Uni Mainz

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2852 Bewertungen von Studenten

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Den meisten macht das Studium keinen Spaß

Wirtschaftswissenschaften

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Das Studium in WiWi ist stark vertreten , das heißt man hockt im Vorlesungssaal mit ca 600 Personen. Ich finde das etwas nervig , da die meisten am Handy sind. Dadurch kann man nach einer Zeit kaum noch zuhören.
Die einzelnen Übung sind hingegen gut organisiert , jedoch hockt man da ebenfalls mit 60 Mann in einem kleinen Raum und viele haben keinen Sitzplatz

Fehlende Plätze bei Exkursionen

Kunstgeschichte: Werke-Kontexte-Diskurse

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Aufgrund der hohen Studentenzahl dieses Faches sind nicht immer genügend Plätze frei, aber die Dozenten und Profesoren geben sich mit kleineren Tagesexkursionen mühe dieses Hinderniss zu umgehen. Die Qualität der Tagesexkursionen leidet aber NICHT darunter, was mich sehr erfreut, manchmal sind sie durch kleinere Gruppenanzahl sogar besser und mann kann mehr über Moderne Kunst diskutieren.

Durchhaltevermögen ist gefragt!

Zahnmedizin

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Zahnmedizin ist ein Durchhaltestudium. Die Vorklinik ist nervig, aber das ist an allen Universitäten so. Die meisten Lernveranstaltungen sind gut organisiert, manchmal leider mehr auf Humanmediziner ausgelegt. Die Dozenten sind sehr kompetent. Es werden pro Semester mehr Leute zugelassen als es Klinikplätze gibt, jedoch reguliert sich das oft von selbst.

Ich bin insgesamt zufrieden. JOGU rockt!

Geschichte

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Die Veranstaltungen sind vielseitig und die Ansprüche sind zu bewältigen, wenn man mit Leidenschaft und Interesse dabei ist. Die Dozenten machen einen guten Job und man kriegt immer einen guten Eindruck durch engagierte Dozenten, die freundlich und hilfsbereit sind. Der Verlauf ist logisch aufgeteilt: Einstiegsmodul und dann die chronologische Epochen mit ergänzenden Seminaren. Bisher habe ich immer einen Platz in einem Seminar bekommen, die je nach Modul sehr vielseitig sind z.B. Quellenübungen, spezielle Übungen für das Mittelalter (Urkunden lesen), thematische Vorlesungen, Sprachkurse für Historiker (Französisch). Der Einsatz von Lernmitteln ist meist einseitig: Powerpoint-Präsentationen, Projektor, aber auch wenn es um das Mittelalter geht Urkunden oder auch antike Münzen (Alte Geschichte). Davon möchte ich als angehende Historikerin gerne mehr sehen!

Die beste Zeit im Leben: Abenteuer Studium!

Bildungswissenschaften Lehramt

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Auch wenn einem manchmal der Prüfungsstress, die überfüllten Hörsäle und die zum Teil echt einschläfernden Vorlesungen total nerven - die Zeit als Student ist wirklich zu genießen! Die Inhalte des Lehramtsstudiums sind abwechslungsreich und die Umsetzung in den Veranstaltungen meistens interessant! Ich kann es nur jedem empfehlen! Man lernt sehr viele neue Leute kennen, sammelt unglaublich viele Erfahrungen und man wächst an seinen Aufgaben! Abenteuer Studium war und ist die richtige Wahl für meinen zukünftigen Traumberuf!

Lesen lieben!

Deutsch Lehramt

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Wenn man Deutsch studieren möchte, egal ob im B.A. oder im B.Ed. mit einem anderen Hauptfach zusammen, wie ich mit Sozialkunde, man muss wirklich sehr gerne lesen. Hierbei sind nicht nur die üblichen Pensa wie in anderen Fächern gefragt; teilweise müssen pro Woche mehrere Bücher + deren Sekundärliteratur gelesen werden. Den didaktischen Anteil für das Lehramtsstudium würde ich noch erweitern und dafür von der Regelstudienzeit von 6 Semestern absehen.

Wenig Rücksicht auf Studenten mit Kind

Bildungswissenschaften Lehramt

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An sich ist der Studienverlaufsplan gut aufgebaut, jedoch für Studenten, die nur Studenten sind. Man nimmt kein Rücksicht auf Studenten mit Kindern, da manche Veranstaltungen ab 16 Uhr stattfinden zum Beispiel. Um die Uhrzeit sollen die Kinder meistens von der Tagesmutter oder Kindergärten abgeholt werden und wenn man keine Familie in der Nähe hat, die einem bei der Betreuung hilft, ist es natürlich sehr schwer, da die Uni auch keine Betreuung anbietet. Man hat in die meisten Veranstaltungen...Erfahrungsbericht weiterlesen

Studienabbruch nach dem 4. Semester

Rechtswissenschaft

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Der Anspruch in den Lehrveranstaltungen ist wirklich recht hoch.
Man bekommt wenig Hilfe, wenn man etwas nicht versteht.
Viele Dozenten reden oft am Thema vorbei oder erzählen Dinge die nicht im entferntesten etwas mit dem Fach zu tun haben, sodass man ständig hinter dem Plan ist und vieles alleine lernen muss, was bei diesem Studiengang ganz schnell in Depressionen endet.
Die Wiederholungsmöglichkeiten sind sehr niedrig und es entsteht ein sehr starker Druck schon während der ersten Semester.
Ich kenne viele die unter dem Druck zusammengebrochen sind und einfach nicht mehr konnten.

