Praxisbezogene Aufgaben fördern das Interesse
Während meines Studiums habe ich die Erfahrung gemacht, dass vor allem praxisbezogene Aufgaben mein persönliches Interesse an den jeweiligen Themen stärken. Besonders durch Gruppenarbeiten konnte ich nicht nur fachlich viel lernen, sondern auch meine Fähigkeit verbessern, im Team zu arbeiten, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und mich mit anderen auszutauschen. Meiner Meinung nach sind solche sozialen und praktischen Kompetenzen für das spätere Berufsleben teilweise wichtiger als das reine Auswendiglernen von theoretischen Inhalten. Besonders hilfreich und motivierend finde ich außerdem Beispiele und persönliche Erzählungen von Professorinnen und Professoren aus der Berufspraxis. Dadurch kann ich einen besseren Bezug zwischen den Studieninhalten und dem späteren Berufsleben herstellen und erkenne, wofür das Gelernte in der Praxis tatsächlich relevant ist. Das steigert für mich auch die Motivation, mich intensiver mit den Inhalten des Studiums auseinanderzusetzen.
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
hier!
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Meiner Meinung nach ist die Hochschule grundsätzlich gut digital aufgestellt. Allerdings hängt es stark von den jeweiligen Professorinnen und Professoren ab, wie intensiv die digitalen Möglichkeiten tatsächlich genutzt werden. Ich habe das Gefühl, dass in diesem Bereich noch deutlich mehr angeboten werden könnte, wenn sich die Lehrenden stärker mit den vorhandenen digitalen Möglichkeiten auseinandersetzen und diese aktiver nutzen würden.