Vorheriger Bericht
Alles supi
Preis-Leistung stimmt leider nicht!
Studiengang Physician Assistance (Vollzeit, keine Vorausbildung)
Leider musste ich feststellen, dass die Hochschule für die monatlich recht hohen Studiengebühren + Semesterbeitrag ihr Wort nicht einhält. Denn die Hochschule gibt im Modulhandbuch (MHB) Zeiten für die Workload eines Moduls an, dabei unterscheidet sie in Präsenzzeit (Zeit mit Dozent in Veranstaltungen) und Selbststudium (wiederholen zuhause etc.). Real entspricht die angegebene Präsenzzeit in keinem der sechs Module (1. Semester) dem im MHB angegebenen Wert. Es werden von Anfang an nur rund 200 Stunden der rund 240 Stunden Präsenzzeit von der Lehrbetriebsorganisation geplant. Dadurch fehlt zusammengerechnet ein ganzes Modul (ca. 40 h) Präsenzzeit im ersten Semester.
Dazu kommen Ausfallstunden (werden im Verlauf des Semesters nachgeholt), die manchmal sehr sehr spontan abgesagt werden. (Beispiel: 9:50 Uhr Vorlesungsbeginn, Absage erst um ca 8:50 Uhr am selben Morgen per Mail, was für dieJenigen, die von weiter weg anfahren, echt zu spät ist.)
Eine Bewertung der Dozenten lasse ich mal weg, da dies immer recht subjektiv ist. Manche sind echt gut, manche eher schlechter. Wichtig: Die Unizeiten variieren jede Woche, da einige der Dozenten gleichzeitig noch einen Hauptjob haben.
Ein weiteren Kritikpunkt möchte ich noch anbringen, das erste Semester besteht natürlich aus sehr viel Theorie und die Praxis wird im Verlauf zunehmen, ABER auch bei Vorlesungen wie Anatomie kann man Anschauungsmaterial mitbringen oder zur Verfügung stellen, was nicht der Fall ist. ich habe in den ersten paar Monaten vielleicht vier Mal ein Anschauungsobjekt in den Vorlesungen in der Hand. Es gibt keine Skelette (soweit ich weiß) und nur selten zum Beispiel mal ein Modell des Armes.
Weiterführend noch ein paar Infos:
- ihr bekommt erst mit der Immatrikulation das Modulhandbuch
- ihr müsst auch während der Praktika (mehrere über mehrere Wochen im Verlauf zu absolvieren) die volle Studiengebühr zahlen, obwohl die Hochschule nichts für euch tut.
- es gibt am Standort Hamburg kein Labor oder sowas, in dem man praktisch arbeitet (ein paar praktische Einheiten im Verlauf der Semester ausgenommen)
- es gibt (im ersten Semester), obwohl anders im MHB beschrieben, ausschließlich Vorlesungen, keine Übungen (wie man es vielleicht von anderen Unis kennt)
Die Hochschule ist zumindest was diesen Studiengang angeht also von meiner Seite eher nicht zu empfehlen. Ein Freund studiert etwas Wirtschaftliches an der Hochschule Fresenius (Mutter der Carl Remigius Medical School) und ist auch nicht so zufrieden, ähnliche Kritikpunkte von seiner Seite.
Leider musste ich feststellen, dass die Hochschule für die monatlich recht hohen Studiengebühren + Semesterbeitrag ihr Wort nicht einhält. Denn die Hochschule gibt im Modulhandbuch (MHB) Zeiten für die Workload eines Moduls an, dabei unterscheidet sie in Präsenzzeit (Zeit mit Dozent in Veranstaltungen) und Selbststudium (wiederholen zuhause etc.). Real entspricht die angegebene Präsenzzeit in keinem der sechs Module (1. Semester) dem im MHB angegebenen Wert. Es werden von Anfang an nur rund 200 Stunden der rund 240 Stunden Präsenzzeit von der Lehrbetriebsorganisation geplant. Dadurch fehlt zusammengerechnet ein ganzes Modul (ca. 40 h) Präsenzzeit im ersten Semester.
Dazu kommen Ausfallstunden (werden im Verlauf des Semesters nachgeholt), die manchmal sehr sehr spontan abgesagt werden. (Beispiel: 9:50 Uhr Vorlesungsbeginn, Absage erst um ca 8:50 Uhr am selben Morgen per Mail, was für dieJenigen, die von weiter weg anfahren, echt zu spät ist.)
Eine Bewertung der Dozenten lasse ich mal weg, da dies immer recht subjektiv ist. Manche sind echt gut, manche eher schlechter. Wichtig: Die Unizeiten variieren jede Woche, da einige der Dozenten gleichzeitig noch einen Hauptjob haben.
Ein weiteren Kritikpunkt möchte ich noch anbringen, das erste Semester besteht natürlich aus sehr viel Theorie und die Praxis wird im Verlauf zunehmen, ABER auch bei Vorlesungen wie Anatomie kann man Anschauungsmaterial mitbringen oder zur Verfügung stellen, was nicht der Fall ist. ich habe in den ersten paar Monaten vielleicht vier Mal ein Anschauungsobjekt in den Vorlesungen in der Hand. Es gibt keine Skelette (soweit ich weiß) und nur selten zum Beispiel mal ein Modell des Armes.
