Vorheriger Bericht
Praktisches und vielseitiges Studium
Herausforderungen und Verbesserungen
Während meines Bauingenieurstudiums habe ich einige wichtige Erfahrungen gesammelt. Mein Studienverlauf war ursprünglich auf die Regelstudienzeit von sechs Semestern ausgelegt, doch von etwa 50 Studierenden schaffen dies vielleicht nur 5 Prozent. Meiner Meinung nach ist es fast unmöglich, das Bauingenieurstudium in dieser Zeit abzuschließen, da der Stoffumfang einfach zu groß ist. Der Aufbau des Studienplans ist zwar durchdacht und sinnvoll, jedoch gibt es zwei Punkte, die ich als weniger wichtig empfinde – beispielsweise die Q-Studies. Die restlichen Fächer halte ich hingegen für essenziell.
Im Allgemeinen finde ich die Lehrveranstaltungen interessant und lebendig. Allerdings gibt es zwei Fächer, die mir weniger zusagen: Baustatik und Mathematik. Das liegt vor allem daran, dass in diesen Kursen die Vorlesungsfolien zu theoretisch sind und nur wenige Übungsbeispiele enthalten. Ohne ausreichend praktische Beispiele fällt es schwer, den Stoff nur durch die Theorie zu verstehen.
Die Räume sind großzügig und sauber, und es gibt immer genügend Plätze. Allerdings fehlen in einigen Räumen Steckdosen, was problematisch ist, wenn man sein Tablet oder iPad aufladen möchte. Daran muss man immer im Voraus denken, was ich als Nachteil empfinde. Moderne Lernmittel sind im Bauingenieurstudium – abgesehen von den Laborpraktika – nicht unbedingt notwendig. Da das Studium zu etwa 90 % aus Rechenarbeit besteht, kommt man mit einem einfachen Taschenrechner gut zurecht. Programmgesteuerte Taschenrechner oder digitale Hilfsmittel wie ChatGPT bringen nicht viel, da sie in den Klausuren ohnehin nicht zugelassen sind – und das finde ich auch richtig so.
Die Dozentinnen sind überwiegend freundlich und hilfsbereit. Wenn man Interesse zeigt und regelmäßig an den Veranstaltungen teilnimmt, bekommt man gute Unterstützung.Die Professorinnen und Dozent*innen sind in der Regel gut erreichbar.
Im Allgemeinen finde ich die Lehrveranstaltungen interessant und lebendig. Allerdings gibt es zwei Fächer, die mir weniger zusagen: Baustatik und Mathematik. Das liegt vor allem daran, dass in diesen Kursen die Vorlesungsfolien zu theoretisch sind und nur wenige Übungsbeispiele enthalten. Ohne ausreichend praktische Beispiele fällt es schwer, den Stoff nur durch die Theorie zu verstehen.
Die Räume sind großzügig und sauber, und es gibt immer genügend Plätze. Allerdings fehlen in einigen Räumen Steckdosen, was problematisch ist, wenn man sein Tablet oder iPad aufladen möchte. Daran muss man immer im Voraus denken, was ich als Nachteil empfinde. Moderne Lernmittel sind im Bauingenieurstudium – abgesehen von den Laborpraktika – nicht unbedingt notwendig. Da das Studium zu etwa 90 % aus Rechenarbeit besteht, kommt man mit einem einfachen Taschenrechner gut zurecht. Programmgesteuerte Taschenrechner oder digitale Hilfsmittel wie ChatGPT bringen nicht viel, da sie in den Klausuren ohnehin nicht zugelassen sind – und das finde ich auch richtig so.
Die Dozentinnen sind überwiegend freundlich und hilfsbereit. Wenn man Interesse zeigt und regelmäßig an den Veranstaltungen teilnimmt, bekommt man gute Unterstützung.Die Professorinnen und Dozent*innen sind in der Regel gut erreichbar.
- Gute digitale Infrastruktur,Schnelle Erreichbarkeit der Dozent*innen,Freundliche und hilfsbereite Dozent*innen,Interessante Lehrveranstaltungen:
- Fehlende Lösungen zu Übungsaufgaben, Niedrige Abschlussquote, Englischsprachiger Unterricht, Wenig praktische Beispiele
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Meine Universität ist gut digital aufgestellt, und viele wichtige Dokumente, wie zum Beispiel der Immatrikulationsbescheid, werden regelmäßig auf der Website bereitgestellt. Das erleichtert den Studierenden den Zugang zu wichtigen Informationen.
Allerdings finde ich es schade, dass die Lösungen zu den Übungsaufgaben in einigen Fächern nicht online verfügbar sind. Eine frühzeitige Einsicht in die Lösungen würde es den Studierenden ermöglichen, sich besser vorzubereiten und gezielte Fragen zu stellen, die auf den tatsächlichen Verständnisproblemen basieren.
Zusätzlich könnte eine Plattform für den Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden helfen, um Unklarheiten direkt zu klären. Die Dozentinnen und Professorinnen sind in der Regel gut online erreichbar, hauptsächlich über E-Mail, und sie reagieren relativ schnell auf Anfragen. Dies trägt zu einer positiven Lernumgebung bei, da die Unterstützung von Lehrenden leicht zugänglich ist.