Nichts für Faulenzer! Viel Arbeit

Chemie

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Die (Labor)Ausstattung ist sehr gut, alles neu gemacht, um vielen Studenten auch einen Laborplatz anbieten zu können. Die Themen der Vorlesungen sind gut abgestimmt, allerdings merkt man das hohe Niveau (es ist oft sehr viel Stoff). Dozenten sind gemischt gut, einige sehr kompetent, die auch eine gute Vorlesung bieten; andere leider nicht so, wo man es sich zweimal überlegt, ob man da hingeht und nicht lieber aus dem Buch/Skript daheim lernt. Moderne Lernmittel werden gut eingesetzt, viele Powerpoint Vorlesungen und alle Skripten/Folien im Internet zu finden. Ergebnisse der Klausuren werden online hochgeladen, was den Weg zur Uni ans schwarze Brett erspart.

Tolle Studiengang-Idee - aber: sehr unorganisiert

Geographie - Globalisierung, Medien und Kultur (Humangeographie)

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Als ich das erste Mal von dem Studiengang gelesen habe, war ich vollauf begeisterst. Globalisierungs- und Kulturgeographie mit Medienseminaren zu verbinden, fand ich eine tolle Idee. Das Modulhandbuch gibt auch eine schöne Übersicht. Allerdings hält es auch nicht alles, was es verspricht. So sind viele Kurse sehr unorganisiert und auch vom Lehrinhalt eher unzureichend, wie zum Beispiel im Fall der Mediengeographie. Zwar kann man hier tolle praktische Projekte umsetzen, allerdings bekommt man...Erfahrungsbericht weiterlesen

Sehr praxisfern und theoretisch

Bildungswissenschaften Lehramt

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Das Lehramtsstudium ist sehr weit weg vom Alltag einer Lehrkraft. Es werden hauptsächlich Theorien vermittelt, die einem im Lehrerberuf kaum von Nutzen sind. Was weiterhin anzumerken ist, ist dass die Dozenten, die einem das Unterrichten näherbringen sollen, zum größten Teil lediglich Wissenschaftler sind, und noch nie selbst vor einer Schulklasse standen.

Stressresistenz unbedingt nötig

Biomedizinische Chemie

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Wenn man vorher nocht nicht stressresitent war, dann spätestens nach 2 Semester. Aber hat man sich erstmal an das Arbeitspensum gewöhnt ist das Studium unglaublich interessant und durch die hohe Laborzeit auch sehr Praxisnah, was sicher nicht selbstverständlich ist.

Gutes Studium für Kunstinteressierte!

Kunstgeschichte

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Das Studium baut auf einem Studienplan auf, welcher einen roten Faden erkennen lässt. Es kann zwischen drei verschiedenen Schwerpunkten gewählt werden: Bildkünste, Architektur und Byzantinische Kunstgeschichte und christliche Archäologie. Entscheidet man sich für einen Schwerpunkt, kann man trotzdem Module eines anderen Bereiches wählen (im Verhältnis 2:1). Die Dozenten sind auf ihren jeweiligen Fachgebieten sehr kompetent. Auch sind diese immer gut zu erreichen und stehen einem immer gut zur Seite. Leider kommt es vor, dass man in vereinzelte Lehrveranstaltungen nicht reinkommt, da es eine Vielzahl an Studenten gibt. Insgesamt ist der Anspruch der Lehrveranstaltungen gut.

Hoher Zeitbedarf

Chemie

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Die Lehrveranstaltungen sind anspruchsvoll, manche Dozenten sehr gut und manche mangelhaft zu bewerten. Das größte Problem liegt in der Umstellung auf den Bachelorabschluss da das Studium zur Zeit noch eher auf das Diplom ausgelegt ist und somit die Klausuren anfangs unfair gestaltet waren. Die Ausstattung der Labore und der Chemiegebäude allgemein ist exzellent.

