Gute Chancen für die Zukunft
Wenn man in Münster Architektur studieren möchte muss man schon von Beginn an mit vollem Interesse dabei sein. Die Mappe und das dazu gehörige Bewerbungsgespräch ist die erste Hürde zu der wochenlange Vorarbeit gehört.
Das ist es auch, was mich gereizt hat in Münster zu studieren: man muss etwas tun um angenommen zu werden. Die Freude und der Stolz ist groß wenn man es geschafft hat.
Die Kurse und Professoren sind vielfältig und Anspruchsvoll. Zeitmanagement ist gefragt.
Man wird im Laufe der Semester merken, was wichtig ist und was nicht.
Ich rate jedem, der vor hat dort zu studieren, sich Zeit zu lassen. Das Studium in der Regelzeit von 6 Semestern zu beenden ist schwer.
Egal wie sehr man sich beschwert, wie schwierig und stressig das doch ist, am Ende kann man froh sein, dass man so gut auf die Zukunft vorbereitet wird. Im Arbeitsleben wird es nicht weniger stressig sein.
Die Bewertungen der Professoren sind zumeist hart aber gerecht. Man hat bei einigen Kursen die Möglichkeit den Professor nach eigenem Interesse zu wählen.
Hier rate ich: auch wenn euch ein/e Profefessor/in besonders gut gefällt, versucht im nächsten Semester trotzdem eine/n andere/n auszuwählen. Denn es ist wichtig, neues auszuprobieren damit man erfährt wer man ist und wo die eigenen stärken und schwächen liegen.
Manche sind der Meinung, dass die Noten nicht so wichtig sind. Hauptsache man besteht. Aber dieses Denken ändert sich meistens zum Ende hin. Denn es ist viel schöner mit einer guten Note für die harte Arbeit belohnt zu werden.
Aber wenn es mal nicht gut läuft darf man nicht verzweifeln. Man muss analysieren woran es lag, was man falsch und was man richtig gemacht hat und dieses im nächsten Semester umsetzen.
Aus Fehlern lernt man, so ist es nun mal. Es ist besser, man macht diese Fehler jetzt anstatt später im Berufsleben.
Es ist wichtig diese Erfahrungen zu machen.
All das sehe ich als eine gute Voraussetzung für die Zukunft.
Das ist es auch, was mich gereizt hat in Münster zu studieren: man muss etwas tun um angenommen zu werden. Die Freude und der Stolz ist groß wenn man es geschafft hat.
Die Kurse und Professoren sind vielfältig und Anspruchsvoll. Zeitmanagement ist gefragt.
Man wird im Laufe der Semester merken, was wichtig ist und was nicht.
Ich rate jedem, der vor hat dort zu studieren, sich Zeit zu lassen. Das Studium in der Regelzeit von 6 Semestern zu beenden ist schwer.
Egal wie sehr man sich beschwert, wie schwierig und stressig das doch ist, am Ende kann man froh sein, dass man so gut auf die Zukunft vorbereitet wird. Im Arbeitsleben wird es nicht weniger stressig sein.
Die Bewertungen der Professoren sind zumeist hart aber gerecht. Man hat bei einigen Kursen die Möglichkeit den Professor nach eigenem Interesse zu wählen.
Hier rate ich: auch wenn euch ein/e Profefessor/in besonders gut gefällt, versucht im nächsten Semester trotzdem eine/n andere/n auszuwählen. Denn es ist wichtig, neues auszuprobieren damit man erfährt wer man ist und wo die eigenen stärken und schwächen liegen.
Manche sind der Meinung, dass die Noten nicht so wichtig sind. Hauptsache man besteht. Aber dieses Denken ändert sich meistens zum Ende hin. Denn es ist viel schöner mit einer guten Note für die harte Arbeit belohnt zu werden.
Aber wenn es mal nicht gut läuft darf man nicht verzweifeln. Man muss analysieren woran es lag, was man falsch und was man richtig gemacht hat und dieses im nächsten Semester umsetzen.
Aus Fehlern lernt man, so ist es nun mal. Es ist besser, man macht diese Fehler jetzt anstatt später im Berufsleben.
Es ist wichtig diese Erfahrungen zu machen.
All das sehe ich als eine gute Voraussetzung für die Zukunft.