COVID-19 Digital studieren in Zeiten von Corona. Alle Infos zur Digitalisierung der Hochschulen hier

Studiengangdetails

Das Studium "Ökolandbau und Vermarktung" an der staatlichen "HNE Eberswalde" hat eine Regelstudienzeit von 6 bis 9 Semestern und endet mit dem Abschluss "Bachelor of Science". Der Standort des Studiums ist Eberswalde. Das Studium wird als Vollzeitstudium und duales Studium angeboten. Das Studium wurde bisher leider noch nicht bewertet.

Studienmodelle

Regelstudienzeit
6 Semester tooltip
Studienbeginn
Wintersemester
Abschluss
Bachelor of Science
Unterrichtssprachen
Deutsch
Standorte
Eberswalde
Regelstudienzeit
9 Semester tooltip
Studienbeginn
Wintersemester
Abschluss
Bachelor of Science
Unterrichtssprachen
Deutsch
Standorte
Eberswalde

Allgemeines zum Studiengang

Das Agrarwirtschaft Studium bildet die Schnittstelle zwischen den Agrarwissenschaften und der Wirtschaft. Das Fach ist Teil des Agrarwissenschaften Studiums. Als eigenständiger Studiengang liegt der Schwerpunkt auf ökonomischen Inhalten wie dem Agrarmanagement. Durch die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs erwarten Dich Methoden und Theorien verschiedener Fachrichtungen, zum Beispiel der Sozial- oder Naturwissenschaften.

Agrarwirtschaft studieren

Alternative Studiengänge

Sustainable Agriculture
Bachelor of Science
Hochschule Rhein-Waal
Agricultural Economics
Master of Science
HU Berlin
Precision Farming
Bachelor of Science
Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe
Wirtschaftsingenieurwesen Agrar/Lebensmittel
Bachelor of Engineering
Hochschule Osnabrück
Infoprofil
Landwirtschaft Weihenstephan
Bachelor of Science
Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Infoprofil

Jetzt bewerten

Wie zufrieden bist Du mit Deinem Studium? Bewerte jetzt Deinen Studiengang und teile Deine Erfahrung mit anderen.

Würdest Du das Studium weiterempfehlen?

Bewertungen filtern

HNE Eberswalde

Ökolandbau und Vermarktung

Bericht archiviert

Die HNE ist eine recht kleine Hochschule mit einer übersichtlichen Anzahl an Studierenden. Alle Studiengänge haben etwas mit dem Thema Nachhaltigkeit zu tun, das ist praktisch der Leitfaden unserer Hochschule. Da ich gerade erst angefangen habe, kann ich noch nicht so viel sagen. Mein Studiengang Ökolandbau und Vermarktung enthält auch einiges an praktischen Übungen im Gelände, das 4. Semester ist ausschließlich ein Praxissemester. Insgesamt bin ich bis jetzt sehr zufrieden.

Familiäre Hochschule mit zukunftsweisenden Konzept

Ökolandbau und Vermarktung

Bericht archiviert

Was zuallererst auffällt ist die Nähe zur Praxis: Mit dem Innovations- und Kompetenznetzwerk Studienpartner Ökobetrieb gibt es sowohl für Studierende als auch für Dozenten Möglichkeiten, mit ca. 80 ökologisch ausgerichteten Betrieben (davon etwa 30 unter Vertrag) in Kontakt zu treten, zu arbeiten, zu forschen, Praktika zu machen.....
Dabei handelt es sich nicht nur um Höfe sondern auch verarbeitende Betriebe und Betriebe des Einzelhandels sowie verschiedene Vereine.

Das Hochsc...Erfahrungsbericht weiterlesen

Warum Eberswalde toll ist:

Ökolandbau und Vermarktung

Bericht archiviert

Ich habe gute Erfahrungen gemacht, sehr nette, persönliche Atmosphäre, eine Unileitung, die sich kümmert und Interesse an Weiterentwicklung und an den Studenten hat. Das Studium benötigt nicht übermäßig viel Aufwand. Alles in allem eine sehr schöne Stimmung. Das Curriculum ist ein bisschen dämlich, wird grade neu entwickelt. Sehr praxisorientiert, mit vielen Exkursionen; ein ganzes Semester ist für Praxis vorgesehen. Außerdem haben Studenten ein hohes Mitspracherecht. Wer kurze Wege, persönlichen Umgang und Praxis sucht, ist hier richtig aufgehoben.

Bin ich nach dem Studium Ökobauer?

Ökolandbau und Vermarktung

Bericht archiviert

Zunächst ist die Praxisnähe positiv zu bewerten. Es finden praxisnahe Module statt sowie viele Exkursionen. Auch die Dozenten sind gut zu erreichen und haben meistens ein offenes Ohr. Problematisch ist der Frontalunterricht mit PowerPoint Präsentationen mit 60+ Folien pro Vorlesung. Inhalte werden abgearbeitet und nicht vertieft. Die Prüfungen gestalten sich so, dass man locker mal 10 Prüfungen in vier Wochen ablegen muss. Dabei handelt es sich um stumpfes auswendig lernen. Nachhaltiges Lernen sieht anders aus. Zudem ist man während der Vorlesungszeit mit sinnvollen Belegarbeiten beschäftigt, die allerdings nie kontrolliert werden. Trotz des Wunsches auf Feedback, gibt es keines. Das frustriert und demotiviert. Am Ende weiß man immer noch nicht, ob man wissenschaftlich arbeiten kann.

  • 5 Sterne
    0
  • 4 Sterne
    0
  • 3 Sterne
    0
  • 2 Sterne
    0
  • 1 Stern
    0
Profil zuletzt aktualisiert: 10.2019