TUD - TU Dresden

Technische Universität Dresden

2118 Bewertungen von Studenten

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Seite 105 von 106

Echt mega entspannt

Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen Lehramt

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Also am Anfang hatte ich echt Respekt vorm Studieren. Man hatte immer die Vorstellung alles wäre unglaublich schwer und man könnte das ja eigentlich gar nicht schaffen.
Aber es ist echt mega entspannt. Auch die Prüfungen sind nicht sonderbar schwer. Erwartungen hoch angesetzt aber an sich niedriger im Nachhinein.
Ich glaube das Studium ist mit die beste Zeit im Leben. Man kann sich selbst organisieren, ausschlafen, ausgelassen feiern und einfach leben. Viele coole Leute und die Stadt stimmt auch. Ich glaube, wenn man nicht studiert hat, hat man was verpasst.
Die einzigen Mängel am Studium sind die unnötige Zeit, die man braucht wenn mal wieder ein Seminar vollkommen belegt ist oder Lehrveranstaltungen zur gleichen Zeit stattfinden.

Psychologie an der TU Dresden

Psychologie

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Der vorgeschlagene Studienverlauf ist zwar "nicht ganz ohne", aber das liegt mehr an Bologna als an den Bemühungen der Verantwortlichen. Der Dekan sowie die allermeisten Professoren sind immer für Anregungen und Kritik offen und auch erreichbar. Die Lehrveranstaltungen sind zwar anspruchsvoll, aber es ist nicht unschaffbar, die Prüfungen zu bestehen. Oft werden Tutorien oder Übungen angeboten, da kümmert sich der kompetente und engagierte FSR sehr gut drum. Die Stimmung am Campus und an der Fachschaft im Speziellen ist innerhalb des Bachelors gut, beim Übergang zum Master gibt es allerdings einige Hürden, die man eigentlich vermeiden könnte. Alles in Allem habe ich mich hier sehr wohl gefühlt und viel von der Erfahrung und der Kompetenz der Dozenten gelernt.

Durchhalten, fleißig lernen und dann schafft man's

Maschinenbau

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Also ich habe mich vor 7 Jahren für das Maschinenbaustudium an der TU Dresden entschieden. Ich lebe gerne in Dresden, weil's immer was Neues zu entdecken gibt. Allerdings hatte ich anfangs Schwierigkeiten, weil ich in Mathe nicht ganz hinterher kam. Mit viel Lernen bekam ich das aber in den Griff. Im Hauptstudium sagte mir dann mein Studium immer mehr zu. Ich habe dann sogar angefangen jüngere Maschinenbauer zu unterrichten in Umformtechnik und später sogar Lasertechnik. Mittlerweile mache ich sogarvVertretungsweise Prüfungsaufsichten und komme mit den Dozenten sehr gut klar.

Geisteswissenschaften unrelevant?!

Geschichte

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Die TU Dresden brüstet sich damit eine der angesehensten Eliteuniversitäten im Osten Deutschlands zu sein. 2010 hatte ich begonnen Germanistik: Literatur- und Sprachwissenschaften in Kombination mit Geschichte als reinen Bachelorstudiengang zu studieren. Das HSZ und der Campus rund um die Neue und Alte Mensa schienen einladend und sehr modern ausgestattet doch die Geisteswissenschaftler wurden oft in Räume und Gebäude weit weg vom Campus an der Südhöhe ausquartiert. Schlechte technische Ausst...Erfahrungsbericht weiterlesen

TU Dresden- Eliteuni: NEIN mal drei.

Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften

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Die wenigsten Veranstaltungen sind anspruchsvoll, mit ein wenig Menschenverstand bedarf es keinem Besuch dieser. Die Dozenten behandeln recht irrelevante Themen klischeebehaftet und ohne wissenschaftlichen Anspruch. Zudem ist die Fakultät in einem sehr maroden Gebäude untergebracht, die sanitären Einrichtungen verschmutzt, Plätze für alle Studierenden sind bei weitem nicht gegeben- nicht zu reden von modernen Lernmittteln. Zusammenfassend ist ein Studium hier nicht zu empfehlen.

