Studiengangdetails

Das Studium "Agrarwissenschaften" an der staatlichen "Uni Kiel" hat eine Regelstudienzeit von 6 Semestern und endet mit dem Abschluss "Bachelor of Science". Der Standort des Studiums ist Kiel. Das Studium wird als Vollzeitstudium angeboten. Insgesamt wurde das Studium bisher 98 Mal bewertet. Dabei hat es im Durchschnitt 3.7 Sterne erhalten und liegt somit über dem Bewertungsdurchschnitt der Universität (3.6 Sterne, 1646 Bewertungen im Rating). Besonders gut wurden die Kategorien Bibliothek, Studieninhalte und Lehrveranstaltungen bewertet.

Vollzeitstudium

Bewertung
96% Weiterempfehlung
Weiterempfehlung
96%
Regelstudienzeit
6 Semester tooltip
Studienbeginn
Wintersemester
Abschluss
Bachelor of Science
Unterrichtssprachen
Deutsch
Standorte
Kiel

Letzte Bewertungen

3.3
Lina , 13.10.2019 - Agrarwissenschaften
3.5
Rike , 11.10.2019 - Agrarwissenschaften
4.2
Luna , 09.10.2019 - Agrarwissenschaften

Allgemeines zum Studiengang

Wenn Du Agrarwissenschaften studieren möchtest, beschäftigst Du Dich mit landwirtschaftlichen Prozessen und ihren Bedingungen. Dazu gehören der Anbau von nachwachsenden Rohstoffen und die Produktion von Nahrung für Mensch und Tier. Ziel ist es, Nahrung effizient und umweltschonend herzustellen. Wer Agrarwissenschaften studiert, arbeitet interdisziplinär. Du lernst im Studium ökonomische, technische, biologische und sozialwissenschaftliche Sichtweisen kennen.

Agrarwissenschaften studieren

Alternative Studiengänge

Agrarwissenschaften
Bachelor of Science
Uni Rostock
Agrarbiologie
Bachelor of Science
Uni Hohenheim
Agrarwissenschaften
Bachelor of Science
Uni Hohenheim
Infoprofil
Infoprofil
Agrarwissenschaften
Bachelor of Science
HU Berlin

Jetzt bewerten

Wie zufrieden bist Du mit Deinem Studium? Bewerte jetzt Deinen Studiengang und teile Deine Erfahrung mit anderen.

Würdest Du das Studium weiterempfehlen?

Bewertungen filtern

Praxisfremde

Agrarwissenschaften

3.3

Leider ist unser Studium absolut Praxisfremd aufgebaut. So haben wir Professoren, die eine Fruchtfolge von 7 Kulturen empfehlen, welche aber nicht wirtschaftlich wäre. Auf den staatlich geförderten Versuchsgütern jedoch funktionieren. Desweiteren ist das Studium sehr stark auf so genanntes Bulimielernen ausgelegt. Bei 8 Klausuren pro Semster, welche innerhalb von 4 Wochen geschrieben werden und nur zum Ankreuzen sind... Wen wundert es. Wenn wir dann später nichts mehr wissen, ist der Aufschrei der Professoren groß! Die Professoren selber habe jedoch Probleme in anderen Fächern und geben dort teilweise falsche Informationen weiter.
Betrachten wir jetzt noch einmal den Schwerpunkt Umwelt so hat dieser, obwohl er ein Schwerpunkt der Agrarwissenschaften ist, nichts mehr mit diesen zu tun.

Unbedingt bis zum 4. Semester durchhalten

Agrarwissenschaften

3.5

Die ersten 3 Semester sind weniger fachbezogen, da dort das grundlegende Wissen vermittelt wird. Nach der Wahl der Fachrichtung sind die Inhalte deutlich interessanter und fachbezogener. Das Durchhalten zahlt sich auf jeden Fall aus. Die vier verschiedenen Schwerpunkte, die man wählen kann, decken den das breite Themengebiet der Agrarwissenschaft gut ab.

Sau gute Kombi aus Praxis und Theorie!

Agrarwissenschaften

4.2

Weitaus mehr als nur Landwirtschaft! Dozenten sind hier und da mal etwas langweilig.. wie überall halt. Dafür machen die Praktika Spaß und holen einen mal aus der Vorlesung raus. Bei den Seminaren gibts eigentlich genug Plätze. Wenn nicht, gibts zumindest bei den Praktika gute Alternativtermine.

