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Meine ersten Einblicke in ein kreatives Studi...
Wie ein zweites Zuhause
Ich bin mittlerweile im 10. Bachelorsemester und habe in den meisten Bereichen Erfahrungen sammeln dürfen.
Die ersten drei Semester, die das Grundstudium bilden, bereiten gut auf die nachfolgenden praxisorientierten Semester vor, es ist aber kein Selbstläufer, sondern mitunter anstrengend, die neuen Konzepte zu verstehen und auch viel Auswendig-Lernerei. Ich habe oft gehört, dass manche bezweifeln, dass sie Mathe und Informatik überstehen und deswegen das Fach gar nicht erst studieren. Ich kann euch diese Angst nehmen - ich bin selbst definitiv kein Nerd, aber ich habe all das gut überstanden und es hat meine Problemlösungs-Kompetenzen fächerübergreifend gestärkt. Nach den ersten drei Semestern, die mit der Sechs-Fächerprüfung abgeschlossen wird, beginnt der spaßige Teil :). Es folgt eine Studioproduktion (StuPro) in den Bereichen Film, Fernsehen, Tontechnik, Intetaktive Medien (IT/ Maschinen, usw.), Event Media, Visual Effects oder Computergrafik. Hier arbeiten Gruppen von ca. 5-20 Studierende ein Semester lang zusammen an einem selbst gewählten Projekt. Viele Leute im Studiengang lieben es, Filme herzustellen und man hat unter anderem die Möglichkeit, in allen StuPros Filmprojekte in irgend einer Form zu produzieren. Die StuPros sind sehr zeitintensiv und man investiert die meiste Studienzeit des Semesters in das Projekt.
Im fünften Semester folgt ein Praxissemester in einem selbst gewählten Unternehmen, danach stehen ein freiwilliges Auslandssemester, klassischer Unterricht oder weitere StuPros an.
Man lernt gerade bei der vielen Gruppenarbeiten, in Stressituationen mit vielen unterschiedlichen (teils fremden) Menschen an Projekten zu arbeiten. Ich sehe es als große Stärke des Studiengangs an, dass man immer wieder in solche Situationen kommt, in denen man als Team agieren muss, sodass man wirklich teamfähig wird. Es sei dazu gesagt, dass Teamarbeit unter großem Zeit-und Ressourcendruck auch sehr anstrengend sein kann.
Ich bin sehr zufrieden mit den Dozierenden, ihrer Fachkompetenz aber auch ganz speziell mit der Mitmenschlichkeit und Wertschätzung, die ich stets erfahren habe. Ich wurde stets darin bestärkt, über mich hinaus zu wachsen und bin seitens der Lerer*innen*schaft immer auf Verständnis und Offenheit gestoßen. Die Hdm bietet auch die Möglichkeit, sich außerhalb des Unterrichs für das Gemeinwohl einzusetzen, indem man sich im Studienrat engagiert, der eng mit dem Hochschulbetrieb verknüpft ist. Auf diese Weise werden z.B. auch die Hdm Erstsemester-Partynacht und das Open-Air-Sommerfest organisiert. Es ist wirklich eine Hochschule zum Mitmachen. Ich finde es auch toll, an der Hdm all die Hardware und Software ausprobieren zu können. Es erinnert mich an einen großen Spielplatz für Erwachsene.
Bezüglich der Geschlechterverteilung bei den Dozierenden muss ich anmerken, dass Frauen klar unterrepräsentiert sind. Ich halte auch die Barrierefreiheit für nicht ganz ausreichen, auch wenn hier momentan mittels Umfragen auf den Zahn gefühlt wird. Der Studiengang legt trotz so manchem Angebot zu grünem Projektmanagement meiner Meinung nach zu wenig Wert auf dieses Feld.
Ich frage mich außerdem, wie gut die Jobaussichten sind, wenn man sich vor allem auf künstlerische, weniger auf technische Themen spezialisiert hat, oder wenn man sich nicht genug spezialisiert, weil man doch alles interessant findet und gerne breit gefächert in alles reinschnuppert. Mal positiv ausgedrückt: Man ist sehr frei, sich so zu entwickeln wie man will, da man ab dem Hauptstudium komplette Kontrolle darüber hat, was man belegen will. Der Studiengang bietet dabei sicher die Möglichkeit, sich sehr genau zu spezialisieren, aber er lässt das der/dem Studi eben total offen, sodass es die eigene Verantwortung ist, sich Kompetenzen anzueigen, die nicht nur Spaß machen, sondern auch auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind. Ich glaube, dass gerade die klassische Filmproduktion, was meiner Meinung nach das Herz des Studiengangs ist, in Zukunft immer weniger Arbeitsplätze bereitstellen wird. Im Studiengang wird seitens der Lehrer*innen*schaft bereits reagiert und es gibt immer mehr Fächer, bei denen nicht nur KI genutzt wird, sondern solche auch hergestellt wird bzw. ein tiefer gehendes Verständnis gefördert wird. Da tut sich gerade ei iges, das Feld gehört aber (noch) nicht zu den gelehrten Kernkompetenzen. Ich glaube, dass sich einige Schwerpunkte verschieben werden. Auch Teile der Audioproduktion, die von KI übernommen werden können, werden sich wohl verändern oder wegfallen.