Gut organisiert, teils komische Dozenten

Medizin

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Im Medizinstudium ist alles sehr verschult, daher wird der gesamte Stundenplan vor Beginn des Semesters vorgegeben, inklusive Seminargruppen. Diese sind ein bisschen wie eine Schulklasse, man hat alle Kurse gemeinsam. Vor allem gilt dies für die Vorklinik. In der Klinik wird die Einteilung teils etwas umständlich, weil die Gruppen hier immer wieder neu unterteilt werden, aber das ist ja eigentlich auch der Normalfall. Außerdem wird das alles normalerweise rechtzeitig auf die engtsprechende Internetseite gestellt, nur finden muss man es da erstmal. Ansonsten funktioniert die Organisation sehr gut und es sind auch immer geeignete Gruppengrößen.

Absolut vielsseitig und spannend!!

Verkehrsingenieurwesen

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Das Grundstudium ist sehr schwer und besonders bahnlastig. Man erfährt allerdings aus jedem Verkehrsträgerberich etwas,wodurch man dann seine Entscheidung,welche Vertiefung man im Hauptstudium machen möchte,leichter treffen kann. Vor allem die Vertiefung Luftfahrt ist sehr spannend und ermöglicht ,v.a. auch durch unseren Professor,einen erfolgreichen Berufseinsteig.

Viel Arbeit, Materialkosten

Architektur

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Die meisten Lehrveranstaltungen machen Spaß und sind interessant gestaltet. Die Dozenten geben sich Mühe. In den Lehrveranstaltungen sind immer ausreichend Plätze vorhanden. Allerdings gibt es nur sehr wenig Arbeitsplätze zum selbstständingen lernen und zur Vorbereitung.

Super interessante Disziplin!

Hydrowissenschaften

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Die Ansprüche der Lehrveranstaltungen schwanken stark, genau wie das Niveau. Mit ein wenig Enthusiasmus ist alles zu schaffen!
Die Dozenten sind teilweise noch jung und versuchen immer den praktischen Bezug herzustellen und geben gerne Beispiele aus dem Alltag (in allg. Meteorologie: Vor Beginn der VL wird immer die aktuelle Wetterkarte erläutert mit Auswirkungen).
Nach den Grundlagen wird einiges vertieft, die Module greifen ineinander ein und basieren auf einander. So hört man zwar einiges mehrfach, aber immer unter anderen Aspekten.
Auf Grund der kleinen Studiengröße (ca. 80 im 1. Semester, ab dem 5. nur noch um die 20) ist eine individuelle Betreuung unumgänglich und die Distanz zu den Professoren verhältnismäßig gering - ebenfalls kennt man alle Mitstudenten.

Allein gelassen und doch voran gekommen

Höheres Lehramt an Gymnasien

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Lehramtsstudium? Du und Lehrer? Ja ich und Lehrer. Ich habe das Studium aus Überzeugung angetreten. Ich will die nächste Generation von Schülern ermutigen und ihnen vor allem Freude in der Schule vermitteln. Dies gelingt nur, wenn man selbst mit Freunde an der Sache dabei ist. Leider ist dies in unserem Studiengang weniger der Fall. Es gibt zahlreiche Abschlüsse. Keiner kann die Vor-und Nachteile des jeweiligen Abschlusses nennen. Die Entscheidung muss man selbst treffen, in der Hoffnung, dass es die richtige Wahl war. Bezüglich den Lehrveranstaltungen: Es gibt viel zu wenig für die Anzahl der Studenten. Die Professoren sind nicht immer für das jeweilige Seminar geeignet und man verbringt immer mehr Zeit mit der Nachbereitung. Dennoch hab ich es geschafft, mich bereits durch den Bachelor durchzukämpfen, da die Universität dennoch auch kompetente Dozenten besitzt, die einem bei dem Unidschungel zur Seite steht.

