Fachhochschule Schwetzingen

Hochschulprofil

Die Fachhochschule Schwetzingen - Hochschule für Rechtspflege ist eine sog. interne Fachhochschule des Landes Baden-Württemberg. Dort werden Rechtspflegeranwärterinnen und -anwärter der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland in einem dreijährigen Studiengang zu Diplom-Rechtspflegerinnen (FH) und Diplom-Rechtspflegern (FH) ausgebildet. Zudem kann ein Studium zum Gerichtsvollzieher (LL.B.) absolviert werden.

Daten & Fakten

Hochschultyp
Staatliche Hochschule
Studiengänge
2 Studiengänge
Professoren
45 Professoren
Gründung
Gründungsjahr 1953

45 Bewertungen von Studenten

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Seite 1 von 3

Gutes Studium, aber leider praxisfern

Rechtspflege

4.2

Die Hochschule ist, wie bereits häufig geschrieben, natürlich sehr schön im Schloss Schwetzingen. Die Dozenten bringen alle Praxiserfahrung mit, sodass sie auch immer Beispiele aus dem Arbeitsleben bringen können, die die Lehrinhalte verdeutlichen.
Bezogen auf die Lehrinhalte gibt es m.E. nach allerdings einige Defizite. Es werden viele Dinge beigebracht, die für die Praxis mehr oder weniger irrelevant sind. Dies führt häufig zu Frustrationen im Studium, da man sich fragt, warum man das a...Erfahrungsbericht weiterlesen

Studieren im Schloss

Rechtspflege

4.0

kleine Universität, aber dadurch gute Lernatmosphäre
- coole Dozenten und interessante Lerninhalte
- Mensa könnte um einiges besser sein, ist aber auch okay
- Bibliothek ist etwas zu klein, aber auch ausreichend zum lernen
- gute Ausstattung von Technik etc.

Anspruchsvoll aber spannend

Rechtspflege

4.5

Eine sehr strukturierte Hochschule bei der man vieles lernt. Allerdings ist die Vor- und Nacharbeit Pflicht, sonst verliert man schnell den Überblick. Die Klausuren sind machbar, aber auch hier wird eine intensive Vorbereitung erfordert. Die Dozenten sind freundlich und hilfsbereit.

Entspannt

Rechtspflege

4.3

Die Inhalte sind sehr gut strukturiert und die Bereitstellung der Vorlesungsinhalte sind weitestgehend perfekt. Die Dozenten sind alle sehr zuvorkommend und man kann immer nachfragen wie man so steht und wo man noch nachlegen kann. Die Klausuren sind ausreichend beschriftet und fair bewertet und man kann immer nachfragen wo man sich verbessern kann und was man dafür tun muss. Auch die Bibliothek ist sehr gut bestückt.
Wo noch dran gearbeitet werden kann sind die Vorlesungspläne, die oft an einem Tag sehr vollgestopft sind und an einem anderen dann nur eine Vorlesung stattfindet. Eventuell liegt das auch an dem Mangel an Lehrkräften, jedoch ist eine bessere Struktur sehr von Nöten und wäre wünschenswert.

Gut, aber verbesserungsfähig

Rechtspflege

4.0

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der Hochschule für Rechtspflege in Schwetzingen gemacht. In kleinen Hörsaalgruppen macht es das Lernen und den Austausch mit den Dozenten leichter. Allerdings ist die Stoffmenge sehr groß für einen relativ kleinen Zeitraum. Es sollten außerdem mehr praxisrelevante Themen gelehrt werden.

Relativ kurz, aber anstrengend

Rechtspflege

3.5

Verglichen mit den Erfahrungen eines Freundes, der Jura studiert, ist das dreijährige Studium wesentlich anstrengender, da es keine Semesterferien gibt. Es wird auch viel gelehrt, was mit der Praxis überhaupt nichts zu tun hat. Mittlerweile fallen Studiengebühren an, wobei die Studierenden nicht bzw kaum etwas dafür im Gegenzug erhalten.  

Studieren im Schloss

Rechtspflege

3.3

Es ist eine sehr schöne Erfahrung zu studieren und das auch noch in einem wunderschönen Schloss mit kostenlosem Zugang zum Schlossgarten.
Im ersten Jahr sehr viel Theorie zum lernen, was aber durch das Praxisjahr im 2. Jahr ausgeglichen ist.
Sehr schöne Räume mit einer relativ kleinen Anzahl an Studierende pro Kurs.