Gut ausgestattet und schlecht organisiert

Chemie

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Der Anspruch der Lehrveranstaltungen ist sehr unterschiedlich. Während insbesondere Importlehrveranstaltungen wie Mathe oder Physik relativ gut zu bewältigen sind betragen die Durchfallquoten in manch anderem Modul auch mal 80 bis 90%. Die Kompetenz der Dozenten ist ebenso durchwachsen, zwischen Wikipedia-Kopierern und tollen Professorinnen und Professoren ist alles dabei. Der Studienverlaufsplan ist noch nicht wirklich ausgereift - möglicherweise eine Folge der späten Umstellung auf das Bachelor-Master-System (das im Übrigen keiner mag). Das macht sich auch teilweise in der Organisation bemerkbar, all zu viele Dozenten haben leider noch keine Ahnung von den Abläufen. Positiv ist die recht moderne Ausstattung des Fachbereichs. Die meisten Veranstaltungen finden in Neubauten statt mit modernen Hörsälen und (verglichen mit manch anderen Unis) modernen und großen Praktikumslaboratorien.

Anstrengend, sehr abwechlungsreich - zeitaufwendig

Chemie

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Das Studium ist anstrengend und zeitaufwändig. Die Laborausstattung ist in Mainz sehr gut, besonders die geringe Belegung der Praktika spricht für den Studienstandort Mainz. Die Spezialfächer Kernchemie und Polymerchemie sind besonders interessant und gut ausgestattet. Die Lehre ist sehr unterschiedlich, teils sehr gut, motivierend und interessant. Teils sind die Dozenten aber auch sehr demotiviert und die Vorlesung wenig durchdacht.

Sehr anspruchsvoll und unorganisiert

Chemie

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Die Inhalte der Module sind sehr umfangreich und wenn man will, kann man sehr viel lernen. Allerdings erfordert das Studium sehr viel Organisation von eigener Seite und es herrscht sehr hoher Druck sowohl während des Semesters als auch während der Semesterferien. Es gibt zahlreiche Praktika (zu allen außer zwei Modulen: Mathematik für Naturwissenschaftler und Quantenmechanik), die auch eine sehr gute Ausstattung haben, aber oft ebenfalls sehr zeitaufwendig sind und während des Semesters dafür...Erfahrungsbericht weiterlesen

Eine schöne Studienzeit

Philosophie

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Die Uni Mainz bietet im Studiengang Philosophie sowie im Nebenfach Religionswissenschaften und Ethnologie sehr übersichtliche Vorlesungen für die ersten Semester. Das Angebot an Vorlesungen und Seminaren ist sehr vielfälltig. Die technische Ausstattung der Vorlesungsräume im Philosofikum ist gut, wenn auch manche Räume recht klein sind. Die Bibliothek lässt nicht zu wünschen übrig. Ich erinnere mich sehr gerne an meine Studienzeit und kann jedem nur empfehlen hier ein paar Semester Philosophie oder Religionswissenschaft zu studieren.

Vielfältiges Angebot

Theaterwissenschaft

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Obwohl das Studium der Theaterwissenschaft ein eher theoretischer Studiengang ist, bietet es doch viele praktische Möglichkeiten. Unser Material sind unter anderem verschiedene Inszenierungen, die wir besuchen und analysieren lernen. So wie viele weitere sehr interessante Inhalte. Die Dozenten sind alle sehr nett und alle sehr kompetent, wenn auch nicht alle die perfekte Vortragsweise besitzen. Das Studium ist von seinem Anspruch sehr gut aufgebaut. So wird zunächst eine Grundlage geschaffen, auf der dann weiterhin aufgebaut und die immer mehr vertieft wird. In der Theaterwissenschaft sind auf jeden Fall ausreichend Plätze vorhanden. Der Einsatz moderner Lernmittel erfolgt hier durch Powerpoint - Präsentationen , sowie natürlich den Besuch moderner Theaterinszenierungen.

Bis jetzt größtenteils Gute!

Geowissenschaften

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Die Praktika und Exkursionen machen besonders viel Spaß. Der Kontakt zu den Dozenten ist auch super, die meißten sind super verständnissvoll und betrachten auch die Wünsche und Erfahrungen im Studienplan und ihren Vorlesungen etc. Ein riesen Pluspunkt ist die tolle Fachschaft, die auch mal unverbindliche Exkursionen anbietet um Erfahrungen zu sammeln. Das Studium ist außerdem nicht zu arbeitsintensiv, sodass etwas Freizeit bleibt.

Verteilung der Bewertungen

  • 35
  • 862
  • 1560
  • 368
  • 27

Bewertungsdetails

  • Studieninhalte
    3.9
  • Dozenten
    3.7
  • Lehrveranstaltungen
    3.5
  • Ausstattung
    3.4
  • Organisation
    3.4
  • Bibliothek
    3.9
  • Gesamtbewertung
    3.6

Von den 2852 Bewertungen fließen 1729 aus den letzten 3 Jahren in dieses Rating ein.

Wer hat bewertet

  • 69% Studenten
  • 10% Absolventen
  • 1% Studienabbrecher
  • 20% ohne Angabe