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Ausbildung zum Markenmacher

American Studies

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ich bin derzeit im vierten Semester meines Dualen Studiums und kann sagen, dass mir vor allem der praktische Teil viel gebracht hat. Der praktische Teil besteht aus wöchentlichen Präsentationen, die jeweils freitags stattfinden. Es werden Kunden eingeladen, die eine Aufgabe zu bewältigen haben. Die teilnehmenden Kurse erhalten vorab ein Briefing, bei der die Aufgabe erläutert ist. Nach einer Woche Bearbeitungszeit kommt der Kunde zum imk und hört sich die Präsentationen an. Im Anschluss darauf wird der neue Kunde für die folgende Woche preisgegeben. Daher heißt es jede Woche: nach der Präsentation ist vor der Präsentation!
Zudem werden die Teams Woche für Woche neu zusammengewürfelt, sodass Teamwork an erster Stelle steht. Wundervolle, lehrreiche Praxisarbeit.

Spaß-Studium

American Studies

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Mein Studium ist super und macht mir persönlich viel Spaß, auch wenn ich einen sehr hohen Arbeitsaufwand habe, da das Studium sehr leseintensiv ist. Teils ist der Stoff etwas zu umfangreich (beispielsweise habe ich einen Kurs in dem ich jede Woche ein Buch gelesen haben muss und jede Woxhe einen Test darüber schreibe). Die meisten Dozenten sind allerdings sehr kulant und punkten mit Fachwissen und Können.

Teils verpeilt, teils sympathisch

American Studies

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Insgesamt fühle ich mich an dieser Uni sehr wohl. Das liegt nicht zuletzt an den wirklich guten Lehrveranstaltungen, die ich besucht habe. Die meisten sind sehr interessant, ebenso die Dozenten kompetent.
Allerdings gibt es immer wieder Probleme mit der Zuweisung der Lehrveranstaltungen. Die Anmeldephasen stehen klar vorher fest, dennoch bricht das System zu Beginn dieser Anmeldephasen jedes Mal zusammen. Es macht den Anschein, als hätte man nicht mit einem solchen Ansturm gerechnet.
Alles in allem aber liebe ich mein Studium und dazu trägt die Uni Mainz entscheidend bei.

Tolle Inhalte aber komplizierte Verwaltung

American Studies

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Das Studium American Studies enthält interessante und vielseitige Inhalte die miteinander vernetzt sind und auf einander aufbauen. Generell ist das große Minus in Mainz die Organisation zum Beispiel beim Bewerben, Fachwechsel oder andere Anliegen die ewig nicht bearbeitet werden.

Super Studium!

American Studies

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Bin mit meinem Studium recht zufrieden, es ärgert mich nur dass ich aufgrund von unsinnigen NCs immer noch nicht in mein gewünschtes Beifach komme.. (da in diesem Beifach nur ca 30-40 studenten pro semester angenommen werden...) bei einer grossen Nachfrage sollte man das Angebot erweitern.. Mehr Dozenten für angesagte Fachrichtungen anstatt unsinnige 1er NCs .. Des weiteren sind die angebotenen Wohnungsplätze einfach viel zu teuer, selbst die vom Studentenwerk gestellten. Der Wohnungszuschussndes Bafögs reicht lange nicht aus. 

Ansonsten gibt es nichts zu meckern, super dozenten, super studieninhalte für AS. :)

Spannender & vielseitiger Studiengang!

American Studies

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Es gibt tolle Kurse, das Fach ist breit gefächert und geht über die grobe Lehre Nordamerikas hinaus. Die Dozenten sind sehr bemüht und interessiert, dies führt zu angenehmen Lernklima. Die Organisation der Lehrveranstaltungen ist nicht ganz durchdacht, sodass die Regelstudienzeit nicht immer eingehalten werden kann. Moderne Lehrmethoden werden von vielen Dozenten genutzt, erleichtert viele Dinge ungemein.

Teilweise gute Dozenten, meistens aber schlechte

American Studies

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Die Plätze in den Seminaren und Vorlesungen sind immer mehr als ausreichend vorhanden und unsere Hörsäle sind auf dem neusten Stand.
Mit meinen Kommilitonen und eigigen Dozenten komme ich super klar, bei uns unterrichten allerdings auch völlig inkompetente Lehrkräfte, die nie etwas mit dem Fach zutun hatten. Vor einiger Zeit hatte ich einen Sprachtest in Englisch, bei dem ich letztendlich durchgefallen bin. Ich bin zweisprachig aufgewachsen, meine Dozenten war noch nie in einem englischsprachigen Land (hat in der DDR irgendwann mal Slavistik studiert und ist hier an der Uni mehr durch Zufall als durch Kompetenz in den Fachbereich geraten), aber klar: ICH bin diejenige, die kein Englisch kann. Es wurde mir nicht mal erlaubt, den Test bei einer anderen Lehrkraft zu wiederholen. Das ist ein sehr typischer Fall für das Chaos an der Uni Mainz.

Erstsemester haben es schwer

American Studies

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Als erstes Semester ist es schwierig einen Einstieg zu bekommen, da die Einstiegsveranstaltung schlecht organisiert sind und einen mäßigen Überblick über die Organisation am Campus geben, außerdem benötigt die Uni unglaublich viel Zeit zur Sachbearbeitung. Oft bin ich nicht in die Veranstaltung reingekommen die ich nach Studienverlauf hätte belegen sollen. Der Kontakt mit Dozenten ist unkompliziert und schnell.

  • 1
  • 8
  • 25
  • 4
  • 1 Stern
    0
  • Studieninhalte
    4.3
  • Dozenten
    3.8
  • Lehrveranstaltungen
    3.6
  • Ausstattung
    3.6
  • Organisation
    3.9
  • Bibliothek
    4.1
  • Gesamtbewertung
    3.9

Von den 38 Bewertungen fließen 12 aus den letzten 3 Jahren in dieses Rating ein.

Weiterempfehlungsrate

  • 83% empfehlen den Studiengang weiter
  • 17% empfehlen den Studiengang nicht weiter