Hier noch einige ganz persönliche Erfahrungen zu den einzelnen Fachbereichen:
Tontechnik: In der StuPro Ton ist man sehr gut bei der Mikrofonierungs-Technik aufgestellt, elektonische Musikproduktion ist allerdings etwas unterrepräsentiert. Trotzdem muss man anmerken: Die vielen Workshops (Mixing, Mastering, ...) von externen Profis aus der Branche geben sehr teife Einblicke in diverse Themenfelder. Der 3D-Audio-Bereich ist sehr gut aufgestellt und man hat die Möglichkeit in einem Dolby-Atmos Stidio zu mischen.
Fernsehen: Die Fernsehshow, die wir produzierten (Treffsicher - die Darts Show) erinnert herzlich wenig an Unterricht, wir haben die Hdm für einen Abend in eine Party-Meile verwandelt und damit überregional Legendenstatus erreicht.
IM: In Interaktive Medien konnte man Computerspiele, Webseiten, interaktive VR-Anwendungen, Maschinen wie z.B. Drohnen oder explizit einen elektrischen Cocktail-Mischer herstellen oder einfach einen KI-basierten Film drehen. Man arbeitet auch mit Engines, wie der Unreal Engine, Unity und Godot. Man lernt an der Hdm zuvor das Programmieren in Maya. Godot wird optional auch gelehrt, sowie Python. Ich bin bis jetzt in keinem Kurs auf C++ oder C# gestoßen.
Event Media: Ich habe selbst nicht daran teilgenommen, aber die Eventler haben interaktive Erlebnisräume inkl. Klangräume gestaltet.
VfX: Auch hier dreht man einen Film, diesmal auf VfX Basis. Ein Schwerpunkt ist vor allem der Umgang mit der Compositing-Software Nuke. Copositing kann man wirklich sehr tief verstehen lernen. Man kann sich auch in Houdini einarbeiten und spezialisieren.
Computergrafik: Hier erstellt man ebenfalls Filme. Man arbeitet klassischer weise mit Autodesk Maya, mittlerweile aber, so glaube ich, vermehrt mit Blender und After Effects.
Zum Schluss:
Highlight eines jeden Semester ist die Medianight, eine Party, bei der die Stiudierenden unter anderem ihre Projekte vorstellen, sodass alle zusammen die Filme in vollen Kinosälen mit Freunden und Familie anschauen, die Escape Rooms durchspielen und das neuste von Studis hergestellte Gaming-Erlebnis testen. Und dann wünscht man sich, diese schöne Zeit würde niemals enden :).
Die ersten drei Semester, die das Grundstudium bilden, bereiten gut auf die nachfolgenden praxisorientierten Semester vor, es ist aber kein Selbstläufer, sondern mitunter anstrengend, die neuen Konzepte zu verstehen und auch viel Auswendig-Lernerei. Ich habe oft gehört, dass manche bezweifeln, dass sie Mathe und Informatik überstehen und deswegen das Fach gar nicht erst studieren. Ich kann euch diese Angst nehmen - ich bin selbst definitiv kein Nerd, aber ich habe all das gut überstanden und es hat meine Problemlösungs-Kompetenzen fächerübergreifend gestärkt. Nach den ersten drei Semestern, die mit der Sechs-Fächerprüfung abgeschlossen wird, beginnt der spaßige Teil :). Es folgt eine Studioproduktion (StuPro) in den Bereichen Film, Fernsehen, Tontechnik, Intetaktive Medien (IT/ Maschinen, usw.), Event Media, Visual Effects oder Computergrafik. Hier arbeiten Gruppen von ca. 5-20 Studierende ein Semester lang zusammen an einem selbst gewählten Projekt. Viele Leute im Studiengang lieben es, Filme herzustellen und man hat unter anderem die Möglichkeit, in allen StuPros Filmprojekte in irgend einer Form zu produzieren. Die StuPros sind sehr zeitintensiv und man investiert die meiste Studienzeit des Semesters in das Projekt.
