Erzieher werden

Dauer 2 - 6 Jahre
Karrierechancen Gut

Wie werde ich Erzieher?

Das Lächeln eines Kindes ist für Dich das größte und Du möchtest in Deinem Beruf täglich mit Heranwachsenden arbeiten sowie ihre Entwicklung fördern? Auch Malen, Singen und Basteln bereiten Dir viel Freude? Dann bringst Du gute Eigenschaften mit, um Erzieher zu werden. Die Ausbildung zum Erzieher dauert je nach Zeitmodell 2 bis 5 Jahre und besteht aus Unterricht an einer Fachschule sowie mehreren Praktika, während denen Du erste Erfahrung in diesem Beruf sammelst. Verfügst Du über die Fachhochschulreife, kommt für Dich beispielsweise auch ein Erziehungswissenschaft, Kindheitspädagogik oder Soziale Arbeit Studium infrage, das etwa 6 bis 8 Semester in Anspruch nimmt. Anschließend erwarten Dich unterschiedliche Einrichtungen wie Kindergärten, -krippen, Schulhorte, Familienberatungsstellen oder betreute Wohn- sowie Ferienheime.

Wie sieht der Arbeitsalltag aus?

Als Erzieher kümmerst Du Dich in der Regel um Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren. Um Dir einen Eindruck von diesem Beruf zu vermitteln, präsentieren wir Dir exemplarisch den Tagesablauf in einem Kindergarten:

07:00 Uhr

Bereits früh am Morgen schließt Du den Kindergarten auf und nimmst die Kinder aus den Armen der berufstätigen Eltern entgegen. Da der große Ansturm erst einmal ausbleibt, lüftest Du nebenbei die Gruppenräume und hängst im Bad neue Handtücher sowie Waschlappen auf.

08:15 Uhr

Jetzt ist es an der Zeit, in Deiner Gruppe den Tisch für das Frühstück zu decken und gemeinsam zu essen. Heute kümmern sich Lina, Elisa und Timo unter Deiner Aufsicht darum, Teller sowie Besteck für jeden aus der Küche zu holen. So lernen sie das Zählen und verbessern ihre motorischen Fähigkeiten.

09:00 Uhr

Nachdem alle satt sind und ein von Dir bestimmter Aufräumtrupp die Reste abgeräumt hat, bildet Ihr gemeinsam mit Euren Stühlen den Morgenkreis. Gleichzeitig nimmst Du die letzten Nachzügler in Empfang. Dann singt Ihr verschiedene Lieder, die Deine Kollegin mit der Gitarre begleitet. Außerdem berichtet jeder Deiner Schützlinge, wie es ihm heute geht und worauf er sich am kommenden Wochenende freut.

09:30 Uhr

Nach diesem festen Ritual beginnt das offene Spiel. Die Kleinen dürfen sich in den Räumlichkeiten frei bewegen und sich mit den verschiedenen Spielsachen beschäftigen. Weil es heute trocken und sonnig ist, öffnest Du die Türen zum Garten. Du behältst den Sandkasten und das Klettergerüst im Blick, um bei gefährlichen Situationen sowie aufkeimenden Streitigkeiten einzugreifen.

12:30 Uhr

Mittlerweile hörst Du schon ein paar hungrige Bäuche knurren. Doch zum Glück hat der Cateringdienst, mit dem Ihr zusammenarbeitet, schon pünktlich geliefert. Du achtest darauf, dass jeder etwas aus den einzelnen Schüsseln erhält. Da manche Kinder mehr mit dem Essen spielen und Unsinn veranstalten, musst Du den einen oder anderen an die Tischmanieren erinnern.

13:15 Uhr

Zur Mittagszeit verlassen Dich einige Deiner Schützlinge, da sie den Rest des Tages zuhause bei ihren Eltern verbringen. Bei dieser Gelegenheit beantwortest Du verschiedene Fragen der Väter und Mütter. Wer jetzt noch da ist, bekommt von Dir im Schlafraum eine Geschichte vorgelesen, bis alle eingeschlafen sind.

14:15 Uhr

Da draußen einige Regentropfen fallen, planst Du den Nachmittag in den Räumen. Du legst für alle Papier und Buntstifte bereit. Allerdings möchten nicht alle etwas malen, sodass Du ebenso zu Bilderbüchern greifst. Während Du die Malgruppe mit einem Auge im Blick behältst, blätterst Du mit den anderen Kleinen die Seiten nach und nach durch, um zu erfahren, wie der Maulwurf Grabowski ein neues Zuhause findet.

