HAW - Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

901 Bewertungen von Studenten

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Praxis Studium für jeden

Ökotrophologie

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Das Studium gefällt mit grundsätzlich gut, aber erst seit dem 4Semester so richtig. Die ersten drei Semester bestehen aus öden Grundlagen der Chemie, Mathematik und Physik. In den Pratika (besonders in Chemie) wird man mit Tests und Protokollen gequält.
Der Sinn dieser Praktika und Module ist zum Teil nur schwer ersichtlich (erst wenn man ab dem 4. Semester entsprechende Module und Profile belegt). Ab dem 4. Semester wird auch der Zusammenhang zwischen den Modulen deutlich und es ist sinnvoll bestimmte Module zu belegen.

Interessanter Studiengang

Bekleidung - Technik und Management

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Der Studiengang ist sehr vielfältig und verbindet Praxis mit Theorie. Die Kurse sind leider sehr voll mit mehr als 50 Studentinnen und in unserem Jahrgang ist leider nur ein Student dabei. Was am meisten negativ zu bewerten ist, das wir keine Lernräume haben und deshalb immer uns andere Unis suchen und weit weg fahren müssen um überhaupt in Ruhe irgendwo zu lernen. Die Professoren sind meistens sehr nett und unterrichten gut jedoch gibt es Ausnahmen und wenn man den falschen Professor hat, dann...Erfahrungsbericht weiterlesen

Das Studium ist sehr abwechslungsreich

Ökotrophologie

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Der Studiengang ist nicht nur theorie-, sondern auch praxisbezogen. Während der ersten drei Semester finden viele Praktika statt, z. . werden im Chemielabor unterschiedliche Versuche durchgeführt.
Die Dozenten sind, mit gewissen Ausnahmen, die wohl überall anzutreffen sind, sehr organisiert und vorbereitet und auch nach den Vorlesungen jederzeit ansprechbar.
Die Vorlesungsräume sind sehr groß, weshalb es nie an freien Plätzen mangelt. Alle Räume sind außerdem mit Beamern ausgestattet.
Der Studiengang ist folgendermaßen aufgebaut: Das 1-3 Semester ist das sogenannte Grundstudium, in dem meistens viele Themen, die in der Schule behandelt wurden, wiederholt werden. Im vierten Semester werden die Module gewählt, auf die man sich die letzten drei Semester des Studiums spezialisiert (z.B. Ernährungsberatung) und schließlich die Bachelorarbeit schreibt.
Der Studiengang ist in den letzten Jahren unter den jungen Leuten sehr beliebt geworden, weshalb der NC stark gestiegen ist.

Die Zeit gut einzuteilen

Wirtschaftsinformatik

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Ansprüche sind mittelmäßig, die Dozenten größten teils freundlich, studienverlauf kann man sich selbst einplanen ansonsten ist es machbar wie es normalerweise verlaufen soll, Seminare sind im 4. und 5. Semester muss man immer als erster anmelden, joa Lernmittel sind schon ganz okay.

Zwei gute Schwerpunkte mit Verbesserungspotenzial

Marketing/Technische Betriebswirtschaftlehre

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Mein Studium began ich mit viel Elan, gerade Abi fertig und los sollte es gehen. Das erste Semester holte mich dann schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Durch die Lehrveranstaltungen wurde teilweise gerannt (Tempo des Dozenten), speziell die Rechtvorlesung brachte mich zum verzweifeln (und am Ende zum durchfallen, weil sich der Dozent überhaupt keine Zeit für das vernünftige erklären genommen hat. Alles wurde voraus gesetzt). Den nächsten Hänger gab es im 3. Semester in Mathe. Die Aufgabe...Erfahrungsbericht weiterlesen

Anspruchsvoll

Logistik/Technische Betriebswirtschaftslehre

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Ich bin nun im 3. Semester und empfinde das Studium als sehr anspruchsvoll. Die Dozenten sind überwiegend sehr bestimmt und es wird viel Eigeninitiative gefordert. Glücklicher Weise sind die Kurse nie zu überfüllt und man findet zu 99% gut Platz und kann gut folgen. Der Studienverlauf ist gut durchdacht. ein großer Nachteil ist allerdings das man sich Seminare nicht zusammenstellen kann und einen strickten und ziemlich umfangreichen Stundenplan hat. Weiterer Nachteil ist, dass Klausuren erst zum Haupttermin des Folgesemester nachgeschrieben werden können und es keine extra Nachschreibtermine gibt.

Studium ist vielseitig!

Soziale Arbeit

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die Module sind fächerübergreifend aber auch vielseitig. Die Kurse sind eher klein und individuell. Dozenten größtenteils unkompliziert und Hilfsbereit. Die Stundenzahl ist überschaubar sodass man sich einen kleinen Job nebenbei machen kann. Die Dozenten sind alle freundlich und verhandlungsbereit, wenn man mal ein Anliegen hat oder über Leistungen sprechen möchte. Ein Praktikum im 5. Semester macht das Studium komplett.