Nicht alles was sich exzellent nennt, ist es auch!

Lehramt an Mittelschulen Lehramt

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- Anspruch der Lernveranstaltungen ist angemessen.
- Kompetenz der Dozenten hängt stark von Fachrichtung ab.
- der Studienverlauf ist zu theorielastig und meist recht fragwürdig
- moderne Lernmittel werden gern und oft eingesetzt
- wer bei der Seminar-Anmeldung zuerst kommt, mahlt auch zuerst! (der Rest hat Pech)
- bei der Auswahl an Mensen muss man wenigstens schon mal nicht verhungern

- als Student des Lehramtes steht man in der "Nahrungskette" der Uni sehr weit unten
-> als Geschichtsstudent steht man völlig im Keller

Bis jetzt meist gute Erfahrungen!

Lehramt an Mittelschulen Lehramt

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Der Anspruch der Lehrversanstaltungen ist doch recht angebracht und auch gerecht. In einem Modul allerdings, meiner Meinung nach, zu hoch angesetzt, aber hoffentlich trotzdem zu schaffen. ;)
Die Dozenten, zumindest die, bei denen ich bis jetzt Vorlesungen hatte, waren alle sehr nett und kompetent.
Der Studienverlauf ist vorallem in der Philsophie nicht so gut durchdacht- leider.
Die modernen Lernmittel sind leider Mangelware und ausreichend Plätze sind auch nicht immer vorhanden, vor allem in den Seminaren kann es schonmal eng werden.

Von Null auf 100 in Sekunden

Zahnmedizin

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In den ersten 5 Semestern (Vorklinik) geht es ums Überleben. Mit viel Druck, wahnsinnig viel zum Teil auch für Zahnmedizinern sinnlosem Lernstoff versucht man sich durchzukämpfen. Freizeit? Ist möglich, wenn man nur bestehen möchte oder eine Prüfung gern mal wiederholt. Wer aber ganz vorn mit dabei sein möchte, muss seine Freizeitgestaltung ausschließlich in die Semesterferien legen. Wobei selbst in den Ferien Praktika stattfinden oder sich für das kommenden Semester vorbereitet werden muss....Erfahrungsbericht weiterlesen

Selbst ist die Frau!

Höheres Lehramt an Gymnasien

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Ich habe in den bisher zwei Jahren gelernt, dass man sich um alles selbst kümmern muss und Eigenständigkeit gefragt ist, sowie Teamwork untereinander. Denn die Organisation an der Uni lässt sehr zu wünschen übrig. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und so boxt man sich durch und setzt seine Rechte durch.

Gar nicht so exzellent wie gedacht!

Lehramt an Mittelschulen Lehramt

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Die TU-DD mag nach außen hin das Bild einer exzellenten Universität ausstrahlen, jedoch fehlt es an vielem.
Gerade das Lehramt-Studium ist sehr unausgereift.
Die Dozenten haben bei ihrer Auswahl der Prüfungsleistungen freie Interpretationswahl und auch der Ablauf des Studiums gestaltet sich nun als undurchführbar weil dieser schlicht weg falsch ist.
Da die Seminare sich während des Studiums mehr und mehr leeren ist von Platzmangel nie die Rede.
Moderne Lernmittel werden nur dort eingesetzt, wo sie von nöten sind. So z.B. in der Fakultät für Informatik.

Sehr theoretisch

Höheres Lehramt an Gymnasien

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Trotz groß deklarierter Exzellenz, ist nicht immer alles so exzellent wie versprochen. Am Semesteranfang sind zu wenig Plätze für alle Studierende und die Vertretung bei längerer Krankheit eines Dozenten hinkt auch. Allerdings sind die meisten Dozenten fachlich sehr kompetent.
Am Ablauf des Studiums und auch am Inhalt, stört mich vor allem, dass es sehr wenig praxisbezogen ist, obwohl das für mein späteren Beruf eigentlich sehr wichtig wäre.
Die Räume und Gebäude sind sehr gut technisch ausgestattet und die Sportangebote sind riesig, aber sehr günstig.

