Vorheriger Bericht
Toller Job, aber knackiges Studium
Medizin hautnah: Mein Weg im PA-Studium
Das Studium zum Physician Assistant war für mich sowohl herausfordernd als auch sehr bereichernd. Besonders geschätzt habe ich die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis: Der Wechsel alle 3 Monate zwischen Vorlesungen und den klinischen Einsätzen hat es mir ermöglicht, medizinisches Wissen direkt im Alltag anzuwenden. Auch der interdisziplinäre Austausch – sei es mit Ärztinnen, Pflegekräften oder Therapeutinnen – hat meinen Blick auf das Gesundheitssystem enorm erweitert.
Natürlich gab es Phasen, in denen das Pensum sehr fordernd war, besonders vor Prüfungen oder bei parallelen Praxiseinsätzen. Aber genau diese Kombination aus Verantwortung, Teamarbeit und medizinischer Tiefe macht das PA-Studium für mich so besonders – und zeigt, wie viel man in diesem Beruf wirklich bewegen kann.
Natürlich gab es Phasen, in denen das Pensum sehr fordernd war, besonders vor Prüfungen oder bei parallelen Praxiseinsätzen. Aber genau diese Kombination aus Verantwortung, Teamarbeit und medizinischer Tiefe macht das PA-Studium für mich so besonders – und zeigt, wie viel man in diesem Beruf wirklich bewegen kann.
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Mein Studiengang ist als Präsenzstudiengang ausgelegt, sodass der Fokus klar auf der praktischen Lehre vor Ort liegt. Digitale Elemente werden jedoch zunehmend eingebunden. Wichtige Unterlagen und Skripte stehen online zur Verfügung, was die Vor- und Nachbereitung des Lernstoffs erleichtert.
Für Seminare und Vorlesungen ist die Anmeldung ebenfalls digital möglich, was die Studienorganisation vereinfacht. Es gibt zwar nur einzelne Vorlesungen online, beispielsweise bei externen Lehrbeauftragten oder in besonderen Fällen, aber diese ergänzen den Präsenzunterricht sinnvoll.
Die Professoren und Dozenten sind online gut erreichbar – meist per E-Mail oder über das hochschulinterne System – und antworten in der Regel zeitnah. Aktuell wird außerdem getestet, ob Prüfungen über MCP in digitalen Computerräumen durchgeführt werden können. Das zeigt, dass sich die Hochschule digital weiterentwickelt, auch wenn der Schwerpunkt weiterhin auf der Präsenzlehre liegt.
Für Seminare und Vorlesungen ist die Anmeldung ebenfalls digital möglich, was die Studienorganisation vereinfacht. Es gibt zwar nur einzelne Vorlesungen online, beispielsweise bei externen Lehrbeauftragten oder in besonderen Fällen, aber diese ergänzen den Präsenzunterricht sinnvoll.
Die Professoren und Dozenten sind online gut erreichbar – meist per E-Mail oder über das hochschulinterne System – und antworten in der Regel zeitnah. Aktuell wird außerdem getestet, ob Prüfungen über MCP in digitalen Computerräumen durchgeführt werden können. Das zeigt, dass sich die Hochschule digital weiterentwickelt, auch wenn der Schwerpunkt weiterhin auf der Präsenzlehre liegt.
Alicia hat 16 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
-
Auf dem Campus fühle ich mich meistens wohl.Auch 83% meiner Kommilitonen fühlen sich auf dem Campus meistens wohl.
-
Ich finde mit etwas Glück und ein bisschen Geduld einen Parkplatz.43% meiner Kommilitonen sagen, es gibt ausreichend Parkplätze.
-
Ich freue mich, dass es viele organisierte Studentenpartys gibt.57% meiner Kommilitonen geben an, dass es nur selten organisierte Studentenpartys gibt.
-
Die Ausstattung der Seminarräume und Hörsäle könnte meiner Meinung nach moderner sein.Auch 71% meiner Kommilitonen sind der Meinung, dass die Ausstattung der Hochschule moderner sein könnte.
-
Ich ekel mich vor den Toiletten an meiner Hochschule.55% meiner Kommilitonen bewerten die Sauberkeit der Toiletten als ok.
-
Ich bin der Auffassung, dass die Luft in den Hörsälen ok ist.Auch 63% meiner Kommilitonen sind der Meinung, dass die Luft in den Hörsälen ok ist.
-
Für mich ist der Ruf unserer Hochschule ganz okay.Auch für 50% meiner Kommilitonen ist der Ruf der Hochschule ganz in Ordnung.
-
Ich fahre meist mit dem Fahrrad zur Hochschule.78% meiner Kommilitonen fahren eigentlich nie mit dem Fahrrad zur Hochschule.
-
Ich empfinde die Notenvergabe als stets gerecht.60% meiner Kommilitonen empfinden die Notenvergabe nicht immer gerecht.
-
Das Lernpensum bezeichne ich als sehr hoch.Auch 75% meiner Kommilitonen bezeichnen das Lernpensum als sehr hoch.
-
Die Erreichbarkeit der Studiengangsleitung berurteile ich mittelmäßig.Auch 56% meiner Kommilitonen beurteilen die Erreichbarkeit der Studiengangsleitung als mittelmäßig.
-
Ich benötige meistens etwas Glück, um in einen Wunschkurs zu kommen.Auch 67% meiner Kommilitonen benötigen etwas Glück, um in ihre Wunschkurse zu kommen.
-
Ich lerne sowohl alleine als auch in einer Lerngruppe für meine Klausuren.67% meiner Kommilitonen lernen meist alleine.
-
Ich fühlte mich bei der Studienplatzvergabe benachteiligt.89% meiner Kommilitonen empfanden die Studienplatzvergabe als gerecht.
-
Meine Eltern haben auch studiert.71% meiner Kommilitonen geben an, dass ihre Eltern nicht studiert haben.
-
In den Semesterferien fahre ich immer in den Urlaub.57% meiner Kommilitonen fahren in den Semesterferien manchmal in den Urlaub.