Bachelor of "irgendwas mit Medien"

Medien und Information

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Im allgemeinen ist der Studiengang Medien und Information an der HAW Hamburg ein wenig anspruchsvoller Studiengang. Man bekommt recht schnell den Eindruck, dass man von allem ein wenig, aber nichts richtig lernt. Organisation, Seminargrößen und die Ausstattung lassen jedoch nicht zu wünschen übrig. Es gibt ein paar wenige Dozenten, die ein wirklicher Totalausfall sind, im Allgemeinen sind die Lehrbeauftragten jedoch sehr kompetent und motiviert. Das vorgesehene Praxissemester ist positiv hervorzuheben. Der Studiengang ist für jeden etwas, der mit wenig Aufwand seinen Bachelor machen möchte.

Anspruchsvoll, aber gute Qualität

Gesundheitswissenschaften

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Insgesamt finde ich, dass mein Studium der Gesundheitswissenschaften sehr gut aufgebaut ist und wichtige Module und Inhalte angeboten werden. Es gibt einen guten Kontakt zu den Dozenten und man kann immer Fragen stellen.
Meiner Meinung nach allerdings muss man zu viele Prüfungsleistungen ablegen um ein Modul zu bestehen. Der Aufwand für Lernen, Hausarbeiten, Vorbereiten von Präsentationen ist ziemlich hoch!

Studium fürs Leben

Gesundheitswissenschaften

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Das Studium hilft mir dabei, selbstständiger und organisierter zu arbeiten. Es ist wichtig - insbesondere in der Klausurenphase - auf ein angemessenes Zeitmanagement zu achten. Das wird von vielen Dozenten immer wieder gepredigt - und inzwischen sehe ich das ganz genauso!

Die Dozenten sind stets hilfsbereit und sehr engagiert. Sie unterstützen einen bei vielen Dingen, trotzdem wird einem auch das selbstständige Arbeiten beigebracht.

Außerdem bemerke ich, dass mein Selbstbewusstsein und -vertrauen u.a. durch die zahlreichen und vielfältigen Vorträge/Referate gewachsen sind! Mittlerweile gehe ich viel lockerer damit um, vor einer größeren Gruppe von Menschen (frei) zu reden. Das hilft mir auch im Alltag weiter, wenn es beispielsweise darum geht neue Kontakte zu knüpfen..

Das Studium bereitet mich also nicht nur auf meinen späteren Beruf vor, sondern hilft mir auch in vielen verschiedenen Situationen des Alltags weiter.

Man muss sich von Anfang an dahinter klemmen

Kommunikationsdesign

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Eigentlich bin ich sehr zufrieden mit dem studium. Außer natürlich, dass man nicht die besten jobchancen hat, aber das weiß man ja vorher. Das Basisjahr ist toll, man bekommt einen guten Überblick. Allerdings sind die Kurse nach dem Basisjahr, also ab dem 3. Semester, oft grenzenlose überlaufen. Was wirklich ärgerlich ist. Man kommt oft nicht in die gewünschten Kurse. Und muss auf welche ausweichen die einen persönlich vielleicht nichts bringen oder interessieren. Die Dozenten sind gut. Wenn man ordentlich arbeitet und fleißig ist, unterstützen Sie einen wirklich sehr. Oft ist allerdings ein wenig zu wenig Leitung und 'Druck'. Wir haben tolle Labore. Wo so manch eine Uni staunen kann.

Wechslerstudentin auf dem Pfad der neuen Dinge

Kommunikationsdesign

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Ich kam in eine fremde Stadt, an eine fremde Uni, mit fremden Menschen. Die Professoren sowie die Kommilitonen machten mir das Leben leicht und lassen mich jeden Morgen gerne für die Uni aufstehen.
Die Ausstattung für die jeweiligen Kurse ist super und man bekommt Hilfe wo man sie braucht. Neben interessanten Lehrveranstaltungen, läuft auch sonst alles ziemlich nach Plan. Manchmal sind die Kurse etwas voll, doch das regelt sich meißt von selbst.

Mit dem Ziel vor Augen schafft man alles

Pflege

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Das duale System mit Ausbildung und Studium ist sehr Arbeits- und Zeitintensiv. Wer aber weiss womit er sich auf dieses Studium einlässt, lernt viele interessante Aspekt und neue Blickwinkel kennen.
Durch das junge Studium gibt es an der einen oder anderen Stelle noch entwicklungsbedarf. Dozenten und Studierende sind aber hoch motiviert.
Schade ist, dass es nach wie vor nur so wenig Plätze im Deutschen Raum gibt.
Dieses Studium öffnet alle Tore in die Pflege ob nun am Bett oder in der Wissenschaft.