Es ist nicht ganz optimal, aber völlig in Ordnung!

Soziologie

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Es hapert an einigen Stellen in der Organisation, das ist allerdings nicht nur ein TU Dresden typisches Problem. Dozenten gibt es jede Menge sehr gute und auch renommierte, allerdings wechseln diese teilweiße auch häufig, da die TU Dresden nur befristete Arbeitsverträge vergibt. Der Studienplan ist okay aufgebaut, aber man kann ihn selber noch optimieren, da man ab dem 3. Semester die Möglichkeit hat Seminare vorzuziehen und so am Ende des Studiums mehr Luft hat. Platz ist trotz schnell voller Einschreibung eigentlich für jeden im Seminar, die Dozenten wissen selber, dass es sich mit der zeit legt wie viele Leute das Seminar besuchen. Falls man also einmal die Einschreibung verpasst, einfach ins Seminar setzen, die Dozenten sortieren meist nicht aus. Die Lehrveranstaltungen an sich sind gut und vermitteln wichtige Inhalte. Vor allem wenn man an Geschlechterforschung interessiert ist bekommt man davon in Dresden eine Menge zu hören.

Unter Theorie, Forschung, Statistik fehlt Praxis

Psychologie

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Ich bin übrigens noch Diplom!!! Lehrveranstaltungen sind größtenteils interessant und machbar. Leider berichten die Dozenten fast nur über Theorie und Themen bei denen sie sich auskennen und worüber sie forschen. Die meisten sind aber sehr nett und hilfsbereit. Der Studienverlauf könnte besser organisiert sein. In manchen Semester viel zu tun, in anderen weniger...besser verteilen. Und für das Praktikum ein extra Semester einrichten, so dass man auf 10 Semester Regelstudienzeit kommt. Plätze in Lehrveranstaltungen sind ausreichend vorhanden. Teilweise könnten mehr Medien eingesetzt werden.

Breit gefächert, aber mit Biss

Maschinenbau

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Hoher Anspruch der Lehrveranstaltungen und in den Prüfungen.
Teilweise chaotische Organisation wegen zu vieler Studenten im Studienfach.
Viele Inhalte werden doppelt gehalten - teils schlechte Absprache der Dozenten. Allerdings wird durch Wiederholung des Lehrstoffes auch das Wissen gefestigt.
Leider oft zu wenig Praxisbezug, dafür aber viele Praktika.
Große Anzahl der Studienfächer im Grundstudium und große Auwahl an Haupstudienrichtungen.

Das Ende der Freizeit

Architektur

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Das Studium ist sehr anstrengend, das liegt wohl an dem Studienfach.
Man muss oft nachts an Modellen bauen oder zeichnen.
Die Wochenenden gehen leider auch meistens für die Uni drauf.
Die Professoren und Dozenten erwarten sehr viel, v.a. alle auf einmal. Anscheinend denkt jeder, es gäbe nur sein Fach und in den anderen müsse man eh nichts weiter machen...
Fühl mich oft überfordert aufgrund der vielen Übungen und Abgaben, die wir ständig haben. In manchen Wochen kommt...Erfahrungsbericht weiterlesen

Verteilung der Bewertungen

  • 18
  • 704
  • 1127
  • 245
  • 24

Bewertungsdetails

  • Studieninhalte
    3.8
  • Dozenten
    3.7
  • Lehrveranstaltungen
    3.5
  • Ausstattung
    3.5
  • Organisation
    3.1
  • Bibliothek
    4.5
  • Gesamtbewertung
    3.7

Von den 2118 Bewertungen fließen 1334 aus den letzten 3 Jahren in dieses Rating ein.

Wer hat bewertet

  • 71% Studenten
  • 8% Absolventen
  • 1% Studienabbrecher
  • 20% ohne Angabe