Weiterführend noch ein paar Infos:
- ihr bekommt erst mit der Immatrikulation das Modulhandbuch
- ihr müsst auch während der Praktika (mehrere über mehrere Wochen im Verlauf zu absolvieren) die volle Studiengebühr zahlen, obwohl die Hochschule nichts für euch tut.
- es gibt am Standort Hamburg kein Labor oder sowas, in dem man praktisch arbeitet (ein paar praktische Einheiten im Verlauf der Semester ausgenommen)
- es gibt (im ersten Semester), obwohl anders im MHB beschrieben, ausschließlich Vorlesungen, keine Übungen (wie man es vielleicht von anderen Unis kennt)
Die Hochschule ist zumindest was diesen Studiengang angeht also von meiner Seite eher nicht zu empfehlen. Ein Freund studiert etwas Wirtschaftliches an der Hochschule Fresenius (Mutter der Carl Remigius Medical School) und ist auch nicht so zufrieden, ähnliche Kritikpunkte von seiner Seite.
- Nicht einhalten der im MHB angegebenen Zeiten.
Wie gut ist deine Hochschule digital aufgestellt?
Beamer und Monitore für die hinteren Reihen sind in fast jedem Seminarraum vorhanden. Wlan funktioniert gut und zuverlässig.
Paul hat 19 Fragen aus unserer Umfrage beantwortet
Verglichen wird die Aussage des Rezensenten mit den Angaben der Kommilitonen des Studiengangs.
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Ich freue mich, dass es viele organisierte Studentenpartys gibt.Auch 38% meiner Kommilitonen geben an, dass unsere Hochschule eine Partyhochburg ist.
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Ich habe nie ein Problem damit, einen Sitzplatz im Hörsaal zu finden.Auch 93% meiner Kommilitonen haben keine Probleme, einen freien Sitzplatz im Hörsaal zu finden.
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Ich freue mich über die sehr sauberen Toiletten.Auch 68% meiner Kommilitonen freuen sich über sehr saubere Toiletten.
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Den Campus finde ich ganz ok.für 46% meiner Kommilitonen sieht der Campus ziemlich schäbig aus.
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Ich bin der Auffassung, dass die Luft in den Hörsälen ok ist.Auch 65% meiner Kommilitonen sind der Meinung, dass die Luft in den Hörsälen ok ist.
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Ich bezeichne die Hochschule als teilweise barrierefrei.Auch 54% meiner Kommilitonen sehen die Hochschule als teilweise barrierefrei.
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Mein Studium bietet eine ausgewogene Mischung zwischen Theorie und Praxis.52% meiner Kommilitonen bewerten das Studium als sehr praxisnah.
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Der Anspruch an die Studenten ist für mich genau richtig.Auch 74% meiner Kommilitonen sind der Ansicht, der Anspruch an die Studenten ist genau richtig.
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Meine Berufsaussichten schätze ich grundsätzlich optimistisch ein.65% meiner Kommilitonen rechnen mit traumhaften Berufsaussichten.
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Leider werden Vorlesungen öfters bei uns abgesagt.56% meiner Kommilitonen sagen, dass nur in Ausnahmefällen Vorlesungen abgesagt werden.
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Für mich ist die Betreuung während des Studiums ok.Auch für 61% meiner Kommilitonen ist die Betreuung während des Studiums ok.
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Die Erreichbarkeit der Studiengangsleitung finde ich sehr gut.Auch 56% meiner Kommilitonen beurteilen die Erreichbarkeit der Studiengangsleitung als sehr gut.
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Ich finde, die Regelstudienzeit ist genau richtig bemessen.Auch 78% meiner Kommilitonen finden, die Regelstudienzeit ist genau richtig bemessen.
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Ich bin mir unsicher, ob die Wahl meines Studiengangs richtig war.76% meiner Kommilitonen würden diesen Studiengang nochmal wählen.
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In unserer Hochschule gibt es nicht immer genug Orte an denen man ungestört lernen kann57% meiner Kommilitonen bestätigen, dass es genug Orte in der Hochschule gibt um in Ruhe zu lernen.
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Meine Eltern haben auch studiert.54% meiner Kommilitonen geben an, dass ihre Eltern nicht studiert haben.
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In den Semesterferien fahre ich immer in den Urlaub.73% meiner Kommilitonen fahren in den Semesterferien manchmal in den Urlaub.
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Ich fühle mich durch mein Studium gut auf das Berufsleben vorbereitet.Auch 83% meiner Kommilitonen fühlen sich durch ihr Studium gut auf das Berufsleben vorbereitet.
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Meistens fange ich mindestens 3-4 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.Auch 64% meiner Kommilitonen fangen mindestens 3-4 Wochen vorher mit dem Lernen für Klausuren an.