Man kann alles schaffen - im Team

Maschinenbau - Entwicklung und Konstruktion

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maschinenbau ist ein schwieriges studium. Doch mit viel Teamgeist und Freundschaft kann man alles schaffen. Ich habe gemerkt dass man dieses Studium nur im Team schaffen kann, da man sich so über Schwierigkeiten hinweghelfen kann und Lücken schließen kann.

Furchtbare Organisation! Keine Ansprechpartner!

Medientechnik

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Ständig überschneiden sich die Labore, welche verpflichtend sind und nur einmal pro Semester angeboten werden. Es gibt unter den Professoren anscheinend keine Absprachen. Die Studierenden sind der Situation hilflos ausgeliefert.
Werden nach langem hin und her doch passende Termine gefunden, überschneiden sich diese mit den Vorlesungen; d.h. man fällt dann auch noch durch die Prüfungen, weil man mit dem Stoff nicht mehr mitkommt.
Das geht weit über das Thema Selbstorganisation des Studiums hinaus! Es ist so einfach unmöglich, in der vorgesehenen Zeit alles zu schaffen...

Bin im dritten Semester und es wir immer besser!

Soziale Arbeit

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Ich studiere Soziale Arbeit im dritten Semester.
Die beiden ersten Semester sind durch die Bezugswissenschaften Soziologie, Psychologie und Erzeihungswissenschaften sehr theoretisch, ab dem dritten Semester geht es dann mehr an die Praxisbeispiele und es muss einer von (aktuell) vier Studienschwerpunkten gewählt werden (nach dem Studium kann trotzdem in allen Schwerpunkten gearbeitet werden).
Drastische Abzüge für die Organisation gibt es wegen der Losverfahren zum Semesterbeginn, wo um die Seminarplätze förmlich gezockt werden muss.

Es gibt ja immer solche und solche Veranstaltungen

Logistik/Technische Betriebswirtschaftslehre

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Grundsätzlich ist die Organisation der HAW in Ordnung. Aufgrund eines Fehler beim Immatrikulationsverfahren, wurden in meinem Semester allerdings zu viele Studenten angenommen, weshalb es oftmals Probleme bei der Anzahl der Plätze und Größe der Räume gibt.

Zu den Dozenten und Lehrveranstaltungen ist nicht viel zu sagen, da es immer Lernstoff gibt, den man weniger versteht als anderen und Fächer, die einem schwerer fallen. Genauso gibt es Dozenten, die den Lernstoff einfach und verständlich rüberbringen und solche, bei denen man Zusammenhänge auch dann nicht versteht, wenn sie es schon zu 4. mal erklären.

Bis jetzt bin ich begeistert

Media Systems

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Lehrveranstaltungen unterschiedlich, einige sind sehr abwechslungsreich, viele Projekte ect. Aber auch Frontalunterricht. Qualität ist dabei immer gut.
Dozenten verständnissvoll komptetent.
Plätze meist ausreichend. Bei den beliebten "Durchfallfächern" werden die Plätze ab und an knapp da dann auch andere Semester die Kurse besuchen.
Lehrmittel: Es gibt eine Bib da kann man sich Material ausleihen, sonst selber bestellen.

Besser man tut was

Marketing/Technische Betriebswirtschaftlehre

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Die Professoren, Dozenten und Lehrbeauftragten sind im Großen und Ganzen sehr gut. Man muss zuhause aber sehr viel nacharbeiten, weil man den Stoff sonst nicht versteht. Bei manchen Vorlesungen mehr bei manchen weniger. Man hat eine große Bibliothek und Möglichkeiten am PC zu arbeiten. Die Mensa sieht vielversprechender aus als sie es ist.

Wie Student aus Kasachstan in Hamburg studiert

Umwelttechnik

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Das Studium ist perfekt!
Lehrveranstaltungen sind spannend.
Dozenten sind sehr freundlich, probieren alle interessant vorzustellen.
Alles ist mit gute Technik ausgerüstet.
Mensa ist das wichtigste ;)
Das Leben hier als Student ist sehr bei Universität erleichtert!

Verteilung der Bewertungen

  • 8
  • 281
  • 477
  • 119
  • 16

Bewertungsdetails

  • Studieninhalte
    3.9
  • Dozenten
    3.6
  • Lehrveranstaltungen
    3.5
  • Ausstattung
    3.5
  • Organisation
    3.2
  • Bibliothek
    3.6
  • Gesamtbewertung
    3.6

Von den 901 Bewertungen fließen 622 aus den letzten 3 Jahren in dieses Rating ein.

Wer hat bewertet

  • 72% Studenten
  • 11% Absolventen
  • 1% Studienabbrecher
  • 17% ohne Angabe