FU Berlin

Freie Universität Berlin

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1939 Bewertungen von Studenten

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Viel Theorie mit einigen Forschungselementen

Sozial- und Kulturanthropologie

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Vorrangig ist nur positives über ein Studium an der FU Berlin zu Berichten.

Die Dozenten sind wirklich Kompetent und vor allem auch nach der Vorlesung/ dem Seminar bereit sich Fragen zu stellen. Es wird nicht das Gefühl vermittelt man sei nur einer von vielen.

Der Anspruch ist der unterschiedlich. Kommt natürlich auch darauf an, was für Vorwissen und Eigeninitiative man mitbringt.

Zum Campus ist zu sagen dass er sehr weitläufig ist. Es gibt moderne Gebäude und Räumen aber auch durchaus verbesserungswürdigere Räumlichkeiten.

Teilweise sind die Seminare überfüllt, da mehr Studierende sich ausprobieren und zwischendurch wechseln.

Es wird in meinem Studiengang hauptsächlich mit Zeitarbeit, Referaten und der Erstellung eigener Arbeiten gearbeitet. Auch Gruppenarbeiten werden gefordert.

Ich finde den Studienverlauf nicht zu 100% gut durchdacht. Aber dies ist ja auch eine sehr subjektive Meinung.

Studienordnung und leicht planlose Dozenten

Osteuropastudien

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Seit diesem Sommer gibt es bei uns eine neue Studienordnung, wonach der Studiengang viel interdisziplinärer geworden ist. Die Erstsemester können das erste Semester nutzen um ein bisschen hineinzuschnuppern, und müssen sich dann, anders als vorher, für eine Disziplin als Schwerpunkt entscheiden. Auch für die Dozenten ist dies neu, versuchen aber so gut es geht zu helfen und bewältigen diese Erneuerung sehr gut.

Neue Studienordnung - Chaos pur

Osteuropastudien

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An sich verspricht das Studium einen recht umfassenden Einblick in Osteuropa, seine Kultur, Politik, Geschichte und die Denkweise allgemein. Leider hat die neue Studienordnung offenbar weniger die Studenten, dafür mehr die Dozenten durcheinander gebracht. Bezüglich Studienleistungen wird oft keine klare Antwort gegeben. "Sie könnten ein Essay schreiben... oder doch nicht. Ach ich weiß es selber nicht, die neue STO ist so verwirrend" - so einige Professoren. Die Organisation der Veranstaltungen ist schlecht durchdacht, man lässt vielen Sachen seinen Lauf und hofft das am Ende was gescheites bei rauskommt. Ziemlich schwach für eine so renomierte Uni. Es bleibt zu hoffen, dass bald etwas Klarheit auf dem Gebiet einkehrt. Ansonsten gibt es auch interessante Vorlesungen, Abwechslung, viele Gastdozenten aus diversen osteuropäischen Ländern. Der Fokus liegt aufgrund der aktuellen Lage jedoch eher auf der Ukraine.

Empfehlenswert, wer kein Problem mit intensivem Lernen hat

Veterinärmedizin

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Sehr anspruchsvolle Studieninhalte, die durch die kompetenten Dozenten relativ anschaulich dargestellt werden. Auch moderne Lehrmittell wie beispielsweise PowerPoint kommen in den meisten Vorlesungen zum Einsatz.
Oftmals sehr lange Uni-Tage (bis 18.00/19.00 Uhr) und zusätzlich noch eigenständiges Lernen zuhause nötig (Selbstdisziplin!).

Exzellente Ausbildung bei hohen Anforderungen

Betriebswirtschaftslehre

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Die Dozenten erwarten viel von den Studieren, bieten im Gegenzug dazu aber auch viel an
Vor allem die zahlreichen Übungstutorien neben den regulären Vorlesungen bieten die Chance den Stoff zu wiederholen bzw verpasstes oder nicht verstandenes in Klassenathmosphäre nachzuholen. Die Dozenten sind größtenteils sehr kompetent und bemüht ihre Vorlesungen möglichst interessant zu gestalten, beispielsweise durch Gastvorträge bekannter Unternehmen. Was Organisation und Ausstattung betrifft gibt es keinerlei Kritikpunkte meinerseits. Im Campus habe ich mich auf Anhieb wohlgefühlt und selbst die Mensa hat meine Erwartungen deutlich übertroffen. Durch den eigenen Fachbereich fühlt man sich auch nicht verloren sondern es herrscht stets eine angenehme Atmosphäre. Die FU Berlin kann ich demnach jedem empfehlen der sich für ein Wirtschaftswissenschaftliches Studium interessiert.

