbeginn
Wintersemester
Standorte
Hamburg
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Die Arbeit im Bereich des Außenhandels erfordert sowohl anspruchsvolle praktische Fertigkeiten als auch intensive „Wissensarbeit“. Im Außenhandel treten neben ausführenden Tätigkeiten auch komplexe Aufgaben der Planung und Steuerung auf, auf die ein Studium besser vorbereiten kann. Umgekehrt benötigen Kaufleute und Führungskräfte im Außenhandel vielfach eingehende Kenntnisse der praktischen beruflichen Facharbeit.

Im Außenhandelsbereich, der durch Digitalisierung, globale Lieferketten und neue Anforderungen im Bereich Nachhaltigkeit geprägt ist, verändert sich das Kompetenzprofil der Mitarbeitenden deutlich. Allgemein wird erwartet, dass die Digitalisierung die Verschränkung von praktischen und kognitiven Anforderungen weiter erhöhen wird. Obwohl in der Berufsausbildung bereits in vielen Berufen der Anteil der kognitiven Anforderungen gestiegen ist, ermöglicht die Verzahnung von beruflicher und akademischer Bildung die Entwicklung neuer Kompetenzprofile und führt zu besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Quelle: Berufliche Hochschule Hamburg

Studienberatung
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Berufliche Hochschule Hamburg
+49 (0)40 428791-199

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Quelle: Roland Magunia
Profil zuletzt aktualisiert: 02.2026