Dennoch wäre es hilfreich, wenn die Universität mehr digitale Ressourcen bereitstellen könnte, wie beispielsweise Online-Tutorials oder Webinare, um den Lernprozess weiter zu unterstützen. Insgesamt zeigt die digitale Infrastruktur der Universität großes Potenzial, könnte aber durch zusätzliche Materialien und interaktive Formate noch weiter verbessert werden.
Allerdings finde ich es schade, dass die Lösungen zu den Übungsaufgaben in einigen Fächern nicht online verfügbar sind. Eine frühzeitige Einsicht in die Lösungen würde es den Studierenden ermöglichen, sich besser vorzubereiten und gezielte Fragen zu stellen, die auf den tatsächlichen Verständnisproblemen basieren.
Zusätzlich könnte eine Plattform für den Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden helfen, um Unklarheiten direkt zu klären. Die Dozentinnen und Professorinnen sind in der Regel gut online erreichbar, hauptsächlich über E-Mail, und sie reagieren relativ schnell auf Anfragen. Dies trägt zu einer positiven Lernumgebung bei, da die Unterstützung von Lehrenden leicht zugänglich ist.
Dennoch wäre es hilfreich, wenn die Universität mehr digitale Ressourcen bereitstellen könnte, wie beispielsweise Online-Tutorials oder Webinare, um den Lernprozess weiter zu unterstützen. Insgesamt zeigt die digitale Infrastruktur der Universität großes Potenzial, könnte aber durch zusätzliche Materialien und interaktive Formate noch weiter verbessert werden.
Natalija hat 20 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Den WLAN Empfang auf dem Campus finde ich gut.Auch 63% meiner Kommilitonen sagen, das WLAN auf dem Campus ist gut.
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Die Ausstattung der Seminarräume und Hörsäle könnte meiner Meinung nach moderner sein.53% meiner Kommilitonen freuen sich über die sehr moderne Ausstattung.
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Ich bin der Meinung, die Lage der Hochschule ist in Ordnung.für 64% meiner Kommilitonen liegt die Hochschule sehr zentral.
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Ich bin der Auffassung, dass die Luft in den Hörsälen ok ist.Auch 77% meiner Kommilitonen sind der Meinung, dass die Luft in den Hörsälen ok ist.
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Ich bezeichne die Hochschule als teilweise barrierefrei.59% meiner Kommilitonen sagen aus, dass alles barrierefrei ist.
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Auch wenn ich Student bin, gehe ich nicht jede Woche feiern.Auch 89% meiner Kommilitonen gehen seltener als einmal pro Woche feiern.
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Die Wohnungssuche war echt schwierig.Auch 60% meiner Kommilitonen empfanden die Wohnungssuche als ziemlich schwierig.
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Mein Studium bietet eine ausgewogene Mischung zwischen Theorie und Praxis.Auch 80% meiner Kommilitonen beurteilen ihr Studium als ausgewogen zwischen Theorie und Praxis.
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Meine Berufsaussichten schätze ich grundsätzlich optimistisch ein.48% meiner Kommilitonen rechnen mit traumhaften Berufsaussichten.
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Ein paar meiner Dozenten kommen sogar aus der Praxis.Auch 56% meiner Kommilitonen geben an, dass ein paar ihrer Dozenten Praxiserfahrung haben.
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Für mich ist die Betreuung während des Studiums ok.Auch für 67% meiner Kommilitonen ist die Betreuung während des Studiums ok.
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Der Studienverlauf ist bis auf wenige Ausnahmen sinnvoll geplant.Auch 77% meiner Kommilitonen finden, dass der Studienverlauf bis auf wenige Ausnahmen sinnvoll geplant ist.
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Zur Klausurvorbereitung treffe ich mich mit meiner Lerngruppe.43% meiner Kommilitonen lernen sowohl alleine als auch in einer Lerngruppe für ihre Klausuren.
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In den Semesterferien habe ich einen Studentenjob.52% meiner Kommilitonen haben einen Studentenjob.
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Ich habe während der Studienzeit ein Praktikum gemacht oder geplant.Auch 74% meiner Kommilitonen haben während der Studienzeit ein Praktikum gemacht oder geplant.
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Ich würde diesen Studiengang nochmal wählen, wenn ich eine Zeitmaschine hätte.Auch 63% meiner Kommilitonen würden diesen Studiengang nochmal wählen.
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StudyCheck hat mir bei der Studienwahl geholfen!
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Ich bin kein Vegetarier oder Veganer.Auch 75% meiner Kommilitonen essen gerne Fleisch.
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Ich würde gerne öfter auf Festivals gehen.55% meiner Kommilitonen geben an, dass Festivals nichts für sie sind.
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Ich fühle mich durch mein Studium gut auf das Berufsleben vorbereitet.Auch 53% meiner Kommilitonen fühlen sich durch ihr Studium gut auf das Berufsleben vorbereitet.