Im fünften Semester folgt ein Praxissemester in einem selbst gewählten Unternehmen, danach stehen ein freiwilliges Auslandssemester, klassischer Unterricht oder weitere StuPros an.
Man lernt gerade bei der vielen Gruppenarbeiten, in Stressituationen mit vielen unterschiedlichen (teils fremden) Menschen an Projekten zu arbeiten. Ich sehe es als große Stärke des Studiengangs an, dass man immer wieder in solche Situationen kommt, in denen man als Team agieren muss, sodass man wirklich teamfähig wird. Es sei dazu gesagt, dass Teamarbeit unter großem Zeit-und Ressourcendruck auch sehr anstrengend sein kann.
Ich bin sehr zufrieden mit den Dozierenden, ihrer Fachkompetenz aber auch ganz speziell mit der Mitmenschlichkeit und Wertschätzung, die ich stets erfahren habe. Ich wurde stets darin bestärkt, über mich hinaus zu wachsen und bin seitens der Lerer*innen*schaft immer auf Verständnis und Offenheit gestoßen. Die Hdm bietet auch die Möglichkeit, sich außerhalb des Unterrichs für das Gemeinwohl einzusetzen, indem man sich im Studienrat engagiert, der eng mit dem Hochschulbetrieb verknüpft ist. Auf diese Weise werden z.B. auch die Hdm Erstsemester-Partynacht und das Open-Air-Sommerfest organisiert. Es ist wirklich eine Hochschule zum Mitmachen. Ich finde es auch toll, an der Hdm all die Hardware und Software ausprobieren zu können. Es erinnert mich an einen großen Spielplatz für Erwachsene.
Bezüglich der Geschlechterverteilung bei den Dozierenden muss ich anmerken, dass Frauen klar unterrepräsentiert sind. Ich halte auch die Barrierefreiheit für nicht ganz ausreichen, auch wenn hier momentan mittels Umfragen auf den Zahn gefühlt wird. Der Studiengang legt trotz so manchem Angebot zu grünem Projektmanagement meiner Meinung nach zu wenig Wert auf dieses Feld.
Ich frage mich außerdem, wie gut die Jobaussichten sind, wenn man sich vor allem auf künstlerische, weniger auf technische Themen spezialisiert hat, oder wenn man sich nicht genug spezialisiert, weil man doch alles interessant findet und gerne breit gefächert in alles reinschnuppert. Mal positiv ausgedrückt: Man ist sehr frei, sich so zu entwickeln wie man will, da man ab dem Hauptstudium komplette Kontrolle darüber hat, was man belegen will. Der Studiengang bietet dabei sicher die Möglichkeit, sich sehr genau zu spezialisieren, aber er lässt das der/dem Studi eben total offen, sodass es die eigene Verantwortung ist, sich Kompetenzen anzueigen, die nicht nur Spaß machen, sondern auch auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind. Ich glaube, dass gerade die klassische Filmproduktion, was meiner Meinung nach das Herz des Studiengangs ist, in Zukunft immer weniger Arbeitsplätze bereitstellen wird. Im Studiengang wird seitens der Lehrer*innen*schaft bereits reagiert und es gibt immer mehr Fächer, bei denen nicht nur KI genutzt wird, sondern solche auch hergestellt wird bzw. ein tiefer gehendes Verständnis gefördert wird. Da tut sich gerade ei iges, das Feld gehört aber (noch) nicht zu den gelehrten Kernkompetenzen. Ich glaube, dass sich einige Schwerpunkte verschieben werden. Auch Teile der Audioproduktion, die von KI übernommen werden können, werden sich wohl verändern oder wegfallen.
Hier noch einige ganz persönliche Erfahrungen zu den einzelnen Fachbereichen:
Tontechnik: In der StuPro Ton ist man sehr gut bei der Mikrofonierungs-Technik aufgestellt, elektonische Musikproduktion ist allerdings etwas unterrepräsentiert. Trotzdem muss man anmerken: Die vielen Workshops (Mixing, Mastering, ...) von externen Profis aus der Branche geben sehr teife Einblicke in diverse Themenfelder. Der 3D-Audio-Bereich ist sehr gut aufgestellt und man hat die Möglichkeit in einem Dolby-Atmos Stidio zu mischen.