Locker flockig

Geschichte Lehramt

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Das studium hat mich nicht überrascht . Bin gut rein gekommen und habe mich schnell einleben können . die mentoren helfen einem wo es geht und auch an die anwesenheitspflicht gewöhnt man sich schnell.
auch wenn wir zu viele studenten für den jahrgang sind , bekommt man davon nicht sonderlich viel mit. Unsere dozenten sind durch die bank weg sehr kompetent .
was mich etwas verwundert ist der niccht chronologische verlauf der geschichte .

Analyse der Deutschen Sprache

Deutsche Philologie

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Es ist ziemlich umfangreich und zum Teil auch schwierig, aber wenn man am Ball bleibt ist das zu schaffen. Ich hätte mir zuvor nicht vorstellen können, dass man auf solche Einzelheiten in der Deutschen Sprache achtet. Eigentlich ist es interessant zu wissen wie man Wörter transkribiert und welche Laute vorhanden sind und wie man diese artikuliert. Ich kann diesen Studiengang für Neugierige und für andere empfehlen, die wirklich an der deutschen Sprache interessiert sind und einfach mal wissen wollen wie diese anzuwenden ist.

Neue Freunde

Chemie Lehramt

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Ich bin gerademal erst im ersten Semester und komme aus MV, somit ist Berlin komplettes Neuland für mich und es ist schwer Anschluss zu finden. Dachte ich zumindest!
Auf dem Campus oder in der U-Bahn dorthin trifft man immer nette und hilfsbereite Leute, wenn man grad nicht weiter weiß. Jeder versucht, so gut es geht, einem zu helfen und alle aind freundlich und aufgeschlossen.
Und auch in den Hörsäalen sitzt man nie alleine, es ist immer jemand da mit dem man sich austauschen kann und es sind auch immer neue Leute mit denen man sich unterhalten kann. Aber meist sitzt man mittlerweile schon bei denselben Leuten, weil es nicht lange dauert, bis man die richtigen Leute gefunden hat! ;)

Super gutes Humanmedizinstudium

Medizin (Modellstudiengang)

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würde nie wieder einen anderen Studiengang oder eine andere Universität wählen. Tolle Dozenten, sehr kleine Gruppen und gut auf den Beruf vorbereitende lehrformate. Von Anfang an gute Einbindung in den Klinikalltag. Der Modellstudiengang ist eine geniale Weiterentwicklung.

Pädagogik am eigenen Leib spüren

Bildungs- und Erziehungswissenschaft

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Mein Studium ist zusammengesetzt aus überaus interessanten Inhalten, super alternativen (meist weiblichen) Kommilitonen und einer außerordentlichen modernen und technisch gut ausgestatteten Universität. Die Dozenten (die man größtenteils duzen darf) sind sehr kompetent und für Fragen immer offen. Aufgrund der Tatsache das dies ein pädagogischer Studiengang ist, sind alle Mitarbeiter im Fachbereich sehr engagiert und offen.

Sehr gut, aber zu viele Zulassungen

Deutsche Philologie Lehramt

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Der Studienverlaufsplan wirkt gut durchdacht und strukturiert durch das Konzept von Basis-, Aufbau- und Vertiefungsmodulen. Allerdings finde ich es schade, dass man die die zwei Vertiefungsmodule im gleichen Fachbereich belegen und darin somit auch die Bachelorarbeit schreiben muss.
Die Dozenten sind kompetent und die Lehrveranstaltungen schlüssig aufgebaut, auch der Einsatz an Medien ist gut und die Ausstattung ebenso, weswegen ich insgesamt sehr zufrieden bin.
Es macht einfach Spaß zu studieren und sobald man sich mit dem Gebäudeaufbau zurecht findet, fühlt man sich auch schnell heimisch.
-Dass die FU dieses Jahr viel mehr Studenten angenommen hat, als vorgesehen, ist nicht die Schuld der Fachbereiche, verkompliziert aber die Kursdurchführung/die Atmosphäre der Kurse leider..-.