15:30 Uhr

So langsam kommen die Eltern die letzten verbliebenen Mädchen und Jungen abholen. Deine Kollegin hat soweit alles im Griff, sodass Du Dich nun um die Büroarbeit kümmerst. Für verschiedene Kinder füllst Du einen Beobachtungsbogen aus, in dem Du den erreichten Entwicklungsstand, unter anderem die motorischen und sprachlichen Fähigkeiten, festhältst.

17:00 Uhr

Ein langer und abwechslungsreicher Tag geht nun auch für Dich zu Ende. Du überprüfst noch einmal kurz alle Bereiche des Kindergartens, verräumst liegengebliebenes Spielzeug und schließt dann den Haupteingang ab.

Voraussetzungen

  • Mittlere Reife; Fachhochschulreife
  • Spaß am Umgang mit Kindern
  • Organisatorisches Geschick
  • Teamfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Geduld & Nervenstärke

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Was macht ein Erzieher?

Deine Tätigkeiten als Erzieher variieren leicht je nach Einsatzort, für den Du Dich entscheidest. Du fungierst in unterschiedlichem Maße als Aufsichtsperson, Ansprechpartner, Lehrer und Spielgefährte. Klein- und Kindergartenkindern lebst Du eine feste Tagesstruktur vor, zu der Rituale wie der Morgenkreis, Lieder und Gedichte gehören. Im Zuge dessen legst Du viel Wert darauf, soziales Verhalten einzuüben. Dazu zählen eine angemessene Begrüßung sowie Verabschiedung, Tischmanieren und ein rücksichtsvoller Umgang beim Miteinander in der Gruppe. Du versuchst in diesem und anderen Bereichen, die Heranwachsenden in ihrer Entwicklung zu unterstützen und weiter zu fördern. Dies erfolgt meist spielerisch auf eine kreative sowie künstlerische Art und Weise. So bastelst Du mit Deinen Schützlingen zum Beispiel Oster- und Weihnachtsdekoration, malst Bilder für die Eltern oder singst verschiedene Stücke, die das Gedächtnis der Kleinen sowie deren Rhythmusgefühl trainieren. Außerdem förderst Du die motorischen Fähigkeiten, denn der Umgang mit Scheren und anderen Arbeits- sowie Spielutensilien will gelernt sein. Mit kleinen sportlichen Übungen sorgst Du auch für eine bessere Koordination zwischen Augen, Händen und Beinen. Darüber hinaus betreust Du in Kinderhorten Grundschulkinder, die dort ihre Hausaufgaben erledigen. Als Erzieher von betreuten Wohnheimen stehst Du wiederum für alle Lebensfragen parat, um die Elternrolle bestmöglich auszufüllen.
Je jünger die Kinder sind, die Du betreust, desto stärker kümmerst Du Dich auch um ihre Grundversorgung. So achtest Du besonders auf die Körperhygiene, indem Du die Kleinen regelmäßig zum Händewaschen oder Zähneputzen nach dem Mittagessen schickst und ihnen die Windeln wechselst. Zudem behältst Du im Blick, dass alle ausreichend essen und trinken. Bei den meisten Tätigkeiten beobachtest Du nur das Geschehen, damit Deine Schützlinge selber lernen, sich beispielsweise die Schuhe zu binden oder die Jacke anzuziehen. Bei Problemen bist Du aber sofort zur Stelle, auch wenn es darum geht, Streit zu schlichten, Verletzungen mit Pflastern zu verarzten oder schmutzige Kleidung auszutauschen.
Um nachvollziehen zu können, wie sich ein Kind entwickelt, fertigst Du regelmäßig Berichte an. Mithilfe eines Beobachtungsbogens dokumentierst Du im Detail, welche Fortschritte Dein jeweiliger Schützling im motorischen, sozialen und sprachlichen Bereich gemacht hat. In den mindestens einmal im Jahr stattfindenden Gesprächen mit den Eltern kannst Du dann auf diese Notizen zurückgreifen und ausführlich über den aktuellen Leistungsstand sprechen. Je nach Kind erstellst Du auch Gutachten für Jugendämter, sofern das betroffene Kind auf die Hilfe dieser Institution angewiesen ist. Stellst Du in Deinem Entwicklungsbericht fest, dass einer der Kleinen eine Verhaltensauffälligkeit, Lernschwäche oder andere Störungen zeigt, überlegst Du Dir spezifische Fördermaßnahmen, die Du in den Alltag integrierst. Darüber hinaus rätst Du den Eltern bei größeren Problemen den Hausarzt aufzusuchen, der im Bedarfsfall eine Überweisung an einen Ergotherapeuten oder Logopäden ausstellt.
In Deinem Berufsalltag nehmen Dich meist nicht nur die Kinder in Anspruch, sondern Du führst auch Elterngespräche, die sich zum Beispiel beim Hinbringen und Abholen der Kleinen ereignen. Aufmerksame Väter und Mütter möchten von Dir wissen, wie sich ihr Sproß den Tag über benommen hat und ob irgendetwas Besonderes vorgefallen ist. Möglicherweise hat sich der Nachwuchs während des Spielens oder bei einer anderen Gelegenheit leicht verletzt, sodass Du hierüber Bericht erstattest. Längere Unterhaltungen führst Du darüber hinaus bei Elternabenden und den Jahresgesprächen, in denen Du den individuellen Entwicklungsstand beziehungsweise ‑fortschritt an die Erziehungsberechtigten weitergibst. Wenn es um die Aufnahme neuer Kinder in die Kita oder den Kindergarten geht, stellst Du die Räumlichkeiten der Einrichtung vor und gibst einen Eindruck davon, welchen Erziehungsstil Du und Deine Kollegen pflegen. Dabei bleibt es nicht aus, dass die Erziehung zuhause von Deinen Regeln am Arbeitsplatz mehr oder weniger abweicht. Daher bist Du häufig als Vermittler im Einsatz, um einen Kompromiss zwischen den Vorstellungen der Eltern und Deinem Team zu finden. Über Elternbriefe und E-Mails stellst Du außerdem zukünftige Veranstaltungen oder Ausflüge vor, bittest um Mithilfe beziehungsweise ermutigst zur regen Teilnahme.