Fordernd aber schaffbar

Rechtspflege

3.7

Wenn man auf Recht steht und sowohl gerne von Anfang an verdienen als auch einen praktischen Teil erleben will, so ist man mit dem Studiengang Rechtspflege gut beraten.
Jedoch muss man sich darüber im Klaren sein, dass es kein Zuckerschlecken ist. Das Studium verlangt einem Vieles ab. Es nimmt Zeit und Kraft in Anspruch.
Wenn man sich jedoch ranhockt und immer wieder lernt (hängt natürlich auch von der eigenen Lernfähigkeit ab) dann ist es wirklich machbar.

Für Jurainteressenten geeignet

Rechtspflege

4.0

Das dreijährige Studium ist eine gute Alternative zu einem Jurastudium. Es verbindet die Theorie (2 Jahre) mit der Praxis (1 Jahr). Um das Studium zu schaffen, muss man sehr viel lernen und sich aufjedenfall zumindest für Jura interessieren. Man wird von Anfang an verbeamtet (auf Widerruf) und verdient konstant einen monatlichen Gehalt.

Wunderschöne und anspruchsvolle Hochschule

Rechtspflege

4.8

Im Schlossgarten lernen (man kommt übrigens kostenlos rein), viele sehr gute Dozenten, eine gute Atmosphäre und es wird viel Wert darauf gelegt, dass man die Vorlesungen besucht und den Stoff auch versteht. Ein toller Ort, um dual zu studieren. Die Bibliothek ist sehr gut ausgestattet und auch die Dozenten sind immer für Fragen zu sprechen, ein ganz „familiäres“ Verhältnis im Vergleich zu Hochschulen/Unis, wo man ganz anonym ist und niemand deinen Namen kennt.

Zukunftssicherndes Studium

Rechtspflege

4.7

Die Hochschule für Rechtspflege ist in einem hübschen Schloss untergebracht und innen sehr modern. Das Studium ist sehr anspruchsvoll, aber es werden einem vorlesungsbegleitende Folien auf einer Plattform zur Seite gestellt, die man ergänzend zum Unterricht und Lernen verwenden kann. Die Dozenten sind sehr nett und kompetent und man fühlt sich wohl an der Hochschule. Das Beste ist, dass man zurzeit wegen des hohen Bedarfs an Rechtspflegern eigentlich garantiert eine Stelle im direkten Anschluss vermittelt bekommt. Dafür kann man dann auch Abstriche an Freizeit während des Studiums machen. Außerdem wird man durchweg monatlich mit derzeit knapp 1.2 netto entlohnt und hat als Beamter auf Widerruf einen Anspruch auf private Krankenversicherung und Beihilfe.

Bis jetzt nur Gutes

Rechtspflege

4.2

Die Dozenten sind alle sehr kompetent und vermitteln die Studieninhalte so, dass sie mithilfe von Fallbeispielen sehr gut verständlich sind. Die Lehrveranstaltungen sind ziemlich anspruchsvoll und es herrscht auch viel Druck, sodass man ohne Nacharbeiten oder Selbststudium schwer folgen kann, obwohl die Dozenten offensichtlich Ahnung von ihrem Fach haben und einem auch jegliche Fragen beantworten können, aber trotzdem wird viel von den Studenten erwartet.

Anstrengend

Rechtspflege

3.8

Voraussetzungen für das Studium ist ein Einser Abi- bzw. Fachabischnitt.
Das Studium ist zwar grundsätzlich sehr interessant, aber die Studienzeit (nur 2 Jahre Theorie) ist für die Menge an Lernstoff zu knapp bemessen. Daher ist das Studium enorm anstrengend. Stundenlange Nach- und Vorarbeiten bleiben nicht aus.

Positiv ist, dass die Vorlesungen eher im schulischen Rahmen (Kleingruppen von ca 20-30 Leuten) gehalten werden und das es sich um ein duales Studium handelt, währenddessen man schon den Beamtenstatus auf Widerruf erhält.

Verständnis für juristische Probleme

Rechtspflege

4.2

Im Studium Rechtspflege habe ich gelernt, wie man mit verschiedenen juristischen Probleme umgeht und sie anschließend löst. Ich konnte auch schon das Interesse eines Bekannten für das Studium Rechtspflege wecken. Das Studium ist desweiteren sehr praxisorientiert, was mir gefällt.

Viel Arbeit

Rechtspflege

3.3

Das Studium erfordert sehr viel Ergeiz. Man muss sehr viel lernen und nacharbeiten. Zur Zeit ist die Hochschule mit Studenten überfüllt, was man sowohl an den Schlangen vor den Toiletten, als auch an den Vorlesungsplänen sieht, da diese einige Hohlstunden beinhalten. Zusammenfassend ist der Studiengang sehr interessant, aber für die Menge an Studenten fehl am Platz.

