Vorheriger Bericht
Anstrengend aber es hat viel Spaß gemacht
Master ohne klares Ziel
Ich besuche den Masterschwerpunkt „Wirtschaft und Gesellschaft in Asien“.
Leider ist die Organisation des Studiengangs eine Katastrophe. Ich habe bereits zwei oder drei mal von Kommilitonen gehört, dass sie über das Online-Portal Kurse belegen konnten, die eigentlich nicht für diesen Schwerpunkt belegt werden können. Nach dem erfolgreichen Besuchen, durften sich die Studenten dann mit dem Prüfungsamt auseinandersetzen, um diese Kurse überhaupt angerechnet zu bekommen.
Informationen der Studienberatung im Bachelor zu den Möglichkeiten im Master waren falsch. Und geänderte Fristen für Abgaben o.ä. werden Studierenden häufig erst mitgeteilt wenn es zu spät ist.
Das Studium an sich hat zwar viele Interessante Seminare, leider gibt es aber keinen roten Faden, der sich durchs Studium zieht und diesem eine Struktur gibt. Es fühlt sich an wie ein Haufen zusammengewürfelter Module, die je nach Interesse der Dozenten die sie anbieten erstellt wurden. Als Folge sind die Module wirklich interessant und die Kurse mit den Dozenten gut, nur hat niemand meiner Kommilitonen das Gefühl wirklich viel mitzunehmen.
Wir lernen ein wenig von allem, doch die Fokussierung und das intensive Beschäftigen mit einem Thema, was eigentlich im Master stattfinden soll bleibt aus. Es fühlt sich an wie eine Weiterführung des Bachelors mit dem einzigen Unterschied, dass der Arbeitsaufwand der einzelnen Kurse gestiegen ist. Beispielsweise werden in einem Kurs zu Unternehmen in Asien die Grundlagen der Unternehmensstruktur besprochen, die Studenten, die im Bachelor Optionalmodule aus den Wirtschaftswissenschaften belegt haben, bereits gelernt haben.
Solange dieser Master nicht von Grund auf umstrukturiert wird, kann ich jedem nur davon abraten diesen Schwerpunkt des Masters Assienwissenschaften zu besuchen.
Leider ist die Organisation des Studiengangs eine Katastrophe. Ich habe bereits zwei oder drei mal von Kommilitonen gehört, dass sie über das Online-Portal Kurse belegen konnten, die eigentlich nicht für diesen Schwerpunkt belegt werden können. Nach dem erfolgreichen Besuchen, durften sich die Studenten dann mit dem Prüfungsamt auseinandersetzen, um diese Kurse überhaupt angerechnet zu bekommen.
Informationen der Studienberatung im Bachelor zu den Möglichkeiten im Master waren falsch. Und geänderte Fristen für Abgaben o.ä. werden Studierenden häufig erst mitgeteilt wenn es zu spät ist.
Das Studium an sich hat zwar viele Interessante Seminare, leider gibt es aber keinen roten Faden, der sich durchs Studium zieht und diesem eine Struktur gibt. Es fühlt sich an wie ein Haufen zusammengewürfelter Module, die je nach Interesse der Dozenten die sie anbieten erstellt wurden. Als Folge sind die Module wirklich interessant und die Kurse mit den Dozenten gut, nur hat niemand meiner Kommilitonen das Gefühl wirklich viel mitzunehmen.
Wir lernen ein wenig von allem, doch die Fokussierung und das intensive Beschäftigen mit einem Thema, was eigentlich im Master stattfinden soll bleibt aus. Es fühlt sich an wie eine Weiterführung des Bachelors mit dem einzigen Unterschied, dass der Arbeitsaufwand der einzelnen Kurse gestiegen ist. Beispielsweise werden in einem Kurs zu Unternehmen in Asien die Grundlagen der Unternehmensstruktur besprochen, die Studenten, die im Bachelor Optionalmodule aus den Wirtschaftswissenschaften belegt haben, bereits gelernt haben.
Solange dieser Master nicht von Grund auf umstrukturiert wird, kann ich jedem nur davon abraten diesen Schwerpunkt des Masters Assienwissenschaften zu besuchen.
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Die Universität bietet einen sehr guten Zugang auf Kursinhalte über das Lernportal E-Campus. Je nach Dozent sind die Materialien dort in sehr großem Umfang und sortiert verfügbar.
Auch was Literatur angeht gibt es von der ULB eine Website, deren System erst vor zwei Jahren modernisiert wurde. Die Literaturrecherche ist somit noch einfacher.
Einzig die Platform zur Studienverwaltung. Also um Kurse zu belegen oder Noten einzusehen sieht aus, als wäre sie aus den frühen 2000ern und wird wahrscheinlich von jedem Studierenden so selten wie möglich aufgerufen.
Studenten sind immer per Mail erreichbar und Sprechstunden, können bei den meisten Studenten entweder in Person oder per Zoom vereinbart werden.
Auch was Literatur angeht gibt es von der ULB eine Website, deren System erst vor zwei Jahren modernisiert wurde. Die Literaturrecherche ist somit noch einfacher.
Einzig die Platform zur Studienverwaltung. Also um Kurse zu belegen oder Noten einzusehen sieht aus, als wäre sie aus den frühen 2000ern und wird wahrscheinlich von jedem Studierenden so selten wie möglich aufgerufen.
Studenten sind immer per Mail erreichbar und Sprechstunden, können bei den meisten Studenten entweder in Person oder per Zoom vereinbart werden.
Michael hat 23 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Auf dem Campus fühle ich mich meistens wohl.
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Manchmal finde ich keinen freien Sitzplatz im Hörsaal.
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Meine Klausurnoten kann ich online einsehen.
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Für mich liegt die Hochschule sehr zentral.
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Ich bin der Auffassung, dass die Luft in den Hörsälen ok ist.
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Ich beurteile den Flirtfaktor an meiner Hochschule als sehr hoch.
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Ich bezeichne die Hochschule als größtenteils nicht barrierefrei.
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Auch wenn ich Student bin, gehe ich nicht jede Woche feiern.
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Ich wohne in einer WG.
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Ich finde, dass es immer genug Sprechstundentermine gibt.
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Ich glaube, keine meiner Dozenten haben richtige Praxiserfahrung.
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Für mich ist das Lernpensum genau richtig.
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Für mich ist die Betreuung während des Studiums ok.
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Für mich ist der Studienverlauf ein komplettes Chaos.
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Die Erreichbarkeit der Studiengangsleitung berurteile ich mittelmäßig.
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Ich finde, die Regelstudienzeit ist genau richtig bemessen.
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Ich habe während der Studienzeit kein Praktikum gemacht oder geplant.
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Für mich gibt es genug Orte zum Lernen in der Hochschule.
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Ich bin kein Vegetarier oder Veganer.
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Meinen Lebensunterhalt finanziere ich hauptsächlich durch einen Job.
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Ich habe kein Auslandssemester absolviert oder geplant.
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Ich fühle mich durch mein Studium nicht gut auf das Berufsleben vorbereitet.
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Meistens fange ich mindestens 3-4 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.