Wie sind die Berufsaussichten?

Deine Berufsaussichten als Erzieher gestalten sich besser denn je, denn es herrscht ein großer Mangel an ausgebildeten Fachkräften. Mehr als 10.000 Stellen sind derzeit unbesetzt und Prognosen erwarten für die nächsten 10 Jahre, dass in den Einrichtungen bis zu 200.000 Erzieher fehlen. Seit 2013 hat jedes Kind zudem einen rechtlichen Anspruch auf einen Kitaplatz. Da heutzutage beide Elternteile häufig in Vollzeit arbeiten, sind sie auch auf diese Ganztagsangebote angewiesen. Dazu kommen jährlich steigende Geburtenraten und ein Zuwachs an Kindern, die durch Flucht sowie Migration nach Deutschland gekommen sind.

Welche Eigenschaften sollte ich mitbringen?

  • Durchsetzungsvermögen
    8/10
  • Belastungsfähigkeit
    8/10
  • Motivationsfähigkeit
    7/10
  • Kommunikationsstärke
    9/10
  • Sozialkompetenz
    9/10

Bilder zum Beruf

Welche Spezialisierungen gibt es?

Mit einer Weiterbildung zum Motopäden begleitest Du Heranwachsende, die unter Wahrnehmungs- und Bewegungsstörungen leiden. Du entwickelst entsprechende Förderprogramme, um die motorischen, kognitiven und psychischen Kompetenzen Deiner Schützlinge zu verbessern. Deiner Arbeit gehst Du in verschiedenen Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche wie Pflegeheimen oder auch in Rehabilitationskliniken nach. In letzteren therapierst Du stärker die vorliegenden Krankheiten, während Du in Tagesstätten und Horten mehr präventiv auf Fehlentwicklungen achtest.
Wenn Du gerne die Natur zur Förderung von Kindern nutzen möchtest, legst Du Dir mit der Weiterbildung zum Facherzieher für Natur- und Waldpädagogik das nötige Wissen zu. Du bist in der Lage, den Forscherdrang sowie die Neugier der Kleinen zu wecken, indem Du mit ihnen Ausflüge ins Grüne unternimmst und ihnen die Pflanzen- beziehungsweise Tierwelt näherbringst. Damit eignest Du Dich auch für spezielle Waldkindergärten, die besonders auf die Naturerfahrung zur körperlichen, seelischen und geistigen Entwicklung setzen.

Besonderheiten

  • Bezahlung in staatlichen Einrichtungen nach TVöD
  • Berufsausübung in der Regel im Schichtdienst
  • Klassischer Ausbildungsberuf mit vergleichsweise geringer Anzahl an Akademikern

Videos zum Beruf

Wusstest Du schon, dass ...