Hat sich gelohnt

Rechtspflege

3.7

Zusammenhalt der Gruppe war gut; nette und engagierte Dozenten. Schöner Studienort. Doch ohne Lernen eben auch kein Preis. Wohnungen dort ziemlich teuer. Das System von ein Jahr Theorie, dann ein Jahr Praxis und dann wieder ein Jahr Theorie fand ich gut.

Toller Beruf, angenehmes Studium

Rechtspflege

3.8

Allein der Standort im Schloss Schwetzingen und die Verbeamtung bei Studienantritt sprechen für sich.
Aber auch das Studium selbst ist (im Gegensatz zu Unistudium) sehr angenehm gestaltet. Die FH Schwetzingen ist verhältnismäßig überschaubar und durch den verschulten Aufbau des Studiums erfahren auch frisch gebackene Abiturienten keinen Kulturschock.
Selbstständiges Denken und Arbeiten sind im späteren Beruf ungemein wichtig, werden im Studium auch immer gefordert aber nur bedingt gefördert. Der Umgang der Studierenden untereinander und mit den Dozenten ist sehr angenehm. Dass die Inhalte doch teilweise stark von der Praxis abweichen, ist später sehr ärgerlich. Das Praxisjahr ist enorm hilfreich, um einerseits das im ersten Jahr gelernte auch zu verstehen und andererseits bereits zu merken, ob der Beruf wirklich zu einem passt.
Insgesamt ein anspruchsvolles Studium in recht angenehmem Rahmen.

Eine Alternative zum Jura-Studium

Rechtspflege

4.0

Wer kein Langzeitstudium zum Volljuristen machen möchte, ist hier genau richtig. Das Studium gliedert sich in 3 Abschnitte. Für jedes Jahr ist damit ein Abschnitt maßgebend. Im 1. und 2 Studienjahr studiert man an der Fachhochschule, im 3. Jahr ist man während der Praxiszeit am Amtsgericht und durchläuft dort alle Bereiche. Es handelt sich hierbei um ein duales Studium, heißt man bekommt monatlich ein ansprechendes Gehalt. Wie man es von dualen Studiengängen kennt, ist das Studium sehr anspruchsvoll aber es lohnt sich, denn innerhalb von 3 Jahren hat man auch schon sein Diplom.

Vereinfachtes Jura

Rechtspflege

4.5

Wenn man der Meinung ist, dass der Studiengang „Jura“ (oder Rechtswissenschaften) nichts für einen ist und dennoch großes Interesse am allgemeinen Thema (Jura) hat, dann ist Rechtspflege eine sehr gute Alternative.
Man hat im ersten Jahr Theorie, d.h. Vorlesungen in der FH, die wohlgemerkt in einem Flügel des Schlosses in Schwetzingen ist. Im zweiten Jahr gehts in die Praxis, man wird meist einem Amtsgericht zugeteilt und arbeitet dort in den verschiedenen Abteilungen. Im dritten Jahr hat man nochmal Theorie und dann, wenn man die Prüfungen besteht, hat man sein Diplom in der Hand.

Vielseitig und interessant

Rechtspflege

4.3

- gute Struktur des gesamten Studiums
- sehr anspruchsvoll, man muss viel im Selbststudium machen
- man absolviert ein Praxisjahr ab
- leider die einzige FH in der Stadt -> kein richtiges Studentenleben
- Beamtenlaufbahn -> man bekommt Geld, hat aber Anwesenheitspflicht
- wenn man besteht wird man übernommen

Verteilung der Bewertungen

  • 5 Sterne
    0
  • 33
  • 12
  • 2 Sterne
    0
  • 1 Stern
    0

Bewertungsdetails

  • Studieninhalte
    4.1
  • Dozenten
    4.3
  • Lehrveranstaltungen
    4.2
  • Ausstattung
    4.6
  • Organisation
    3.7
  • Bibliothek
    3.3
  • Gesamtbewertung
    4.0

Von den 45 Bewertungen fließen 28 aus den letzten 3 Jahren in dieses Rating ein.

Wer hat bewertet

  • 60% Studenten
  • 18% Absolventen
  • 22% ohne Angabe

Studiengänge

Studiengang Weiterempfehlung Gesamtbewertung Bewertungen
Gerichtsvollzieher Bachelor of Laws
Noch nicht bewertet
Noch nicht bewertet
0.0
0
Rechtspflege Diplom
4.0
93%
4.0
45