Studiengangdetails

Das Studium "Ostasien/Koreanistik" an der staatlichen "Uni Hamburg" hat eine Regelstudienzeit von 8 Semestern und endet mit dem Abschluss "Bachelor of Arts". Der Standort des Studiums ist Hamburg. Das Studium wird als Vollzeitstudium angeboten. Insgesamt wurde das Studium bisher 8 Mal bewertet. Dabei hat es im Durchschnitt 3.7 Sterne erhalten und liegt somit über dem Bewertungsdurchschnitt der Universität (3.5 Sterne, 1487 Bewertungen im Rating). Besonders gut wurden die Kategorien Bibliothek, Studieninhalte und Ausstattung bewertet.

Vollzeitstudium

Bewertung
80% Weiterempfehlung
Weiterempfehlung
80%
Regelstudienzeit
8 Semester tooltip
Studienbeginn
Wintersemester
Abschluss
Bachelor of Arts
Unterrichtssprachen
Deutsch
Standorte
Hamburg

Letzte Bewertungen

4.0
Ngoc , 10.07.2019 - Ostasien/Koreanistik
3.3
Joanna , 07.04.2019 - Ostasien/Koreanistik
4.7
Ngoc , 15.02.2018 - Ostasien/Koreanistik

Allgemeines zum Studiengang

Im Asienwissenschaften Studium befasst Du Dich mit der Kultur und der Sprache Asiens. In der Regel spezialisierst Du Dich dabei auf eine bestimmte Region. Mögliche spezialisierte Studiengänge im Bereich der Asienwissenschaften sind die Sinologie, Japanologie und Koreanistik. Auch für den südasiatischen Raum gibt es spezielle Studiengänge, zum Beispiel die Indologie. Teilweise gibt es aber auch Studiengänge, in denen Du Dich mit der gesamten Asienwissenschaft beschäftigst.

Asienwissenschaften studieren

Alternative Studiengänge

Regionalstudien Asien/Afrika
Bachelor of Arts
HU Berlin
Modern Indian Studies
Master of Arts
Uni Göttingen
Ostasien/Japanologie
Bachelor of Arts
Uni Hamburg
Moderne Indienstudien
Bachelor of Arts
Uni Göttingen
Asienwissenschaften
Bachelor of Arts
Uni Bonn

Jetzt bewerten

Wie zufrieden bist Du mit Deinem Studium? Bewerte jetzt Deinen Studiengang und teile Deine Erfahrung mit anderen.

Würdest Du das Studium weiterempfehlen?

Bewertungen filtern

mehr als annyeonhaseyo

Ostasien/Koreanistik

4.0

Leider war unser Jahrgang sehr überfüllt und es fehlte an Lehrkräften, weshalb es schwierig war, die Sprache intensiv zu lernen. Teilweise waren die Materialien auch veraltet. Man muss vieles selbst lernen. Dafür sind die kulturellen und gesellschaftlichen Kurse sehr interessant. Außerdem werden regelmäßig Tandemtreffen organisiert, wodurch man die Sprache auch verbessern kann.

Strenger Dozent

Ostasien/Koreanistik

3.3

Der Dozent in der Veranstaltung Koreanisch ist sehr streng, bezüglich der Aussprache. Jedoch ist dies hilfreich, um die Sprache besser zu erlernen. Zum Studienfach im allgemeinem ist es schade, dass die meisten Vorlesung nur im Wintersemester verfügbar sind.

Sehr interessant und macht Spaß

Ostasien/Koreanistik

4.7

Auch dieser Studiengang ist sehr interessant und macht Spaß.
Aber da unser Jahrgang ein Versuch war, sind die Kurse alle sehr voll. Wir waren anfangs über 40 Leute. Eine neue Sprache mit 40 Leuten zu lernen, ist sehr schwer. Und da es auch nur einen Dozenten gibt, der Koreanisch lehrt, kann er sich auch nicht auf alle Studenten konzentrieren. Dennoch hat man versucht, durch andere Leute von außen die Kurse ein wenig aufzusplitten. Teilweise ist der Sprachkurs etwas trocken, da man nur Grammatik lernt. Aber der Dozent versucht uns viel über die Bräuche, Sitten und Kultur beizubringen. Außerdem gibt es immer wieder Treffen mit Koreanern, damit man einen Tandem Partner finden kann, um seine Sprachkenntnisse zu verbessern, was ich sehr gut finde.

Überfordert

Ostasien/Koreanistik

3.2

Das Studium ist gut strukturiert, die Inhalte interessant und auch lehrreich. Aber leider mangelt es an Fachkräften, nur zwei Dozenten auf den gesamten Studiengang verteilt. Sowohl Studenten als Dozenten wirken überfordert. Und das obwohl der Studiengang immer beliebter wird und dementsprechend immermehr Studenten kommen.

In Ordnung

Ostasien/Koreanistik

3.2

An sich ist das Studium der Koreanistik in Ordnung, allerdings wäre es toll, wenn nicht jede Veranstaltung gleich ablaufen würde. Ein weiterer Koreanischdozent wäre auch von Vorteil, da der jetzige alle Sprachkurse alleine machen muss und nicht hinterher kommt.

Allgemein wären mehr Dozenten besser, die sich auch mit den Themen abwechseln.
Die familiäre Atmosphäre finde ich allerdings toll. Jeder kennt jeden und man wird auch gerne empfohlen, wenn es um Stipendien oder Jobangebote geht.

Man lernt einfach nichts

Ostasien/Koreanistik

Bericht archiviert

Die Sprache lernt man in diesem Studiengang dank des Dozentens nicht.
Zuerst klingt der Studiengang interessant, aber am Ende werden nur Kurse angeboten, die weder hilfreich noch informativ sind und man lernt im Grunde genommen gar nichts.
Es ist sehr schade.

Koreanistik

Ostasien/Koreanistik

Bericht archiviert

Ich würde mir definitiv 2 mal überlegen, hier zu studieren. Auf der Internetseite klingt alles ganz gut und toll, aber in der Realität sieht es natürlich anders an. Viel lernt man nicht und wer nur die Sprache lernen will, sollte lieber nur einen Sprachkurs machen. Der chronische Dozentenmangel ist auch total anstrengend und nervig und die bestehenden Dozenten lassen auch zu wünschen übrig...

Koreanistik an der UHH

Ostasien/Koreanistik

Bericht archiviert

Anfänglich verlief das Studium gut, bis ich gemerkt habe, dass der Sprachunterricht sehr viel zu wünschen übrig ließ. Unser dozent hat leider nicht auf Lehramt studiert und wusste oft nicht, wie man Wissen vermitteln soll. Auch hatte er gewisse Vorurteile gegen manche Studenten gehabt und deswgen nicht immer fair gehandelt.
Ich wünsche mir mehr Sparchunterricht. Dennoch hat das Studium sehr viel Spaß gemacht, da ich nette Kommilitonen kennen gelernt habe. Auch war die Erfahrung in dem Auslandssemester sehr bereichernd!

  • 5 Sterne
    0
  • 2
  • 4
  • 2 Sterne
    0
  • 2
  • Studieninhalte
    3.8
  • Dozenten
    3.0
  • Lehrveranstaltungen
    3.6
  • Ausstattung
    3.8
  • Organisation
    3.4
  • Bibliothek
    4.4
  • Gesamtbewertung
    3.7

Von den 8 Bewertungen fließen 5 aus den letzten 3 Jahren in dieses Rating ein.

Weiterempfehlungsrate

  • 80% empfehlen den Studiengang weiter
  • 20% empfehlen den Studiengang nicht weiter