  • …nur jeder 20. Erzieher männlich ist?
  • …viele Säuglinge ab dem 8. Monat fremdeln, also bei der Begegnung mit anderen Personen als den eigenen Eltern anfangen zu weinen und sich ängstlich an ihre Mutter klammern? Dieses Verhalten ist ein wichtiger Entwicklungsschritt, da das Kind lernt, seine Bezugsperson von anderen Menschen zu unterscheiden.
  • ...das Pucken verschiedene Wickeltechniken bezeichnet, bei denen die Eltern ihr Baby in den ersten Lebensmonaten eng in ein Tuch einbinden, um die Enge des Mutterleibs zu simulieren und so den Schlaf zu verbessern?
  • …Neugeborene im Schlaf reflexartig mit ihren Armen in die Luft greifen? Dieser nach dem Kinderarzt Ernst Moro benannte Moro-Reflex dient unter anderem bei der Geburt dazu, die Luftröhre für die Atmung zu öffnen. Im Tierreich klammert sich der Nachwuchs auf diese Weise an das Muttertier, um beim Herumtragen nicht herunterzufallen.

Diese Promis haben auch Pädagogik studiert

Was spricht für den Beruf

  1. Abwechslungsreicher Beruf, mit denen Du Kindern eine Freude bereitest und zu ihrer Entwicklung beiträgst
  2. Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
  3. Großer Fachkräftemangel beschert Dir sehr gute Berufsaussichten
  4. Unterschiedliche Einsatzorte in Kindergärten, Jugendherbergen oder Familienberatungsstellen

Was spricht gegen den Beruf

  1. Kein durchgängiges Gehalt während der Erzieher Ausbildung sowie Schulgebühren
  2. Teilweise Überstunden nötig, um Büroarbeit zu bewältigen
  3. Lauter Arbeitsplatz, der viel Geduld, Nervenstärke und körperliche Belastbarkeit fordert

Aktuelle Gehälter

Datum Abschluss Karrierestufe Berufserfahrung Std. Gehalt
10.04.2018 Bachelor Mit Berufserfahrung 3 - 5 Jahre 38 2.400 €
29.03.2018 Staatsexamen Mit Berufserfahrung 3 - 5 Jahre 35 1.509 €
07.03.2018 Master Freiberufler (selbstständig) über 25 Jahre 38 2.830 €
02.03.2018 Master Mit Berufserfahrung 3 - 5 Jahre 36.5 2.100 €
20.12.2017 Master Freiberufler (selbstständig) 11 - 15 Jahre 18 1.300 €
08.10.2017 Master Berufseinsteiger 1 - 2 Jahre 23 1.000 €
03.10.2017 Master Berufseinsteiger 1 - 2 Jahre 36.5 2.114 €
01.10.2017 Master Führungskraft 16 - 20 Jahre 23 1.900 €
22.07.2017 Master Mit Berufserfahrung 3 - 5 Jahre 34 2.200 €
16.07.2017 Staatsexamen Berufseinsteiger 1 - 2 Jahre 24 1.300 €
Die hier angegebenen Gehälter setzen sich aus Gehaltsangaben von 48 Nutzern zusammen. Wir können keine Garantie dafür übernehmen, dass die Daten im Einzelfall zutreffen. Sollten die Zahlen von Deinen persönlichen Erfahrungen abweichen, kannst Du Dein Einkommen unter „Gehalt eintragen“ einreichen und Berufsinteressierte bei der Karrierewahl unterstützen.

Mit diesen 332 Studiengängen kannst Du Erzieher werden

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Mit diesen 332 Studiengängen kannst Du Erzieher werden

Theologie/Soziale Arbeit im interkulturellen Kontext
IHL - Internationale Hochschule Liebenzell (Bad Liebenzell)
Bachelor of Arts
8 Semester
4.5
99%
Soziale Arbeit
Hochschule Osnabrück (Osnabrück)
Bachelor of Arts
6 Semester
4.1
100%
Soziale Arbeit
OTH Regensburg (Regensburg)
Bachelor of Arts
7 - 11 Semester
4.2
99%
Soziale Arbeit
Hochschule Landshut (Landshut)
Bachelor of Arts
7 - 14 Semester
4.1
98%
Soziale Arbeit
Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (Bochum)
Bachelor of Arts
6 Semester
4.0
99%
Soziale Arbeit
Hochschule Mannheim (Mannheim)
Bachelor of Arts
7 Semester
4.0
100%
Soziale Arbeit
Ernst-Abbe-Hochschule Jena (Jena)
Bachelor of Arts
7 Semester
4.0
98%
Soziale Arbeit
Hochschule Esslingen (Esslingen am Neckar)
Bachelor of Arts
7 Semester
3.9
100%
Pädagogik
Uni Oldenburg (Oldenburg (Oldenburg))
Bachelor of Arts
6 Semester
4.0
98%
Soziale Arbeit
IUBH Duales Studium (19 Standorte)
Bachelor of Arts
7 Semester
3.9
98%
Infoprofil