Leistungsorientiert und zeitlich anspruchsvoll
Das duale Studium an der BHH ist in Kombination mit den Praxis- u. Berufsschulphasen ein sehr zeitintensives, anspruchsvolles und lehrreiches Programm. Die meisten Unternehmen schätzen die trialen Studenten des Modells, da nicht nur theoretische Inhalte vermittelt werden wie häufig bei normalen Hochschulabsolventen.
Die Berufs- u. Hochschulphasen sind relativ kurz und gefüllt mit sehr viel Stoff. Häufig werden die Vorlesungen und Übungen in der Hochschulphase gehalten und die Klausurenphase beginnt in der Berufsschulphase. Dabei wird auch während dieser Phase viel neuer Stoff vermittelt, der zusätzlich auf DQR-6 Niveau vermittelt und bewertet werden. Man macht also ZUSÄTZLICH zu dem eigentlichen Studium keine "normale" Ausbildung sondern wird erhöhten Niveau unterrichtet. Die Inhalte sind häufig eine Mischung aus quantitativen und qualitativen Modulen, wie klassische BWL, VWL, Mathe I, Statistik, Rechnungswesen mit Bezug zur Bank- u. Finanzwirtschaft wie Kreditgeschäfte. Neben den klassischen Klausuren sind häufig noch Hausarbeiten abzugeben. Gegen diesen gefüllten Block wirken die Praxisphasen häufig relativ entspannend.
Insgesamt sind die Professoren sehr bemüht, kommen aus der Praxis (Unternehmensberatung, Banking) und wissen damit, wovon sie sprechen. Sie schaffen den Spagat zwischen theoretischen und praktisch notwendigen Inhalten. Ein Modell mit Zukunft. Die Berufsschule hingegen wirkt in Teilen weniger fortschrittlich und manche Lehrkräfte tun sich mit der Umstellung auf das studienintegrierte Modell schwer. Die Räumlichkeiten sind mangelhaft, da die BHH aktuell (2025) ihr eigenes Gebäude noch nicht fertig gestellt hat. Die SiaS sind also in der Berufsschule und in angemieteten Unigebäuden untergebracht. Das soll sich in der Zukunft verändern. Studentische Initiativen gibt es aktuell kaum, das ändert sich jedoch sukzessive durch engagierte Studenten.
Das Studium an der BHH verlangt viel und bietet dafür eine außergewöhnlich breite und praxisorientierte Ausbildung. Ein zukunftsweisendes Modell für anspruchsvolle, praxisnahe Studiengänge im dualen System.
Die Berufs- u. Hochschulphasen sind relativ kurz und gefüllt mit sehr viel Stoff. Häufig werden die Vorlesungen und Übungen in der Hochschulphase gehalten und die Klausurenphase beginnt in der Berufsschulphase. Dabei wird auch während dieser Phase viel neuer Stoff vermittelt, der zusätzlich auf DQR-6 Niveau vermittelt und bewertet werden. Man macht also ZUSÄTZLICH zu dem eigentlichen Studium keine "normale" Ausbildung sondern wird erhöhten Niveau unterrichtet. Die Inhalte sind häufig eine Mischung aus quantitativen und qualitativen Modulen, wie klassische BWL, VWL, Mathe I, Statistik, Rechnungswesen mit Bezug zur Bank- u. Finanzwirtschaft wie Kreditgeschäfte. Neben den klassischen Klausuren sind häufig noch Hausarbeiten abzugeben. Gegen diesen gefüllten Block wirken die Praxisphasen häufig relativ entspannend.
Insgesamt sind die Professoren sehr bemüht, kommen aus der Praxis (Unternehmensberatung, Banking) und wissen damit, wovon sie sprechen. Sie schaffen den Spagat zwischen theoretischen und praktisch notwendigen Inhalten. Ein Modell mit Zukunft. Die Berufsschule hingegen wirkt in Teilen weniger fortschrittlich und manche Lehrkräfte tun sich mit der Umstellung auf das studienintegrierte Modell schwer. Die Räumlichkeiten sind mangelhaft, da die BHH aktuell (2025) ihr eigenes Gebäude noch nicht fertig gestellt hat. Die SiaS sind also in der Berufsschule und in angemieteten Unigebäuden untergebracht. Das soll sich in der Zukunft verändern. Studentische Initiativen gibt es aktuell kaum, das ändert sich jedoch sukzessive durch engagierte Studenten.
Das Studium an der BHH verlangt viel und bietet dafür eine außergewöhnlich breite und praxisorientierte Ausbildung. Ein zukunftsweisendes Modell für anspruchsvolle, praxisnahe Studiengänge im dualen System.
Tipp: Weiterführende Informationen zum Studium
hier!
- Enger Kontakt zu Dozenten, praxisorientierte Inhalte, leistungsorientiert
- Aktuell wenig Flexibilität bei Wahlmodulen, zu wenig Platz
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Die Berufsschule St. Pauli ist extrem unflexibel und setzt Anwesenheitspflicht vorraus. Abgesehen davon ist die Berufsschule sehr digital, es wird nur mit digitalen Plattformen wie Moodle gearbeitet. Ausstattung mit Wlan ist mangelhaft. Die BHH bietet häufiger Vorlesungen digital an und ist ebenfalls sehr digital aufgestellt, wenn es um die Bearbeitung von Vorlesungen oder Übungen geht. Auch hier mangelhaftes Wlan.
Finn hat 19 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
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Der WLAN Empfang ist meiner Meinung nach schlecht bzw. nicht vorhanden.
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Ich bin der Auffassung, dass es nur selten organisierte Studentenpartys gibt.
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Ich habe nie ein Problem damit, einen Sitzplatz im Hörsaal zu finden.
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Die Ausstattung der Seminarräume und Hörsäle ist ganz ok.
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Mit den Öffnungszeiten des Sekretariats bin ich sehr zufrieden.
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Für mich liegt die Hochschule sehr zentral.
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Für mich ist der Ruf unserer Hochschule ganz okay.
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Für mich war es sehr einfach, Anschluss in der Hochschule zu finden.
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Ich bewerte den Flirtfaktor mit "Ab und an geht was".
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Ich finde es toll, dass es in unmittelbarer Nähe zur Hochschule Parks, Grünflächen oder Seen gibt.
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Manchmal fahre ich mit dem Fahrrad zur Hochschule.
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Der Anspruch an die Studierenden ist für mich genau richtig.
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Ich rechne mit traumhaften Berufsaussichten nach dem Studium.
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Ich finde, dass es immer genug Sprechstundentermine gibt.
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Nur in Ausnahmefällen werden Vorlesungen bei uns abgesagt.
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In meinem Studiengang gibt es eine Anwesenheitspflicht.
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Die Studienplatzvergabe empfand ich als gerecht.
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Viele meiner Kommilitonen pendeln am Wochenende in die Heimat.
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Meistens fange ich mindestens 3-4 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.
Kommentar der Hochschule