Nach dem Grundstudium sehr gut

Agrarwissenschaften

3.2

Das Grundstudium ist einfach stumpfes auswendig lernen von Dingen die man nicht mehr braucht. (bsp. Grünlandwirtschaft- wozu muss ich Tabellen mit Kennwerten können?!) Aus dem Grundstudium habe ich so gut wie nichts mitgenommen und immer nur auswendig gelernt und wieder vergessen.

Die Fachrichtungen die nach dem 3. Semester gewählt werden machen Spaß! Ich freue mich darauf noch vieles meiner Fachrichtung entsprechend zu lernen!

Würde den Studiengang nur empfehlen wenn man sich durchbeißen kann und das Grundstudium einigermaßen übersteht! Es ist sehr anspruchsvoll und vor allem in der ersten Zeit sehr deprimierend, weil man nicht nur das lernt worauf man Lust hat. :)

Vielseitigkeit

Agrarwissenschaften

4.8

Für ein erfolgreiches Studium sind Fachkenntnisse in allen Bereichen gefordert, von Physik bis Botanik. Und das is auch gut so, denn um qualitativ hochwertige Lebensmittel zu produzieren, sollte jeder Landwirt und Agrarwissenschaftler möglichst gut ausgebildet sein.
Wichtig ist auch, dass man Konsumenten in heiklen Themen aufklären kann, denn jeder sollte wissen, was er auf seinem Teller hat.

Dröger Start, aber es wird interessanter!

Agrarwissenschaften

3.7

Die Grundlagensemester sind zum verzweifeln, da sie nichts mit der Landwirtschaft zu tun haben... Nützt leider nichts, muss man durch. Dafür wird es danach umso pflanzlicher und tierischer :-)
Toller Studiengang, der zukunftsorientiert aufgebaut ist und ein breites Spektrum an Berufsmöglichkeiten bietet.

Ausgewogene Mischung

Agrarwissenschaften

4.0

Es ist viel trockene Naturwissenschaft, dafür aber auch viele spannende fachbezogene Fächer, die einem das Studium interessanter gestalten. Die Dozenten sind größtenteils gut darin den Lernstoff zu vermitteln, aber es gibt leider auch einige, die die Folien einfach nur vorlesen.

Horizonterweiternd

Agrarwissenschaften

4.2

Entgegen vieler anderer Meinungen finde ich, dass man dort sehr viele wichtige Themen beigebracht bekommt und gut auf das Berufsleben vorbereitet wird. Hier und da könnte noch etwas mehr gelehrt werden aber das sind Kleinigkeiten. Empfehlung meinerseits: Eine weitere VL. Zu Ökolandbau geben, sowie das Modul Kommunikation (vgl. Osnabrück) mit aufnehmen.

Tiefgehende, detailreiche Inhalte;sehr theoretisch

Agrarwissenschaften

3.3

Das Studium ist sehr umfassend und vor allem bis zum 3. Semester (bevor man seine Fachrichtung wählt) werden etwaige Wissenslücken, die man aus der Schulzeit hat, wieder gefüllt. Allerdings wird der Einstieg (Vor allem in Chemie) einem manchmal etwas schwer gemacht, wenn man diese Fächer gar nicht im Studium hatte. Dann ist viel Selbststudium gefordert. Ich freue mich auf die Zeit, in der ich mich spezialisieren kann. Dann sind die Inhalte auch noch eher greifbar und weniger theoretisch.

Praxisnahe Belehrung

Agrarwissenschaften

4.2

An der Uni sind meist Leute die nicht wirklich Ahnung von der Praxis haben. Sie studieren es und nehmen das aus dem Buch.
Hier allerdings, in Studium Agrarwissenschaften der Uni Kiel, wird man gut auf die spätere Praxis vorbereitet!
Es besteht ein guter Austausch zwischen den Studenten, weshalb eine sehr gute Verknüpfung untereinander herrscht und man auch Erfahrung austauschen kann.

  • 5 Sterne
    0
  • 28
  • 61
  • 9
  • 1 Stern
    0
  • Studieninhalte
    4.0
  • Dozenten
    3.6
  • Lehrveranstaltungen
    3.7
  • Ausstattung
    3.3
  • Organisation
    3.5
  • Bibliothek
    4.1
  • Gesamtbewertung
    3.7

Von den 98 Bewertungen fließen 52 aus den letzten 3 Jahren in dieses Rating ein.

Weiterempfehlungsrate

  • 96% empfehlen den Studiengang weiter
  • 4% empfehlen den Studiengang nicht weiter