Kein Zuckerschlecken!

Veterinärmedizin

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Das Studium der Veterinärmedizin ist nicht einfach und fordert den Studenten viel ab. Die Lerhrveranstaltungen sind hilfreich. Dennoch schafft man es nie zu allen Modulen zu gehen, da dies täglich ca 8-10 Stunden Uni bedeuten würde. Viele der Dozenten sind sehr nett und man fühlt sich gut aufgehoben. Ich und meine Blase würden sich über ein paar mehr Sitzplätze im Hörsaal sehr freuen. :-)

Sehr theoretisch aber spannend

Theaterwissenschaft

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Ich fühle mich mit meinem Studium sehr wohl. Man merkt den Dozenten ihre Begeisterung für ihre Themen an und das inspiriert ungemein. Der Studienverlauf ist nicht so starr wie bei anderen Studiengängen, was für ein Geisteswissenschaftliches Fach auch einfach besser ist. Die Seminare der Basismodule waren teils sehr voll, was manchmal ein wenig nervend war, aber inzwischen pendelt es sich durch natürlichen Verlust ganz gut ein. Das Studium ist sehr theorielastig, aber wenn man sich selbst darum kümmert (ins Theater geht oder Theater macht) und sich bei den Praxisseminaren die richtigen Sachen raussucht, balanciert sich das auch aus.

Das Studium hat nichts mit der Praxis zu tun!

Rechtswissenschaft

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Während des Studiums lernet man Sachen, die man später nicht braucht. Und auch wenn es relavante Inhalte sind, wird einem nicht vermittelt wie er dieser anwenden soll. Für das erste Staatsexamen muss man sich selber vorbereiten und wird dabei so gut wie gar nicht seitens der Uni unterstützt. Es gibt nur wenige Professoren denen auch die Studenten, die im Hörsaal sitzen wichtig sind und nicht nur die Vermittlung eigener Ansichten.

Außen hui, innen partiell pfui

Rechtswissenschaft

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Die Studieninhalte waren bis zum 3. Semester etwas trocken, weil es um stures "Ja und Amen"-sagen ging. Anders kann man die Grundlagen wohl auch nicht vermitteln. Danach wurde es hochinteressant. Aktuelle Fälle werden behandelt, man darf argumentieren und um Ecken denken solange alles Hand und Fuß hat und der Kontakt zu den Dozenten ist trotz großer Jahrgänge gut. Ein Plausch beim zufälligen Treffen in der Cafeteria ist immer drin. Fragen werden immer ausführlich besprochen. Die Lehrinhalte werd...Erfahrungsbericht weiterlesen

Das richtige Fach zu finden ist schwer

Pharmazie

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Das Studium ist sehr anspruchsvoll. Unsere Chemiedozentin versucht, alle Studenten aufs das gleiche Wissen am Ende des Semesters vorzubereiten und hat wirklich mit dem Urschleim begonnen. Ein dickes Pluspunkt an sie! Die Biovorlesungen sind langweilig, teilweise wird nur von den Folien abgelesen und es wird Wissen vorausgesetzt, was einige durch Abwählen des Faches gar nicht haben können. Da hätte ich mir mehr Kooperation mit den Dozenten gewünscht. Die Ansprüche der Dozenten ist hoch, wenn man...Erfahrungsbericht weiterlesen

Anmeldung obligatorisch...