Fernsehen: Die Fernsehshow, die wir produzierten (Treffsicher - die Darts Show) erinnert herzlich wenig an Unterricht, wir haben die Hdm für einen Abend in eine Party-Meile verwandelt und damit überregional Legendenstatus erreicht.
IM: In Interaktive Medien konnte man Computerspiele, Webseiten, interaktive VR-Anwendungen, Maschinen wie z.B. Drohnen oder explizit einen elektrischen Cocktail-Mischer herstellen oder einfach einen KI-basierten Film drehen. Man arbeitet auch mit Engines, wie der Unreal Engine, Unity und Godot. Man lernt an der Hdm zuvor das Programmieren in Maya. Godot wird optional auch gelehrt, sowie Python. Ich bin bis jetzt in keinem Kurs auf C++ oder C# gestoßen.
Event Media: Ich habe selbst nicht daran teilgenommen, aber die Eventler haben interaktive Erlebnisräume inkl. Klangräume gestaltet.
VfX: Auch hier dreht man einen Film, diesmal auf VfX Basis. Ein Schwerpunkt ist vor allem der Umgang mit der Compositing-Software Nuke. Copositing kann man wirklich sehr tief verstehen lernen. Man kann sich auch in Houdini einarbeiten und spezialisieren.
Computergrafik: Hier erstellt man ebenfalls Filme. Man arbeitet klassischer weise mit Autodesk Maya, mittlerweile aber, so glaube ich, vermehrt mit Blender und After Effects.
Zum Schluss:
Highlight eines jeden Semester ist die Medianight, eine Party, bei der die Stiudierenden unter anderem ihre Projekte vorstellen, sodass alle zusammen die Filme in vollen Kinosälen mit Freunden und Familie anschauen, die Escape Rooms durchspielen und das neuste von Studis hergestellte Gaming-Erlebnis testen. Und dann wünscht man sich, diese schöne Zeit würde niemals enden :).
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Gut.
NEGATIV:
Leider bekommt man in meinem Studiengang Audiovisuelle Medien keine Adobe-Cloud-Lizenz für den privaten Rechner.
Es gibt keine allgemeinen Arbeitsrechner, sonder nur fächerbezogene Rechner, für die man Teil des Fachs sein muss.
Es sind leider nicht auf allen dieser Rechner die gleichen Programme aufgespielt.
An der Hdm gibt es zum Fach Audiovisuelle Medien für jeden Fachbereich ein eigenes Ethernetsystem. Das heißt jeder Bereich verknüpft intern die Rechner untereinander, aber sie sind nicht zu einem großen Netz verschaltet. Das finde ich etwas unständlich: Ich verstehe zwar, dass es der Systemsicherheit dient, aber ich würde ein großes Rechnersystem bevorzugen, das auf andere Wege, zum Beispiel über Lizenz und Zugangshiersrchien gesichert ist. Ich habe mir sagen lassen, dass die Einrichtung eines solchen Systems Dozierenden-intern erklärtes Ziel ist. Die Umsetzung wird aber wohl dauern.
Ich finde die Webseite (auch den Hochschulinternen Teil recht unübersichtlich gestaltet.
POSITIV:
Man hat die Möglichkeit, über den Hochschulserver in Remote-Sitzungen zu gehen.
Ich begrüße, dass es die Möglichkeit gibt, Laptops im Bereich Interaktive Medien und über die Bibliothek auszuleihen.
(Ich fände es gut, wenn die Bibliothek da noch technisch nachrüsten würde, sodass es mehr und neuere Modelle gäbe und Ausleihzeiten weiter verlängert werden könnten).
Man hat in vielen Rechnersystemen an der Hdm Zugriff zur Adobe-Cloud.
Ich begrüße es, eine Maya und eine Nuke-Lizenz für meinen privaten PC erhalten zu haben.
Die Online-Bibliothek ist gut ausgestattet.
Ein enormer Pluspunkt besteht meiner Meinung nach darin, dass die Hdm ihren einen eigenen Hochschulserver betreibt, auf dem viele Prozesse völlig ohne Kooperation mit Dritten reibungslos laufen - so zum Beispiel auch das Mailpostfach, das Intranet (kleines Hdm Internet, das Studis viele Anwendungen ermöglicht), der Stundenplan, die Prüfungsverwaltung, Online-Lernräume und das journalistische Hochschulmagazin Edit. So wird immer ein sehr guter Datenschutz gewährleistet. Diese Anwendungen werden vom IT-Personal täglich nachts auf den neusten Stand gebracht.
Ein Hoghlight ist die 3D-Raumsuche "HORST", in der die Hochschule 3D nachgebazt ist und man schnell alle Rüume per Suchfeld findet.