Altertumswissenschaften

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Es gibt, dank des internetbasierten Systems zur Anmeldung von Lehrveranstaltungen, generell Probleme. Das macht unnötig Stress. Das Studium ist aber relativ gut zu meistern mit seinen wenigen Semesterwochenstunden und vergleichsweise wenigen Prüfungen. Es gibt allerdings im Kernfach meiner Meinung nach zu wenige längere Hausarbeiten. Außerdem wird viel Eigeninitiative und -verantwortung verlangt. Da das aber Kernkompetenzen im Berufsleben sind, ist das nicht dramatisch.

Es ist toll!

Bildungs- und Erziehungswissenschaft

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Vom Studieninhalt ist es wirklich ganz toll. Die Inhalte sind total interessant, auch für Personen die sich für Psychologie oder Soziologie interessieren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gleich gedacht wird man würde ein total unanspruchsvolles Studium machen, aber dem ist nicht so. Die Lehrveranstaltungen an sich sind gut zu verfolgen und zu verstehen. Allerdings muss ich immer viel zuhause nacharbeiten. Ich fasse dann zum Beispiel nochmal alle Vorlesungen zusammen und beziehe meine Notizen und die PP-Folien der Dozenten mit ein. Diese findet man im "Blackboard". Das Blackboard ist wirklich toll. Nicht nur die Folien sind hier zu finden, sondern auch die Emails aller Mitglieder eines Seminars oder der Vorlesungen. Das macht die Organisation des Studiums nochmal um einiges leichter.

Schnell und effizient!

Niederländische Philologie

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Die meisten Studenten in der Niederländischen Philologie begonnen bei 0 und erleben die Sprache als eine völlig neue, ohne große Vorkenntnisse. So auch ich! Sehr positiv ist, dass die Sprachpraxis Kurse, mit denen wir im ersten Semester beschäftigt sind, von Muttersprachlern gehalten werden. Auch die Tutorien. Nicht nur, dass wir dadurch eine bessere Chance haben die Sprache richtig zu imitieren, auch Fragen können viel tiefgreifender beantwortet werden. Wir bewegen uns mit einem recht schnellen Tempo voran. Das kann überfordern, spornt mich aber eher an, am Ball zu bleiben. Gelangweilt zu sein wäre eher kontraproduktiv. Dann doch lieber überfordern! Zusatzanträge runden das Lehrprogramm ab. Zudem sind Seminare und Vorlesungen nicht überfüllt! Mit zwischen 20-30 Studenten maximal, lässt es sich fantastisch lernen, und jeder kommt dran. Ich bin sehr zufrieden an der FU gelandet zu sein! Hier bin ich nicht nur eine Nummer!

'Keine Panik, es haben schon andere geschafft'

Veterinärmedizin

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Das ist der Satz, den man sich wohl das ganze Studium vor Augen halten muss. Panik zu bekommen wäre lediglich kontraproduktiv. Man muss am Ball bleiben, sein bestes tun, sich auf die Veranstaltungen vorbereiten und auch Nachbereitung ist wichtig. Wenn man das erstmal verstanden hat und den Dreh raus hat, ist es ein super spannendes Studienfach. Das präparieren von Tieren stellt man sich wohl eher eklig vor, es macht aber Spaß, sobald man sich an den Geruch gewöhnt hat. Das Studium ist wirklich nicht einfach, aber wer möchte sein Tier schon in die Hände eines Tierarztes geben, der nicht einmal sagen kann, wo der Unterschied zwischen der Anatomie eines Hundes und einer Katze liegt? Wir bekommen wirklich gute Tips, wie wir das Studium schaffen können, es gilt also nur noch, diese auch umzusetzen!:)

Verteilung der Bewertungen

  • 31
  • 669
  • 989
  • 233
  • 17

Bewertungsdetails

  • Studieninhalte
    3.8
  • Dozenten
    3.7
  • Lehrveranstaltungen
    3.5
  • Ausstattung
    3.5
  • Organisation
    3.3
  • Bibliothek
    4.2
  • Gesamtbewertung
    3.7

Von den 1939 Bewertungen fließen 1216 aus den letzten 3 Jahren in dieses Rating ein.

Wer hat bewertet

  • 67% Studenten
  • 10% Absolventen
  • 1% Studienabbrecher
  • 22% ohne Angabe