Wichtige Dokumente weren online zur Verfügung gestellt. Dozierende sind im allgemeinen sehr gut entweder per Moodle oder per Mail online zu erreichen. Es gibt die Möglichkeit, sich für Seminare und Vorlesungen online zu registrieren.
NEGATIV:
Leider bekommt man in meinem Studiengang Audiovisuelle Medien keine Adobe-Cloud-Lizenz für den privaten Rechner.
Es gibt keine allgemeinen Arbeitsrechner, sonder nur fächerbezogene Rechner, für die man Teil des Fachs sein muss.
Es sind leider nicht auf allen dieser Rechner die gleichen Programme aufgespielt.
An der Hdm gibt es zum Fach Audiovisuelle Medien für jeden Fachbereich ein eigenes Ethernetsystem. Das heißt jeder Bereich verknüpft intern die Rechner untereinander, aber sie sind nicht zu einem großen Netz verschaltet. Das finde ich etwas unständlich: Ich verstehe zwar, dass es der Systemsicherheit dient, aber ich würde ein großes Rechnersystem bevorzugen, das auf andere Wege, zum Beispiel über Lizenz und Zugangshiersrchien gesichert ist. Ich habe mir sagen lassen, dass die Einrichtung eines solchen Systems Dozierenden-intern erklärtes Ziel ist. Die Umsetzung wird aber wohl dauern.
Ich finde die Webseite (auch den Hochschulinternen Teil recht unübersichtlich gestaltet.
POSITIV:
Man hat die Möglichkeit, über den Hochschulserver in Remote-Sitzungen zu gehen.
Ich begrüße, dass es die Möglichkeit gibt, Laptops im Bereich Interaktive Medien und über die Bibliothek auszuleihen.
(Ich fände es gut, wenn die Bibliothek da noch technisch nachrüsten würde, sodass es mehr und neuere Modelle gäbe und Ausleihzeiten weiter verlängert werden könnten).
Man hat in vielen Rechnersystemen an der Hdm Zugriff zur Adobe-Cloud.
Ich begrüße es, eine Maya und eine Nuke-Lizenz für meinen privaten PC erhalten zu haben.
Die Online-Bibliothek ist gut ausgestattet.
Ein enormer Pluspunkt besteht meiner Meinung nach darin, dass die Hdm ihren einen eigenen Hochschulserver betreibt, auf dem viele Prozesse völlig ohne Kooperation mit Dritten reibungslos laufen - so zum Beispiel auch das Mailpostfach, das Intranet (kleines Hdm Internet, das Studis viele Anwendungen ermöglicht), der Stundenplan, die Prüfungsverwaltung, Online-Lernräume und das journalistische Hochschulmagazin Edit. So wird immer ein sehr guter Datenschutz gewährleistet. Diese Anwendungen werden vom IT-Personal täglich nachts auf den neusten Stand gebracht.
Ein Hoghlight ist die 3D-Raumsuche "HORST", in der die Hochschule 3D nachgebazt ist und man schnell alle Rüume per Suchfeld findet.
Wichtige Dokumente weren online zur Verfügung gestellt. Dozierende sind im allgemeinen sehr gut entweder per Moodle oder per Mail online zu erreichen. Es gibt die Möglichkeit, sich für Seminare und Vorlesungen online zu registrieren.
Fabi hat 18 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Ich freue mich über die sehr sauberen Toiletten.
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Meine Klausurnoten kann ich online einsehen.
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Für mich war es sehr einfach, Anschluss in der Hochschule zu finden.
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Mit dem Fahrrad fahre ich eigentlich nie zur Hochschule.
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Ich wohne in einer WG.
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Der Anspruch an die Studenten ist für mich genau richtig.
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Viele meiner Dozenten kommen aus der Praxis.
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In manchen Kursen habe ich eine Anwesenheitspflicht.
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Ich freue mich, dass fast alle Dozenten ihre Skripte auch online bereitstellen.
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Für mich ist die Regelstudienzeit nur mit Hilfe einer Zeitmaschine einzuhalten.
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Ich lerne sowohl alleine als auch in einer Lerngruppe für meine Klausuren.
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Die Studienplatzvergabe empfand ich als gerecht.
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Meine Eltern haben auch studiert.
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Viele meiner Kommilitonen pendeln am Wochenende in die Heimat.
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Ich habe kein Auslandssemester absolviert oder geplant.
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Ich gehe gerne auf Festivals.
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Meine Dozenten kann ich sehr gut erreichen.
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Meistens fange ich 1-2 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.